In den Tiefen des Turms

Zum 50. Geburtstag des Olympiaturms: Hallo enthüllt die Geheimnisse des Wahrzeichens

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Am 22. Februar 1968 wurde Münchens höchstes Gebäude eröffnet.

Milbertshofen - Am 22. Februar 1968 wurde Münchens höchstes Gebäude eröffnet. Zum Jubiläum blickt Hallo mit Betriebsleiter Ulrich Bodammer hinter die Kulissen

So sieht das Innere des Olympiaturms aus

Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © dpa
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
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Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
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Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
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Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
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Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut.
Der Olympiaturm feiert ein halbes Jahrhundert. Hallo hat hinter die Kulissen geschaut. © cla
Ulrich Bodammer

Münchens höchster Turm feiert Geburtstag: Vor 50 Jahren, am 22. Februar 1968, wurde der Olympiaturm eröffnet. Genau 291,28 Meter ist er hoch. „Ich war erst einmal ganz oben“, sagt Ulrich Bodammer (58), der seit 17 Jahren als Betriebsleiter um die Technik kümmert. „Die letzten 40 Meter kommt man nur über eine enge Röhre mit einer Leiter nach oben.“ Wenn Mitarbeiter bis zur Spitze müssen, wird die Antenne abgeschaltet. Bodammer hat eine Dienstwohnung am Turm und kennt alle Geheimnisse: Zum Beispiel, dass sich der Turm 30 Zentimeter verbiegen kann, wenn eine Seite stark von der Sonne angestrahlt wird: „Die innere Röhre ist nicht betroffen, die Besucher merken nichts“, erklärt er. Bei starkem Wind kann es etwas wackeln. „Im Zentimeterbereich“, sagt Bodammer. Gefahr droht nicht: Das Fundament mit einem Durchmesser von 40 Metern liegt acht Meter tief in der Erde.Claudia Schuri

Der Aufzugsschacht

200 Meter geht der Schacht in die Höhe

Besonders spektakulär hinter den Turm-Kulissen ist der Aufzugsschacht. Von unten kann man rund 200 Meter durch die Betonröhre nach oben blicken. Der Turm hat drei Aufzüge: zwei für die Besucher, einen für die Mitarbeiter. „Wenn ein Besucheraufzug stecken bleibt, kann man auf den anderen übersteigen“, sagt Bodammer. Damit keine Panik ausbricht, wird im Schacht das Licht ausgemacht. Schwieriger ist es für die Mitarbeiter: Sie müssten im schlimmsten Fall mit einer Leiter zu einer höheren Stelle klettern.

Steile Stufen

Bei einem Brand könnten über die Stufe Besucher evakuiert werden.

1230 Stufen haben die Notfalltreppen des Turms. Bei einem Brand können die Besucher evakuiert werden, Düsen produzieren feinen Nebel, Überdruck wird erzeugt. Bisher war das noch nie nötig – dafür nutzte das Sondereinsatzkommando der Polizei (SEK) die Treppen zum Trainieren.

Kurioses zum Turm

Liebesschlösser auf der Plattform sind nichts für die Ewigkeit, sondern werden jeden Morgen entfernt. Flugobjekte: Besonders oft fallen den Besuchern Trinkflaschen, Turnbeutel, Taschenmesser, Batterien und Geldstücke hinunter. Ein Smartphone hat noch niemand verloren. Base-Jumper sind 2013 über das Gitter geklettert und vom Turm gesprungen. Eine lebensgefährliche Aktion, für die es eine Anzeige gab.

Feier zum Jubiläum

Am 25. Februar gibt es eine große Party zum Jubiläum.

Zum 50-jährigen Bestehens gibt es am Sonntag, 25. Februar, eine Geburtstagsparty mit vielen Attraktionen und Backstage-Touren. Es gilt der Auffahrtspreis von 1968: Umgerechnet ist das heute ein Euro. Infos zu der Feier und weiteren Jubiläumsveranstaltungen gibt es im Internet auf der Seite www.restaurant181.com.

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