Unter bewährter Leitung

Mitgliederversammlung des Gemeindepartnerschaftvereins Aschheim

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Alex Wäspy (Komitee-Sprecher Liegau-Augustusbad), Margit Felgner (Komitee-Sprecherin Leros) Anneliese Stilling (Schriftführerin), Stephan Theobald (Vorsitzender), Christine Süßbauer (Komitee-Sprecherin Mougins), Dimitris Koumnakis (Schatzmeister), Franz Lampersberger (Komitee-Sprecher Jedovnice/Kotvrdovice. 

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Gemeindepartnerschaftsvereins Aschheim standen turnusmäßig Neuwahlen an.

Aschheim – Der Vorsitzende Stephan Theobald konnte neben vielen anwesenden Mitgliedern auch die Zweite Bürgermeisterin Maria Knoller (in Vertretung des verhinderten Bürgermeisters Thomas Glashauser), der Dritten Bürgermeister Georg Hornburger und das Ehrenmitglied des Vereins, Altbürgermeister Helmut J. Englmann, begrüßen.

Nach einer Gedenkminute für verstorbene Mitglieder bat Stephan Theobald gemäß der Tagesordnung die Komitee-Sprecher anhand der vorbereiteten Power-Point-Präsentation um ihren Bericht über die 2019 stattgefundenen und die für 2020 geplanten Aktivitäten der jeweiligen Komitees für die Partnerschaften mit Leros, Mougins, Liegau-Augustusbad und Jedovnice/Kotvrdovice. Erstaunlich zu erfahren, wie viele interessante Begegnungen und gemeinsamen Veranstaltungen zusammen mit Bürgern aus den Partnergemeinden im Laufe des Jahres 2019 stattgefunden hatten und was schon alles für 2020 in die Wege geleitet wurde oder in der Planungsphase ist. Bewundernswerte Leistungen, die im Einzelnen immer in den Ortsnachrichten zu verfolgen sind.

Danach berichtete der Vorsitzende über die besonderen Ereignisse im Vereinsleben: Über die Spendenübergabe an AtemReich, über den Schäfflertanz für den GPV, über die Teilnahme am Fest der Hoaß‘n Hasn, über das Sommerfest und den traditionellen Stand beim Aschheimer Advent. Sein besonderer Dank galt am Ende seines Berichts dem Bürgermeister und seinen Stellvertretern, dem Gemeinderat und dem Sachgebiet Partnerschaften für die stete Unterstützung und das immer offene Ohr für die Anliegen des Vereins.

Im Anschluss stellte der Schatzmeister Kurt Gerber den Kassenbericht vor und zeigte anhand aussagekräftiger Listen und Diagramme die finanzielle Entwicklung im Vergleich mit den in den letzten vier Jahren stattgefundenen Besuchen in und aus den Partnergemeinden auf. Die Mitglieder zollten der Darstellung alle Achtung, aber ebenso auch den Komitees, die trotz der vielen Veranstaltungen insgesamt die Finanzvorgaben eingehalten haben. Nach dem positiven Bericht der Kassenprüfer folgten die Mitglieder einstimmig dem Vorschlag zur Entlastung der Vorstandschaft.

Nach zwei Jahren war nun die Vorstandschaft neu zu wählen. Carola Lampersberger übernahm die Wahlleitung. Während der Vorsitzende, die Zweite Vorsitzende, die Schriftführerin und der Kassenprüfer sich für eine weitere Periode zur Verfügung stellten und von der Versammlung einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden, wollte der bisherige Schatzmeister sein Amt in jüngere Hände legen. Einziger Vorschlag dafür war Dimitris Koumnakis, der von der Versammlung ebenso einstimmig gewählt wurde. Alle Kandidaten bedankten sich für das Vertrauen und nahmen die Wahl gerne an.

Der Vorsitzende informierte nun die Versammlung, dass viele Mitglieder für ihre 20- und zehnjährige Mitgliedschaft zu ehren sind, was den Rahmen der Mitgliederversammlung jedoch sprengen würde und kündigte an, dass das diesjährige Sommerfest des Vereins als ein geeigneter Anlass dazu sei.

Dann blieb Stephan Theobald nur noch, dem aus dem Amt scheidenden bisherigen Schatzmeister Kurt Gerber für seine sehr umsichtige und gewissenhafte Kassenführung in den vergangenen vier Jahren zu danken.

Am Ende dankte die zweite Bürgermeisterin Maria Knoller dem Verein im Gesamten und den Komitees mit ihren Mitgliedern im Besonderen für die engagierte Arbeit, die sich in den vielen Veranstaltungen wiederspiegelt, die trotz fehlendem Partnerschaftshaus – mit Unterstützung von vielen Seiten – stattfinden haben können. Auch sie freute sich, dass nach dem Auszug der Gemeindeverwaltung in das „Interims-Rathaus“ bereits Mitte Januar die ersten jugendlichen Besucher aus Leros wieder im Partnerschaftshaus, der sogenannten „Wohlfühl-Oase“, wohnen konnten.

Mehr über Aschheim und den Münchner Nordosten gibt es in der Übersicht.

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