Großeinsatz der Feuerwehr

Ein Brand in einer cirka 15 auf 20 Meter großen Werkstatt am Rappenweg löste am Nachmittag einen größeren Einsatz der Feuerwehr aus.

Schon auf der Anfahrt konnte der Einsatzleiter die starke Rauchentwicklung erkennen und forderte deshalb weitere Kräfte nach. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte, davon 24 unter schwerem Atemschutz, vor Ort. Sie verhinderten die Brandausbreitung und löschten das Feuer durch einen taktischen Zangenangriff, den massiven Einsatz von drei B- und zwei C-Rohren und einem Wasserwerfer. Eingehende Kontrolle Alle angrenzenden Bereiche und die Deckenkonstruktion wurden abschließend mittels Wärmebildkameras kontrolliert. Ein Mitarbeiter des Betriebs erlitt leichte Verbrennungen und eine Rauchgasinhalation. Er wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr zur weiteren Behandlungen in eine Münchner Klinik transportiert. Hoher Sachschaden Den Flammen fielen zwei Kleinbagger, ein Personenwagen und die komplette Werkstattausrüstung zum Opfer. Der Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen auf 150.000 Euro beziffert. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen umgehend aufgenommen.

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