Noch mehr Raum für Spiel und Spaß

Spielplätze in Kirchheim und Heimstetten modernisiert

Bürgermeister Maximilian Böltl nahm die Spielplätze unter die Lupe.
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Bürgermeister Maximilian Böltl nahm die Spielplätze unter die Lupe.

Spiel und Spaß im Freien geht bei jedem Wetter – auch im Winter. Und gerade jetzt in Corona-Zeiten tut frische Luft besonders gut. Mit zwei sanierten Spielplätzen – einer in Heimstetten, einer in Kirchheim – lädt die Gemeinde ihre jüngsten Bürger ein, draußen aktiv zu sein. Die sanierten Plätze sind Ausdruck der hohen Lebens-, Wohn- und Freizeitqualität in der Gemeinde. Dafür hat die Generationengemeinde viel Geld in die Hand genommen.

Spielplatz um Spielplatz – in den vergangenen Jahren wurde viel saniert, modernisiert und instand gesetzt. Jetzt stehen zwei weitere generalüberholte Anlaufstellen für die Kleinen zum Entdecken und Erkunden bereit. Am Heimstettener Moosweg in der Nähe des Sportparks entstand für rund 130.000 Euro ein aufwendiger Kletter- und Balancierparcours, an dem sich Kinder ausprobieren, Herausforderungen erleben und Erfolgserlebnisse erzielen können.

Zur Förderung des Miteinanders ist am Theresienweg in Kirchheim ein Inklusionsspielplatz für 155.000 Euro gebaut worden, der Kinder mit und ohne Handicap zusammenführt. Hier sind alle Geräte barrierefrei und auch für Kinder im Rollstuhl problemlos erreichbar und bespielbar. Ein synthetischer Fallschutz macht die Fortbewegung für Kinder mit Einschränkungen leichter. Der Boden ähnelt einer Tartanbahn und kann nach seiner Lebensdauer umweltschonend entsorgt werden.

Spielplätze sind Begegnungsorte. Sie sind ein Treffpunkt, an dem durch das gemeinsame Spiel Fantasie, Erlebnisse, Abenteuer barrierefrei und zusammen geteilt werden sollen. „Das Miteinander wird in unserer Gemeinde gelebt. Am Theresienweg können nun alle Kinder, mit oder ohne Handicap, zum Spielplatz kommen und mit viel Freude die Welt entdecken“, so Bürgermeister Maximilian Böltl.

Mitmachgemeinde

Kirchheim will eine Mitmachgemeinde sein, darum haben die jüngsten Bürger bei der Gestaltung auch ein Wörtchen mitgesprochen. Immer wieder machten sie mit Malaktionen oder einem Engagement beim Adventsfensterln auf ihre Wünsche und Bedürfnisse aufmerksam. Und die Vorschläge werden gehört. Diese lauten: Spielplätze kann es nicht genug geben. Der nächste Aktionsbereich für die Kleinen steht kurz vor der Wiedereröffnung. Am Nachtigallenweg haben künftige Floriansjünger mit Feuerwehrauto, Feuerlöscher und Feuerrutsche einen Themenspielplatz, um sich auf ihren Traumberuf vorzubereiten. Noch muss der Rasen anwachsen. Dann geht’s auf ins Abenteuer. Kinder lieben Bewegung, Spielen und Lachen mit Freunden. Und mit jedem neuen Spielplatz steigt die Lebens-, Wohn- und Freizeitqualität in der Gemeinde.

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