Wer seinen Namen falsch schreibt...

... muss in Aschheim mit der Behandlung seines Antrags warten

Weil auf dem Antrag von Klaus Stiffel (FW) an den Gemeinderat der Nachname mit „Stiftel“ falsch geschrieben war, wollte Thomas Glashauser (CSU) eigentlich erreichen, dass der Antrag auf eine Lärmschutzmaßnahme an der Eichenstraße wegen eines formalen Fehlers nicht behandelt wird. Und teilweise hatte Glashauser damit bei der Gemeinderatssitzung in Aschheim auch Erfolg: Nachdem ihm auch Hansjosef Friedrich (CSU) beipflichtete, obwohl Klaus Stiffel darauf hinwies, dass der Schreibfehler beim Scannen passiert sei, war das bekannte Vermittlungsgeschick des Ersten Bürgermeisters Helmut J. Englmann gefragt. Er führte schließlich auch den Kompromiss herbei: Stiffels Antrag wurde in der Sitzung zwar nicht behandelt, aber man verwies den Antrag in den Bauausschuss. Dann soll aber nicht nur Stiffels Antrag beraten werden, sondern auch der Wunsch von Bernhard Stilling (CSU), dass auf keinen Fall asphaltiert werden soll und auch Astrid Schlegels (SPD) Anregung, dass im Zuge einer Lärmschutzmaßnahme auch der Gehweg zwischen Kirche und Praxis neu verfugt werden solle.

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