Die Sieger-Entwürfe stehen fest – Baubeginn ist im Sommer geplant

Sportarena im Olympiapark: So spektakulär wird die neue Eishalle

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Einer dieser Entwürfe soll realisiert werden: Der des Architekturbüros „3XN“ aus Kopenhagen (links), oder er von „gmp“ aus Hamburg (rechts).

Olympiapark – Ein Fanmagnet soll sie werden, die neue multifunktionale Sportarena mit gut 11 000 Zuschauerplätzen sowie drei weiteren Eissportflächen für Training und Breitensport

Sie wird auf jeden Fall ein Hingucker und Fanmagnet – die neue Sporthalle im Olympiapark. Acht internationale Bürogemeinschaften stellten beim Architekturwettbewerb ihre Entwürfe vor. Die beiden Sieger stehen jetzt fest: „3XN Copenhagen“ mit Latz + Partner für die Freiraumplanung gewannen den ersten Preis, der zweite ging an „gmp, Hamburg“ mit Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten. Einer der beiden Entwürfe soll umgesetzt werden.

Damit rückt die multifunktionale Sportarena mit gut 11 000 Zuschauerplätzen sowie drei weiteren Eissportflächen für Training und Breitensport einen Schritt näher. Sie wird fixes Zuhause für den EHC Red Bull München. Der FC Bayern Basketball wird einen Teil seiner Spiele dort absolvieren. Wie die vom EHC-Besitzer Red Bull gebaute Halle exakt heißen wird, steht noch nicht fest. Bestätigt wurde jedoch der Technologiekonzern SAP als Namenssponsor. Red Bull, der FC Bayern München und SAP wollen die Sieger-Entwürfe jetzt prüfen und bereits in wenigen Wochen das Ergebnis dem Stadtrat mitteilen. Dieser muss dann das grüne Licht für den Bau erteilen. Baubeginn ist für 2019 vorgesehen, bis zum Herbst 2021 könnte das neue Sportzentrum fertiggestellt sein.

Sebastian Obermeir

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