Abstrakte. von Elisabeth Rehm

Im Kulturzentrum Trudering ist die Kunstausstellung von Elisabeth Rehm, die ihre abstrakten Bilder erstmals in einer eigenen Präsentation einem breiteren Publikum vorstellt, gestartet.

Nachdem Elisabeth Rehms Werke bereits in den vergangenen Jahren großen Anklang gefunden haben, hat sie sich nun „einen Traum erfüllt“, so die Malerin, und ihre erste eigene Ausstellung auf die Beine gestellt. Hinter dem einfachen Ausstellungstitel verbirgt sich ein Hinweis auf die Gemeinsamkeit jedes Ausstellungsobjektes: Der Name „Abstrakte“ wird durch einen roten Punkt ergänzt, da in jedem der gezeigten Bilder ein oder mehrere rote Flecken enthalten sind. Elisabeth Rehm erklärt: „In jeder Sache und in jeder Situation gibt es einen Fokus, etwas Wesentliches – auch wenn es nicht immer im Vordergrund oder im Mittelpunkt steht. Das sollen jeweils die roten Punkte oder vielmehr Kleckse in jedem Bild aussagen. Das heißt, auch wenn das Chaos vorherrscht und keine klare Struktur erkennbar ist – also die abstrakte Grundstruktur – so ist doch im Grunde immer ein individueller Fokus da.“ Die fünf Ausstellungsstücke tragen die Namen „Schwarz-weißes Abstrakt.“, „Rotes Abstrakt.“, Blaues Abstrakt.“, „Grünes Abstrakt.“ und „Weiß-schwarzes Abstrakt.“ und stellen jeweils die namensgebende Farbe in den Vordergrund des Werkes. Die Ausstellung kann noch bis 15. Oktober täglich von 9.30 bis 14.30 Uhr und von 17 bis 22 Uhr (ohne Eintritt) besichtigt werden.

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