Der „Unterföhringer Mohr“ geht an ...

Der Auftritt von „Quadro Nuevo“, den ersten Preisträgern des Publikumspreises „Unterföhringer Mohr“, bildete den Abschluss der Festwoche zur Eröffnung des Bürgerhauses. Die Preisträger dankten es mit einem hervorragenden Konzert im großen Saal des Bürgerhauses (v.li.): Bürgermeister Franz Schwarz, Kulturamtsleiterin Barbara Schulte-Rief, die Künstlerin und Gestalterin des Unterföhringer Mohrs, Margit Festl, sowie die Musiker von Quadro Nuevo, Andreas Hinterseher, Mulo Francel, D. D. Lowka und Evelyn Huber. Foto Kerstin Bühring

Mit der Verleihung des ersten Unterföhringer Kulturpreises, des „Unterföhringer Mohrs“, an die Gruppe Quadro Nuevo, ging am ersten Oktobersamstag die Festwoche zur Eröffnung des Unterföhringer Bürgerhauses zu Ende.

„Sie haben uns Ihre Begeisterung und Zuneigung gezeigt“, dankte Bürgermeister Franz Schwarz dem Publikum, das den großen Saal samt einer zusätzlich eingezogenen Stuhlreihe bis auf den letzten Platz besetzt hatte. Die Besitzer der Jahreskarten für das Unterföhringer Kulturprogramm von 2008 hatten Quadro Nuevo mit großem Vorsprung vor allen anderen Künstlern zum besten Auftritt des Jahres gewählt. Der „Mohr“ ist eine gute 30 Zentimeter große anthrazitfarbene Büste aus Steinguss, die von der Ismaninger Künstlerin Margit Festl gestaltet und gefertigt wurde. Darüber hinaus erhält die Gruppe ein Preisgeld von 5000 Euro. Mulo Francel, Andreas Hinterseher, D. D. Lowka und Evelyn Huber bedankten sich bei ihrem jubelnden Publikum mit einem – erneut – preiswürdigen Auftritt aus ihrem Programm „Grand Voyage“, entführten mit sorgfältig gespielten Melodien und dann wild davon galoppierenden Interpretationen und Soli ihre Zuhörer auf eine musikalische Reise durch die Welt. Die führte ins türkische Antalya ebenso wie nach Italien und ans Schwarze Meer. Und wie eine edelsüße Paprika in Ungarn klingt, weiß der Besucher des Unterföhringer Bürgerhauses jetzt auch: Scharf! Kerstin Bühring

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