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21-Jähriger wird bei Unfall in Freimann aus dem Auto geschleudert

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Von: Andreas Schwarzbauer

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Bei einem Unfall in Freimann war ein 21-Jähriger nicht angegurtet und wurde aus dem Wagen geschleudert © dpa/Boris Roessler

Auf der Maria-Probst-Straße in Freimann stoßen zwei Wagen heftig zusammen. Ein 21-Jähriger wird dabei schwer verletzt

Freimann - Bei einem Unfall in Freimann ist am Freitag ein 21-Jähriger aus einem Auto geschleudert und schwer verletzt worden. Gegen 23.50 Uhr wollte ein 18-jähriger Miesbacher mit seinem Daimler ein Parkhaus an der Maria-Probst-Straße nach links in Richtung Ingolstädter Straße verlassen. In seinem Wagen saßen zudem drei Mitfahrer.

Zeitgleich war eine 22-jährige Münchnerin mit ihrem BMW auf der Maria-Probst-Straße in Richtung Heidemannstraße unterwegs. Mit ihr im Fahrzeug befand sich als Mitfahrerin eine 21-Jährige aus dem Landkreis München.

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Die beiden Autos kollidierten heftig und und gerieten ins Schleudern. Dabei öffnete sich die linke hintere Fahrzeugtür des Daimlers und der Mitfahrer, ein 21-Jähriger aus Holzkirchen, wurde aus dem Wagen auf eine Grünfläche geschleudert. Er war nicht angegurtet gewesen.

Der Daimler kam auch auf der Grünfläche und der BMW mittig auf der Straße zum Stehen. Der 21-Jährige wurde schwer verletzt und unter notärztlicher Betreuung mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrer und die Beifahrerin des BMW verletzten sich jeweils leicht und wurden zur Untersuchung ebenfalls in eine Klinik gefahren. Die restlichen Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

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Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf einen höheren fünfstelligen Wert. Während der Unfallaufnahme musste die Maria-Probst-Straße beidseitig gesperrt werden. Es kam zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Polizei weist darauf hin, sich bei jeder Fahrt anzuschnallen und sich zudem zu vergewissern, dass auch alle Mitfahrer auf den Rücksitzen richtig angegurtet sind. Der Gurt sei noch immer Lebensretter Nummer Eins.

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