Trudering-Riems BA-Vorsitzende zum Jahreswechsel

Verantwortung ist Preis der Freiheit

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Trudering-Riems BA-Vorsitzende Dr. Stephanie Hentschel.

Grußwort der BA-Vorsitzenden von Trudering-Riem Dr. Stephanie Hentschel.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Trudering, Waldtrudering, Riem und der Messestadt, ich freue mich, auch dieses Jahr als BA-Vorsitzende einen kommunalpolitischen Rückblick zum Jahreswechsel abgeben zu können. 

Das nun hinter uns liegende Jahr hat für jeden von uns sicher eine andere Bedeutung, für den einen lief das meiste wie gewohnt, für andere gab es tiefgreifende Veränderungen.

Unser Stadtteil befindet sich in vielerlei Hinsicht im Aufbruch.

Die ungezügelte und von uns schon seit Jahren monierte Verdichtung in Gebieten, die nach §34 bebaut werden, ist endlich zum Thema für die ganze Stadt geworden. In fast jedem randständigen Stadtbezirk hat sich eine Bürgerinitiative zum Erhalt der Gartenstädte gegründet. Endlich wird das Thema auch im Planungsreferat ernst genommen und nach Wegen gesucht, wenigstens in homogenen Baugebieten verbindliche Rahmenbedingungen zu definieren.

Späte Entscheidung

Diese Entscheidung kommt leider sehr spät.

Für uns bedeutet dies zunächst einmal weiterhin, wo ein Einfamilienhaus stand, entstehen fünf Reihenhäuser in zwei Reihen oder Wohngebäude, deren Ausmaß allein das zwingende Maß der jetzt geltenden Abstandflächen begrenzt. Hier hat der bayerische Gesetzgeber bei der Novellierung des Bayerischen Baugesetzes die Belange Münchens nicht ausreichend im Auge gehabt und die damals geltenden Abstandsflächen verringert. Auch eine Überprüfung ist nicht mehr amtsseitig durchzuführen, erst wenn ein Nachbar diese mit hinreichender Begründung bemängelt, wird eine Prüfung eingeleitet.

Hier besteht ein Änderungsbedarf!

Aber es gibt einen Lichtblick. In letzter Zeit konnten wir beobachten, dass es auch Bauträger gibt, die feststellen, dass ein bisschen weniger Baumasse ein Stück mehr Qualität für die zukünftigen Bewohner bedeuten kann.

Lebensqualität erhalten

Die Stadt München steht vor einer doppelten Herausforderung. Einerseits muss dringend Wohnraum geschaffen werden, andererseits soll die Lebensqualität erhalten bleiben.

Gingen die Prognosen des Jahres 2009 noch für das Jahr 2030 von einem Bevölkerungszuwachs auf 1,5 Millionen aus, so glaubt man nun, dass dieser Wert bereits 2014 erreicht sein wird. 

Um dem eklatanten Wohnungsbedarf entgegenzuwirken, hat die LH München drei unterschiedliche Ansätze, die nebeneinander verfolgt werden. Neben der schon erwähnten Verdichtung zählen hierzu die Umstrukturierung von Gewerbegebieten in Wohnquartiere und die Erschließung freier Siedlungsflächen am Stadtrand.

Flächenpotentiale

In Trudering gelten als Flächenpotentiale zunächst einmal der 4. Bauabschnitt in der Messestadt, wo bald die Bautätigkeiten beginnen werden. Ferner erlaubt die Baurechtsänderung im Kerngebiet im 3. Bauabschnitt mehr Wohnungen anstelle von Büroräumen zu schaffen. Hier können in etwa fünf Jahren bis zu 400 Wohnungen entstehen. Ebenso wurden durch diese Maßnahme auch die Gewerbeflächen im Erdgeschoss so angepasst, dass sich hier ein Lebensmitteldiscounter unter wirtschaftlich tragfähigen Bedingungen ansiedeln kann.

