Unterföhring

Bürgermeisterkandidat der PWU

Andreas Kemmelmeyer (PWU)
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Andreas Kemmelmeyer (PWU)

Hallo stellt die Bürgermeisterkandidaten der Parteien vor, die für die Gemeinde Unterföhring kandidieren. Sie verraten im Steckbrief auch, wie sie dem steigenden Verkehrsaufkommen entgegenwirken wollen und wie sie Unterföhring noch lebenswerter gestalten möchten

Name: Andreas Kemmelmeyer
Alter: 53
Im Gemeinderat seit: 2002
Beruf: seit 2014 Bürgermeister, davor Diplom-Bauingenieur (FH)

Mein wichtiges Ziel für Unterföhring:
Weiterhin „Das Wichtige richtig machen!“, d.h. bezahlbarer Wohnraum für alle Unterföhringer Generationen und unsere neue Ortsmitte mit moderner Bürgerbeteiligung gestalten. Besonders aber muss unsere schöne Gemeinde lebens- und liebenswert bleiben, denn Soziales ist mir eine Herzensangelegenheit.

Wie wollen Sie dem steigenden Verkehrsaufkommen entgegenwirken:
Der ÖPNV muss konsequent attraktiver und Radwege weiter ausgebaut werden, um den Umstieg unserer hier lebenden und arbeitenden Menschen zu erreichen. Wichtig sind auch eine fußläufige Erreichbarkeit der Nahversorger bei künftigen Entwicklungen und das Nachdenken über eine Seilbahn oder Magnetschwebebahn.

Unterföhring noch lebenswerter machen:
Unsere neue Ortsmitte soll ein belebtes Zentrum bekommen mit einem neuen Rathaus, Treffpunkten und hoher Aufenthaltsqualität. Zudem werden wir Grünflächen erhalten, Freizeit-und Lebensräume für Mensch und Tier verbessern und unsere Vereine weiter so intensiv fördern.

Meinung zum HKW Nord:
Die PWU steht ganz klar dafür, den Kohleblock in Unterföhring schnellstmöglich vom Netz zu nehmen und das angedachte Gas-Kraftwerk zu verhindern. Dafür werde ich mich als Bürgermeister auch weiterhin mit aller Kraft, insbesondere an übergeordneten Stellen, einsetzen und dafür kämpfen.

Meine Meinung zur Seilbahn-Verlängerung nach Unterföhring:
Unterföhring hat über 22.000 Arbeitsplätze. Deshalb werde ich, um den Pkw-Verkehr zu reduzieren, selbstverständlich unsere Idee weiter positiv voranbringen. Wir dürfen keinerlei Denkverbote oder -grenzen gerade im Hinblick auf Umwelt- und Klimaschutz zulassen.

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