Erneuerbare Energie

Ein zweites „Windrad“ für München

An der Zufahrt zur Stadt nach Norden entsteht das „Tor der Windenergie“ - im Hintergrund ist das erste Münchner „Windrad“ zu sehen, das seit 1999 Ökoenergie liefert.
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An der Zufahrt zur Stadt nach Norden entsteht das „Tor der Windenergie“ - im Hintergrund ist das erste Münchner „Windrad“ zu sehen, das seit 1999 Ökoenergie liefert.
Die Aufbauarbeiten für die neue Windkraftanlage: Das Gießen des Fundaments.
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Die Aufbauarbeiten für die neue Windkraftanlage: Das Gießen des Fundaments.
Die schwerste Komponente der neuen Windenergieanlage: Der sogenannte Stator, hier noch in Folie gepackt am Boden.
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Die schwerste Komponente der neuen Windenergieanlage: Der sogenannte Stator, hier noch in Folie gepackt am Boden.
Drei von vier Segmenten stehen schon: Der Turm im Bauzustand vom vergangenen Donnerstag.
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Drei von vier Segmenten stehen schon: Der Turm im Bauzustand vom vergangenen Donnerstag.
Kristina Frank, Kommunalreferentin und 1. Werksleiterin des Abfallwirtschaftsberiebs München (AWM) und Helge-Uve Braun, Technischer Geschäftsführer SWM, besichtigen am Mittwoch den Baufortschritt.
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Kristina Frank, Kommunalreferentin und 1. Werksleiterin des Abfallwirtschaftsberiebs München (AWM) und Helge-Uve Braun, Technischer Geschäftsführer SWM, besichtigen am Mittwoch den Baufortschritt.
Am Mittwochnachmittag war es soweit: Das erste Rotorblatt wurde angebracht.
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Am Mittwochnachmittag war es soweit: Das erste Rotorblatt wurde angebracht.
Die Drohnenaufnahme zeigt das Anbringen des ersten Rotorblatts, im Hintergrund das erste Windrad Münchens.
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Die Drohnenaufnahme zeigt das Anbringen des ersten Rotorblatts, im Hintergrund das erste Windrad Münchens.
Grafik Ausbauoffensive Erneuerbare Energien in München und Region.
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Grafik Ausbauoffensive Erneuerbare Energien in München und Region.

Das neue „Windrad“ soll noch 2020 den Probebetrieb starten. Sie soll künftig Ökostrom für mehr als 2.800 Haushalte in München liefern – 7,1 Millionen Kilowattstunden im Jahr.

Auf der Deponie Nord-West in Freimann wurden in den vergangenen Tagen erst die vier Turmsegmente, danach Rotor und Nabe montiert.

Jetzt werden die Rotorblätter auf rund 80 Meter Höhe eingehoben. Insgesamt drei je 69 Meter lange Rotorblätter werden sich künftig an der Windkraftanlage des Herstellers Enercon drehen.

Der oberste Punkt der Anlage befindet sich 687 Meter über NN. Der Turm ist mit seinen 80 Metern rund 13 Meter höher und die Rotorblätter sind mehr als doppelt so lang wie die der bestehenden Anlage auf der anderen Seite der Autobahn.

SWM

Rubriklistenbild: © SWM

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