An der Michael-Seidl-Straße, dem Horst-Salzmann–Weg, der Max-Rothschild-Straße, und der Leibengerstraße können zusammen noch einmal etwa 200 Wohnungen gebaut werden.

Ostarrondierung Gronsdorf

Das größte Flächenpotential stellt dennoch die Ostarrondierung Gronsdorf dar, hier verfügt die Stadt über 18 Hektar. Allerdings liegen diese Flächen schon in der Gemeinde Haar.

Das Problem der Wohnungsknappheit muss im Interesse der Stadtgesellschaft gelöst werden; andernfalls können sich unter Umständen die „alteingesessenen Durchschnittsmünchner“ ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Wirtschaftlicher Erfolg sollte keine Opfer hinterlassen.

Druck nehmen

Das Problem sollte aber auch großräumig, d.h.  landes-, bundespolitisch, sowie europapolitisch angegangen werden. Um den Bevölkerungsdruck auf München zu reduzieren, sind andernorts Wirtschafts- und Infrastrukturmaßnahmen zu ergreifen. Denn auch die EU-Krise lässt sich an den Zuzugsdaten erkennen: so lag der Anteil am Wanderungsgewinn in München bei Neubürgern aus dem Ausland bei 76 Prozent.

Wir heißen sie willkommen und sollten nicht vergessen, dass es keinem Menschen leicht fällt, seine Heimat zu verlassen.

Bessere Vernetzung

Bedingt durch den Siedlungsdruck werden sich in Zukunft Stadt und Umlandgemeinden besser miteinander vernetzen müssen.

Der BA setzt sich zum Beispiel seit Jahren für eine Realschule in unserem Stadtbezirk ein. Doch bisher wurden die dafür notwendigen Bedarfszahlen vom Schulreferat noch nicht ausgewiesen. Ähnlich ergeht es der Gemeinde Haar, die für eine eigene Schule zu wenig Schüler aufweisen würde. Zusammen käme man ein Stück weiter, würden nicht getrennte Finanzierungstöpfe dagegen stehen: Den Bau einer Schule im Landkreis müsste dieser finanzieren, eine Schule in München die Landeshauptstadt. Daher ist man eher geneigt, solchen Kooperation aus dem Weg zu gehen.

Gymnasium

Der Aufbruch, in dem sich unser Stadtteil befindet, lässt sich auch an dem schnell fortschreitenden Neubau unseres Gymnasiums ablesen. Ende September konnte das Richtfest gefeiert werden.

An dieser Stelle möchte ich die hervorragende Baustellenlogistik und auch das Zusammenwirken aller Beteiligten, wie z.B. der Stadtwerke, Baureferat usw. loben. Trotz dieser riesigen Baustelle gibt es kaum Verkehrseinschränkungen – logistisch ein Meisterwerk. 

Auch einen Dank an die Anwohner und vor allem die Schüler und Lehrer der Markgrafenschule, die die Unannehmlichkeiten, die durch die Großbaustelle entstehen, verständnisvoll hinnehmen. 

Lehrer-Wirth-Schule

Schule und Baustelle? Wer denkt da jetzt nicht an die Lehrer-Wirth-Schule? „Was lange währt, wird endlich gut.“ Liebe Messestädter, jetzt wird noch der Schulhof verschönert, dann ist es geschafft – hoffentlich. 

Schulraumnot

Unsere Schulen platzen zurzeit aus allen Nähten. Wenn wir uns zurückbesinnen, dann erinnern wir uns: Hatten wir nicht schon einmal übergroße Klassen? Unterricht am Nachmittag und am Vormittag frei? – Ja, damals hieß das Babyboom.  Zeiten, an die so mancher „Babyboomer“ anlässlich der 50-Jahrfeier der Feldbergschule erinnert wurde.

