Partnertschaft mit Alem Katema zieht positive Bilanz des Vaterstettener Straßenfestes

20 neue Mitglieder

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20 neue Mitglieder und ein tolles Spendenergebnis – so die Bilanz der Äthiopienfreunde nach dem Vaterstettener Straßenfest.

„So gut lief es für uns noch nie auf dem Straßenfest“, freute sich Anton Stephan, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins mit Alem Katema, nach dem Vaterstettener September-Highlight. 

20 neue Mitglieder und 200 Euro Einnahmen beim Kuchenverkauf – das war die rein zahlenmäßige Bilanz der Veranstaltung (die Spendendosen waren zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch nicht geöffnet).  „Doch vor allem das neue Konzept und die Idee alle Partnerschaftsstände vor der Kirche in der Wendelsteinstraße auf einem Platz zusammen zu bringen, haben auch unsere Stand attraktiv gemacht“, so Stephan. Von 13 bis 18 Uhr gab es Kuchen, Kinderschminken und interessante Gespräche zur Arbeit der Part-

nerschaft in Alem Katema. 

Dazu luden die Äthiopier zu einer Tasse Kaffee ein – das Münchner Bio-Unternehmen „Mensch & Natur“ hatte hierfür reinen äthiopischen Mokka gespendet. „Nächstes Jahr werden wir wohl wie unsere Nachbarn aus Frankreich und Kroatien noch ein bisschen mehr auf das Thema Gastronomie setzen“, so Stephan. Das Personal hierfür scheint vorhanden – schon in diesem Jahr gab es so viele Standhelfer wie nie zuvor.

Auch eine weitere Aktion war ein großer Erfolg: Die Vaterstettener hatte die Möglichkeit, am Stand alte Handys für Äthiopien zu spenden. Rund 100 Geräte waren am Ende des Tages zusammen gekommen: „Die werden wir nun auf Herz und Nieren checken und dann nach mit nach Äthiopien nehmen“, erklärt Alexander Bestle, der Stellvertretende Vereinsvorsitzende: „Unsere Freunde in Alem Katema werden sich sehr darüber freuen.“

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