Eine von 32 Smart Cities

Wichtige Entscheidung für Digitalisierung in Kirchheim

Wirtschaftsförderer Tobias Schock und Bürgermeister Maximilian Böltl können sich freuen: Kirchheim wird eine der 32 neuen „Smart Cities“.
+
Wirtschaftsförderer Tobias Schock und Bürgermeister Maximilian Böltl können sich freuen: Kirchheim wird eine der 32 neuen „Smart Cities“.

Die Gemeinde Kirchheim-Heimstetten ist eines der bundesgeförderten Modellprojekte „Smart Cities“.

Kirchheim – „Es freut mich sehr, dass die Gemeinde Kirchheim-Heimstetten in meinem Wahlkreis als eines von insgesamt 32 Projekten der zweiten Staffel der Modellprojekte Smart Cities angehört“, verkündet der Bundestagsabgeordnete Florian Hahn. „Die in diesem Jahr ausgewählten Projekte werden mit über 350 Millionen Euro gefördert. Auf Kirchheim-Heimstetten entfallen 2,45 Millionen Euro. Das entspricht einer 65-Prozent-Förderung vom Gesamtprojekt“, so Hahn. Hintergrund sei, dass die Bundesregierung anlässlich des im Juni beschlossenen Konjunktur- und Zukunftspakets eine Aufstockung des Programmes um 500 Millionen Euro auf 820 Millionen Euro beschlossen habe.

Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstütze die Bundesregierung Kommunen gezielt dabei, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten nachhaltigen Stadt­entwicklung zu gestalten, informiert der heimische Abgeordnete. Ziel des Förderprogrammes ist es, sektorenübergreifende digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft zu entwickeln und zu erproben.

„Das ist ein idealer Anschub für die großen Projekte, die bei uns anstehen“, erklärt der Bürgermeister der Gemeinde Kirchheim-Heimstetten, Maximilian Böltl, der auch zugleich Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) im Landkreis ist. „Wir wollen im Projekt die verschiedenen Entwicklungsbausteine um Städtebau, Mobilität, Bildung und Betreuung mit intensiver Beteiligung der Bürger smart zusammenführen und gleichzeitig auch Testfeld sein für geeignete Innovationen in diesen Bereichen. Dass wir ausgewählt wurden ist auch ein tolles Zeugnis für unser engagiertes Team im Rathaus“, so Böltl weiter. Verantwortlich für die Kirchheimer Bewerbung unter dem Titel „Smartheim“ war Wirtschaftsförderer Tobias Schock.

Mehr über den Münchner Nordosten gibt es in der Übersicht.

Besuchen Sie HALLO auch auf Facebook.

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Eine Zwiebelknopffibel als Fundstück des Monats in Aschheim
Eine Zwiebelknopffibel als Fundstück des Monats in Aschheim
Neuer Bebauungsplan für Kirchheim 2030
Neuer Bebauungsplan für Kirchheim 2030
Am 15. März findet die Komunalwahl statt
Am 15. März findet die Komunalwahl statt

Kommentare