Unterföhring

Bürgermeisterkandidat der SPD

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Philipp Schwarz (SPD)

Hallo stellt die Bürgermeisterkandidaten der Parteien vor, die für die Gemeinde Unterföhring kandidieren. Sie verraten im Steckbrief auch, wie sie dem steigenden Verkehrsaufkommen entgegenwirken wollen und wie sie Unterföhring noch lebenswerter gestalten möchten

Name: Philipp Schwarz
Alter: 38 (Jahrgang 1981)
Familienstand: verheiratet, eine Tochter
Gelernter Beruf: Marketing Manager, Master of Science, Dipl.-Betriebswirt (FH)
Im Gemeinderat seit: 2014

Mein wichtiges Ziel für Unterföhring: 
Ein liebenswertes, nachhaltiges, aber auch finanziell gesundes Unterföhring erhalten. Die Bauprojekte in Unterföhring priorisieren und zu Ende führen. Vor allem auch wieder Ruhe einkehren lassen und die wichtigen Projekte wie Ortsmitte und bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen endlich angehen.

Wie wollen Sie dem steigenden Verkehrsaufkommen entgegenwirken?
Die Kreisstraße M3 optimieren, die Münchner Straße in den Gestaltungsbereich der Gemeinde bringen, die Trambahn nach Unterföhring verlängern, attraktive und sichere Radverbindungen innerorts, nach München, nach Ismaning und in die Isarauen schaffen.

Wie möchten Sie Unterföhring noch lebenswerter für die Bürger machen?
Eine attraktive, grüne und beliebte Ortsmitte schaffen, den Einzelhandel fördern und Infrastruktur wie Ärzte, besonders einen Kinderarzt, dort fest ansiedeln. Dazu brauchen wir künftig einen Wirtschaftsreferenten, der den Gemeinderat und den Bürgermeister berät und Ansprechpartner für kleine bis große Unternehmen ist.

Meinung zum HKW Nord:
Ganz klar, schnellstmögliche Abschaltung des Kohleblocks. Das Gleis zur Anlieferung der Kohle könnte man dann - wie bereits politisch und auch in München andiskutiert - als Tangentialverbindung einer neuen S-Bahnlinie nutzen. Daher die Lösung: kein Kohletransport mehr, sondern Ausbau des ÖPNV.

Meinung zur Seilbahn-Verlängerung nach Unterföhring:
Ein durchaus visionärer Gedanke. Für mich wäre aber erstrebenswerter, die Tram 16/17 nach Unterföhring weiterzuführen, über die Münchner Straße in die Mitterfeldallee, um das neue Gymnasium, das südliche Wohngebiet, das Gewerbegebiet und den Sportpark anzubinden. Vorstellbar wäre eine U-Bahn nach Unterföhring hinaus.

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