Güterzug in München entgleist

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Pflegeheim und Hochhaus

Knorr-Bremse: So soll das Areal in naher Zukunft aussehen

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Die Visualisierung zeigt wie das Knorr-Bremsen-Areal einmal aussehen könnte.

Gute Nachrichten für die geplante Neustrukturierung im Münchner Norden: Die Pläne für das Knorr-Bremse-Areal sind wohl fix: Nur in Sachen Solaranlage und Fassadengrün sind noch Fragen offen.

Milbertshofen – Das Projekt für die Neustrukturierung des Knorr-Bremse-Areals geht in die nächste Runde. 

Die Grafik bietet einen Überblick über das Gelände.

In der jüngsten Sitzung des Bezirks­ausschusses Milbertshofen-Am Hart hat das Planungsreferat gemeinsam mit Sebastian Hübner von OPES Immobilien den Entwurf für die Stadtratsvorlage vorgestellt. Auf dem Gelände nördlich der Moosacher Straße zwischen Oberwiesenfeld und Lerchenauer Straße sollen innerhalb der nächsten zehn Jahre Grün-, Wohn- und Gewerbeflächen sowie ein vollstationäres Pflegeheim entstehen.

Auf dem Gelände stehen aktuell zwei Gebäude, die denkmalgeschützt sind und somit in die Umstrukturierung integriert werden müssen. Dies ist vor allem bei dem geplanten Bürohochhaus ein einschränkender Faktor. Für das Hochhaus wurde ein Wettbewerb ausgerufen, an dem fünf Architektenbüros teilnahmen. Die OPES GmbH entschied sich letztlich für den Entwurf des Architektenbüros Müller Reimann. Insgesamt 99 Meter hoch soll das Gebäude werden, ausgestattet mit einer hellen Natursteinfassade.

Im südlichen Bereich sollen Büroflächen entstehen, im Norden Wohnungen.

Die Reaktion der Fraktionen war durchweg positiv, speziell das lang ersehnte Pflegeheim wurde begrüßt. 

Die Grünen stellten zusätzlich einen Antrag zur Überprüfung, ob ein nachhaltiges Hochhaus realisiert werden kann. Die Idee sei eine begrünte Fassade oder Solar-Anlagen auf dem Dach des Gebäudes. Sebastian Hübner kündigte zwar an, dass es schwierig werde, diese Wünsche noch umzusetzen, trotzdem wurde der Antrag angenommen. Auch die anwesenden Anwohner unterstützten diesen Vorstoß.

Tim Pohl

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