Und sagte man uns nicht damals wie heute, eine Schulhauserweiterung brauchen wir nicht – die Schülerzahlen würden laut den Prognosen doch bald wieder abnehmen – diesmal ist hierfür das Jahr 2015 angesetzt.

Doch nach dem neuen Demografie-Bericht werden im 19-jährigen Prognosezeitraum stabile Altersstrukturen erwartet.

Die Schülerzahlen unserer Schulen sprechen eine deutliche Sprache. In der Astrid-Lindgren-Schule gibt es momentan acht erste und acht zweite Klassen sowie sieben dritte und sechs vierte Klassen. Vorgesehen war die Schule für vier Züge, d.h. jeweils vier parallele Klassen. Diese Kapazitätsaufweitung ist nur möglich, da das Förderzentrum, dessen Räume mit belegt werden können, direkt benachbart ist. 

Positives

Doch auch hier gibt es Positives zu berichten: Riem wird endlich wieder eine eigene Grundschule bekommen. Die Pläne wurden uns schon vorgestellt und sind vielversprechend.

Ebenfalls beengt geht es an der Turner- und der Feldbergschule zu. Die Nachfrage nach Ganztagesbetreuung wird höher, kein Wunder: kein Elternteil kann es sich mehr leisten, für die Familie auf seine berufliche Karriere zu verzichten. Hinzu kommen die hohen Miet- und Lebenshaltungskosten der Landeshauptstadt. Zusätzlich ist ein immer größerer prozentualer Anteil an Alleinerziehenden zu verzeichnen.    

Trotz der steigenden Nachfrage an schulischer Nachmittagsbetreuung werden 34 Prozent der Grundschulkinder nach wie vor zuhause versorgt. 28 Prozent verbringen den Nachmittag in Horten und 24 Prozent der Grundschüler gehen in die von Eltern ehrenamtlich organisierte Mittagsbetreuung. 

Nur 4 Prozent gehen in die Ganztagesschule und 11 Prozent in ein Tagesheim. Obgleich die Mittagsbetreuung einen Großteil des Bedarfs abdeckt und für die Stadt München eine relativ billige Variante darstellt, darf sie sich bei der Raumplanung immer hinten anstellen. Was nach dem Bayerischen Schulgesetz die Ausnahme sein sollte, nämlich für die Mittagsbetreuung benutzte Räume auch im normalen Lehrbetrieb zu nutzten, ist in München die Regel.

Lichtblick

Auch hier sehen wir einen Lichtblick! Die Turnerschule bekommt eine Mensa mit Küche und weitere Räumlichkeiten. Man will mit diesem Mensa-Neubau dem Bedarf nach adäquater Ganztagesbetreuung Rechnung tragen.

Eine Maßnahme, die wir uns für das Schulzentrum Feldbergschule ebenfalls wünschen. Dort findet in der Mittelschule seit Jahren gebundener Ganztagesunterricht statt, doch Mensa mit Küche bleiben zunächst ein Traum. Die Schüler essen im Zweischichtbetrieb in einem umgebauten Schülercafé mit Cateringbelieferung.

Immerhin werden nun die notwendige Brandschutzsanierung sowie eine Verbesserung der sanitären Einrichtungen vorgenommen.

Die Situation der vorschulischen Kinderbetreuung hat sich weiter verbessert. Im Dezember konnte mit dem KITZ eine weitere Einrichtung ihr Richtfest feiern. 

Auch das Kinderhaus Kai konnte eine neue Bleibe in der Messestadt finden, die zurzeit noch im Bau befindlich ist.

Der Bognerhof wurde aus seinem Siechtum erweckt, die Sanierungsarbeiten haben begonnen, auch hier soll eine Kinderkrippe entstehen.

Pflegeheim

Zusätzlich zur Einrichtung des betreuten Wohnens für Senioren konnte nun auch ein weiteres Pflegeheim in Trudering eröffnet werden. Wir sind froh darüber, dass unsere pflegebedürftigen Senioren ein weiteres Angebot in der Umgebung finden, was den Erhalt der sozialen Kontakte erheblich vereinfacht.

