Ein Feldkirchner stellt seine Mini-Solaranlage vor

Das eigene Balkonkraftwerk 

Ewald Edelsbrunner erklärt Interessierten am Sonntag, 17. Oktober, direkt von seinem Haus aus, wie auch sie umweltfreundlich selbst mit einer Solaranlage Strom erzeugen können.
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Ewald Edelsbrunner erklärt Interessierten am Sonntag, 17. Oktober, direkt von seinem Haus aus, wie auch sie umweltfreundlich selbst mit einer Solaranlage Strom erzeugen können.
  • VonVerena Rudolf
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Die Anbringung ist unkompliziert, die Anschaffungskosten halten sich in Rahmen und innerhalb weniger Jahre sind diese durch das Stromsparen wieder ausgeglichen. In Feldkirchen können Interessierte mehr über Solaranlagen im eigenen Haus erfahren.

Ewald Edelsbrunner und Karin Feiler aus Feldkirchen hoffen auf viele Nachahmer. Das Ehepaar bezieht nicht nur umweltfreundlichen Strom. Edelsbrunner und Feiler erzeugen umweltfreundlichen Storm. Das Feldkirchner Ehepaar hat eine Solaranlage am Balkon, ihr „Balkonkraftwerk“.

Wie alles anfing und was Nachahmer beachten sollten, davon erzählen Edelsbrunner und Feiler am Sonntag, 17. Oktober, um 16 Uhr direkt bei sich zuhause: Interessierte können einfach zu ihrem Haus an der Händelstraße 1 in Feldkirchen kommen. Dort erfahren sie aus erster Hand alles Wissenswerte über die Mini-Solaranlage.

Die Mitbegründerin der Feldkirchner Umweltgruppe und ihr Mann können von Erfahrungen berichten, die sie vor noch nicht allzu langer Zeit gemacht haben. Erst im vergangenen Dezember hat das Ehepaar die Solarmodule eingebaut. Mitten in der Corona-Pandemie, zu einer Zeit, in der nicht alles mehr selbstverständlich war. Feiler und Edelsbrunner arbeiteten sich immer weiter ein in das Thema Solarenergie. Und so können sie nun bei ihrer Informationsveranstaltung im Garten über Plug- and Play-Solarmodule beziehungsweise Stecker-Solarmodule bis 600 Watt berichten. Sie wissen, wie die Montage einfach ohne Handwerker gelingen kann. Ebenso können sie mitteilen, dass das Investitionsrisiko gering ist und bei 300 bis 1000 Euro liegt. Diese Kosten seien aber dann nach vier bis acht Jahren durch die Stromersparnis wieder ausgeglichen.

Die Solaranlage habe etwa eine Lebensdauer von 20 Jahren. Und der bürokratische Aufwand sei gering, so Feiler und Edelsbrunner. Und wenn mal ein Umzug anstehe: Die Anlage kann sogar mitumziehen.

Alle wesentlichen Informationen für ihre zwei Solarmodule, die sie an ihrem Balkon befestigt haben, bekamen die Feldkirchner von „München Solar 2030“, einer Initiative von Ehrenamtlichen zur Information über Solarenergie (https://muenchen.solar2030.de).

Die Veranstaltung am Sonntag, 17. Oktober, ist in Kooperation der Umweltgruppe Feldkirchen mit „München Solar 2030“ entstanden. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist per E-Mail an info@umweltgruppe-feldkirchen.de oder via WhatsApp oder Signal 01525/284 58 35 möglich. Die Veranstaltung für maximal zehn Personen findet auch bei Regen statt.

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