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Hallo-Jahresrückblick 2021 für München-Nord (Teil 3): Eggarten, A99 und Mieter-Ärger

Im Eggarten kämpfen Anwohner im Oktober für den Erhalt der historischen Kolonie.
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Im Eggarten kämpfen Anwohner im Oktober für den Erhalt der historischen Kolonie.
  • Benedikt Strobach
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In unserem Jahresrückblick stellen wir Ihnen die meistgelesenen Geschichten von 2021 vor. Was die Leser im Norden von August bis November interessierte...

München-Nord - In den vergangenen zwei Teilen unseres Hallo-Jahresrückblicks standen bereits die meistgelesenen Artikel der Monate Januar bis März (Teil 1) und April bis Juli (Teil 2) im Mittelpunkt. Den Geschichten, die die Leser im Norden von August bis November am meisten interessierten, widmen wir uns jetzt im dritten Teil.

*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

AUGUST: Starkregen beschädigt Böschungen an Autobahn A99

Im Sommer regnete es in München öfters sehr stark. Im August entdeckte Reinhard Maschewski beim Nordic Walking Folgen des teils heftigen Niederschlags: Ein Hang an der Isarbrücke 1 der Autobahn 99 war abgerutscht. Der 71-Jährige meldete die Gefahrenstelle der Hallo-Redaktion. Die anschließende Geschichte beschäftigte auch viele Leser. Mittlerweile seien die insgesamt vier beschädigten Stellen wieder repariert, verrät Josef Seebacher, Sprecher der Autobahndirektion Südbayern, auf Hallo-Anfrage. Leider kein Einzelfall: „So etwas kommt bei starkem Regen leider immer wieder vor.“

SEPTEMBER: Einkaufshilfe einer Rentnerin vor Haustür gestohlen

Im September war der Aufschrei einer Rentnerin aus Milbertshofen groß. Ihre Ein­kaufshilfe mitsamt 100 Euro Inhalt und ihrem Mobiltelefon hatte man ihr vor der Haustür gestohlen. Nun habe sie über ihre Familie einen neuen Trolley und ein neues Handy erhalten. „Sie lässt den Wagen nicht mehr aus den Augen“, verrät ihre Tochter auf Nachfrage.

OKTOBER: Abbrucharbeiten an Eggartenhäusern beginnen

Im Oktober wurde es dann im Eggarten laut – in vielerlei Hinsicht. Die Abbrucharbeiten an den alten Häusern der Siedlung hatten begonnen. Das ärgerte Anwohner, BA, Naturschützer, Stadträte und über 3000 Leser. Die Bemühungen, Häuser und darin lebende Fledermäuse zu schützen, waren erfolglos. Die Maschinen rollen weiter.

NOVEMBER: Mieterin klagt über erneute Schikane in Schwabing

Im November rückte die Wilhelmstraße 27 erneut in den Fokus. Der Vermieter hatte einen Rad-Unterstand entfernt. Das Amtsgericht entschied: unrechtmäßig. Auch im Dezember wurde ein Mietstreit heiß verfolgt. In nur 24 Stunden erreichte ein womöglich wegweisendes Urteil des Bundesgerichtshofs für Mieter in Burmester- und Bauernfeindstraße über 1600 Online-Leser.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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