Verkehrsbelastung

Das Bevölkerungswachstum schlägt sich in steigender Verkehrsbelastung nieder. 

Der zunehmende Verkehr auf den Straßen Truderings ist für die Anwohner verständlicherweise ärgerlich und wird dementsprechend immer häufiger Thema in unseren Sitzungen. So verlangen die Anwohner die Widmung zur Anliegerstraße oder zur Spielstraße, oft auch eine Einbahnstraßenregelung. Mag das für diese Straße zur Entlastung reichen, wird es die benachbarte Straße umso härter treffen. Deshalb stehen wir diesen Gesuchen meist ablehnend gegenüber und versuchen, das Problem mit anderen Maßnahmen zu mildern.

Immer häufiger werden auch überhöhte Geschwindigkeiten thematisiert.

Die allermeisten Straßen in Trudering sind dem Tertiärstraßennetz zugeordnet, d.h. sie sind keine Hauptverkehrsstraßen mit überörtlichem Verbindungscharakter, sondern Ortsverbindungsstraßen. Auch solche Straßen, die oft das Erscheinungsbild einer Hauptverkehrsstraße aufweisen. Genannt seien hier beispielhaft die Friedenspromenade und das Mitterfeld.

Im nächsten Jahr wird es sich entscheiden, ob und wie es mit der Entlastungsstraße für das Mitterfeld weitergehen wird. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wurde mit Beschluss des Stadtrates vom 2. Mai 2012 beauftragt, vertiefende Untersuchungen zur Umfahrung Kirchtrudering für die integrierte Trasse (Trasse 1 mit Varianten) und die Parktrasse (Trassenvariante 3) in Auftrag zu geben.

Diese Untersuchungen beinhalten eine verkehrliche Feinuntersuchung der Trassenvarianten hinsichtlich der Belastung auf das nachgeordnete Straßennetz. Zusätzlich soll die Leistungsfähigkeit wichtiger Knotenpunkte geprüft und die Lärmbelastungen ermittelt werden. Erstmalig ist eine Vorplanung mit Darstellung der Trassenprofile und der Lärmschutzlösungen in Auftrag gegeben worden. Auch die Auswirkungen auf das städtebauliche Gesamtkonzept und die Erholungsfunktion des Riemer Parks sollen laut dieses Auftrages ermittelt und bilanziert werden. Erstmals sind auch die zu erwartenden Baukosten abzuschätzen.

Die Ergebnisse  dieser vertiefenden Untersuchungen sollen dann dem Stadtrat bis  Mai 2013 zur Entscheidung vorgelegt werden. 

Truderinger Ortskern

Wie geht es weiter mit unserem Truderinger Ortskern? Der Beschluss zur förmlichen Festlegung des Quartierszentrums Trudering als Sanierungsgebiet ist auf 30. Januar 2013 vertagt worden. Wir hoffen, dass er dann verabschiedet werden kann und das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ weitergeführt wird.

Ein Punkt des Programms konnte bereits verwirklicht werden. So haben die ansässigen Gewerbetreibenden und Immobilienbesitzer den GEVT (Gewerbe- und Eigentümerverband Trudering) gegründet, der sich viele Aktionen einfallen lässt und auch für die Weihnachtsbeleuchtung der Truderinger Straße zuständig ist. Dank des Geschäftsstraßenmanagements hat Trudering nun auch ein eigens Logo für seinen Ortskern, welches zur Identifikation mit dem Stadtteil beiträgt.

Lösungen in Sicht

Lösungen für altbekannte Probleme in Sicht:

Das Fahrradabstellchaos am Truderinger Bahnhof wird uns auch noch im nächsten Sommer begleiten, doch 2014 werden weitere 150 Fahrradabstellplätze in einem überdachten Doppelstock-Parksystem am südöstlichen Rand der südseitigen P+R Anlage installiert werden. 

