BA 24 – Feldmoching/Hasenbergl

Spitzenkandidat der SPD

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Markus Auerbach (SPD)

Hallo stellt die Erstplatzierten der Parteien vor, die für den Bezirksausschuss Feldmoching-Hasenbergl kandidieren. Sie verraten im Steckbrief auch, wie sie zum Kooperativen Stadtentwicklungsmodell (KOSMO) und zu den vielen Bauvorhaben im Stadtbezirk stehen

Name: Markus Auerbach
Alter: 47
Wohnhaft im Viertel: Stadtbezirksteil Feldmoching, seit 1984
Im BA seit: 1995-1996 und wieder seit September 2006, ab Mai 2008 als Vorsitzender
Beruf: Rechtsanwalt

Mein wichtigstes Ziel im Viertel:

Gemeinsam das nachhaltige Zusammenleben, Wohnen, Wachstum und Verkehr für den Stadtbezirk ideologiefrei und verträglich gestalten. - Durch gelungene Stadtstruktur vermeidbare Mobilität vermeiden.

Parkplatzsituation im Viertel: Was kann zur Verbesserung der Situation getan werden?
Was kann zur Verbesserung der Situation getan werden? Pendler frühzeitig auf den ÖPNV und bedarfsgerechte Parkraumangebote in Neubauvorhaben. Die „autofreie Innenstadt“ lädt deren Parkdruck auf den Stadtrand ab – kommunale „Kolonialpolitik“ einer „Edelclique“. – Außerhalb des Mittleren Rings lebt übrigens die Mehrheit.

Worauf sollte bei den verschiedenen Bauvorhaben im Stadtbezirk besonders wert gelegt werden?
Bebauungspläne müssen Familien und Senioren, in jeder Lebenslage eine nachhaltige Heimat schaffen – auch bei einem sich wandelnden Klima (Hitzewellen, Starkregen ...). Sie bieten auch für die Nachbarschaft ein mehr an Angeboten, ÖPNV, Durchlässigkeit, attraktive Aufenthaltsbereiche.

Ihre Meinung zur SEM-Weiterführung, dem kooperativen Stadtentwicklungsmodell (KOSMO)?
Eine in Teilen verlogene Debatte – die Stadt wächst seit Jahrhunderten kontinuierlich - und verhindert eine breite öffentliche politische Diskussion um das „wie“ der Entwicklung. Ihr Verdienst ist, dass Sie der Scharfmacherei mit Enteignungen etc. die Spitze gebrochen hat.

Ihre Meinung zum A99-Anschluss an die Schleißheimer Straße?
Neben dem S-Bahn-DB-Nordring mit 20-Minuten-Takt ist der Tunnel das entscheidende Teilelement zur Anbindung des BMW FIZ & Co. einer „Mittelstadt“ mit nun 40.000 Arbeitsplätzen. Würden Tunnel oder Nordring nicht gebaut, wäre es verkehrspolitischer „Scheckkarten-Betrug“.

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