Besuch aus Lindau

Vor zwei Jahren wurde das Zentrum aktiver Bürger in Vaterstetten in das Aktionsprogramm des Bundesfamilienministeriums als Mehrgenerationenhaus aufgenommen – als eine von 500 Einrichtungen in ganz Deutschland. Neben der fachlichen Begleitung ist ein wichtiger Baustein die Vernetzung mit anderen Häusern. Deshalb war jedes Haus angewiesen sich gleich zu Beginn ein Partnerschaftshaus auszusuchen und regelmäßigen Austausch zu pflegen. Das Mehrgenerationenhaus Vaterstetten hat sich das Mehrgenerationenhaus Treffpunkt Zech aus Lindau auserkoren

. Seit zwei Jahren besuchen sich Leitung, Projektleiter und Nutzer der Häuser gegenseitig. Erst im Oktober machte sich eine Abordnung aus Vaterstetten an den Bodensee und wurde dort mit offenen Armen empfangen und bewirtet. Der Gegenbesuch fand nun statt. 21 Projektleiterinnen, Nutzer und Gaby Zobel, die Leiterin trafen in der Früh in München ein, wo sie von der ersten Vorsitzenden des Vereins aktiver Bürger, Waltraut Nitsche, empfangen wurden, die ein grandioses Programm für die Lindauer Gäste zusammengestellt hatte. Gemeinsam begleitete sie die Gäste zum Vaterstettener Rathaus, wo auch die Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Petra Tränkel, dazustieß. Große Beachtung fand die aufgebaute Krippe, die, wie Bürgermeister Robert Niedergesäß den Lin-dauern erklärte, eine Besonderheit sei, die Neugierige aus der ganzen Region anziehe. Im Rahmen des Sektempfangs überreichte Gaby Zobel einen Bildband im Namen des Oberbürgermeisters von Lindau mit herzlichen Grüßen an seinen Vaterstettener Amtskollegen. Robert Niedergesäß hob die Bedeutung der Mehrgenerationenhäuser für ihr Umfeld hervor. Bewirtet wurden die Gäste von der Köchin des Mehrgenerationenhauses Katica Bergner. Hier bestand Gelegenheit sich näher kennen zu lernen und über die neuesten Projekte zu berichten. Am Nachmittag machte sich Waltraut Nitsche mit den Gästen dann wieder auf nach München, wo sie eine Stadtführung organisiert hatte. Ein Besuch auf dem Christkindlmarkt und ein gemeinsames Abendessen im Wirtshaus „Spöckmeier“ rundete den Besuch ab. So war man sich ein Stück nähergekommen und setzte schon den nächsten Termin des Wiedersehens fest, der am 14. März zum Jubiläum des Zentrum aktiver Bürger stattfinden wird.

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