Es liegt in der Verantwortung der Radnutzer, diese dann anzunehmen und den Busreisenden endlich ihre Durchgänge zuzugestehen.

Es sollte sich jeder in die Lage von Gehbehinderten oder auch Eltern mit Kinderwagen versetzen, auch diese müssen die Möglichkeit haben, vom Bus zur U-Bahn zu gelangen.

Neuigkeiten gibt es auch für die Buswendeschleife am Edinburghplatzes. Wurde 2007 (!) vom BA die damals vorgelegte provisorische Buswendeschleife abgelehnt, so ist jetzt eine neue Machbarkeitsstudie in Auftrag. Durch die Bebauung des Bauquartiers auf der Nordseite des Edingburghplatzes kann die bisherige Lösung einer provisorischen Straße nicht beibehalten werden. 

Es bieten sich grundsätzlich  zwei Lösungsmöglichkeiten an:

1. Wenden durch Einbeziehung eines Teils der Grünfläche des Edinburghplatzes   (Furt über den Platz)

2. Wenden vor dem Edinburghplatz mit Anpassung des Verkehrsknotens Helsinkistraße/Willy-Brandt-Allee/Nord- spange Edinburghplatz.

Die jetzt favorisierte 2. Variante entspricht weitgehend dem 2007 gemachten BA-Vorschlag. Nach Angaben der MVG könnten mit Umsetzung der Buswendeschleife die Gelenkbusse der Linie 190 für die Fahrt durch die Messestadt in Kleinbusse getauscht werden.

Vorfälle mit Hunden

Immer wieder kommt es zu gefährlichen Vorfällen durch verantwortungslose Hundebesitzer. Dass Hunde ihre Revierstreitigkeiten ausraufen ist das eine, aber das gefährliche Hunde andere verletzen oder töten, das andere. Traurig, dass es dem Kreisverwaltungsreferat in diesem Zusammenhang nicht gelingt, selbst verhängte Sanktionen gegen auffällige Hundehalter ausreichend zu überwachen.

Dabei steht auch hier die körperliche Unversehrtheit von Menschen im Vordergrund.

Nutzerkonflikte diesbezüglich haben wir vor allem in unseren Grünanlagen und Parks. Schnell wird der Ruf nach einem generellen Leinenzwang in Grünanlagen laut, der dann allerdings alle Tiere und ihre Halter trifft. Für diese Maßnahme ist der Stadtrat zuständig, aktuell würde es hierfür keine Mehrheit geben. Doch das Meinungsbild kann sich ändern. Sicherlich ist für die Gesundheit der Hunde ein leinenfreier Auslauf wichtig, doch darf ein freilaufender Hund andere niemals belästigen: er hat nichts in fremden Kinderwagen oder auf Spielplätzen zu suchen und darf auch keinen fremden Jogger zu Laufrekorden nötigen. 

Preis der Freiheit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Verantwortung ist der Preis der Freiheit. Im Bezirksausschuss werden wir immer häufiger mit Problemen konfrontiert, die entstehen, weil bestehende Regeln missachtet werden. Hier eine politische Lösung anzubieten, ist schwierig, daher bitte ich einfach um etwas mehr gegenseitige Rücksichtnahme – auch und vor allem im Straßenverkehr. Ich denke, jeder einzelne von uns kann durch verantwortungsbewusstes Handeln dazu beitragen, einer schleichenden Entmündigung der Gesellschaft entgegenzutreten.

Auch in diesem Jahr möchte ich mich besonders bei allen ehrenamtlich Tätigen bedanken. Ihre Arbeit trägt wesentlich zum sozialen Zusammenhalt in unsere Gesellschaft bei. 

Liebe Leserinnen und Leser, damit möchte ich Ihnen allen, auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen aus dem Bezirksausschuss, ein erfolgreiches Jahr 2013 wünschen. Alles Gute!


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