Mit Hammer-Duell in die K.o.- Phase

Zum Auftakt der Playoffs besucht Hallo die Red Bulls in der Kabine & verlost Tickets

Schenken sich nichts: München und Berlin treffen im Viertelfinale aufeinander – Ausgang offen.
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Schenken sich nichts: München und Berlin treffen im Viertelfinale aufeinander – Ausgang offen.
Die Jungs hören Trainier Don Jackson genau zu.
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Die Jungs hören Trainier Don Jackson genau zu.
Immer wieder werden Standard-Situationen im Training eingeübt. Man merkt bei jedem Spielzug die Jungs sind heiß auf´s Eis und den Titel.
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Immer wieder werden Standard-Situationen im Training eingeübt. Man merkt bei jedem Spielzug die Jungs sind heiß auf´s Eis und den Titel.
Konny Abeltshauser mit seinem Glückspuck.
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Konny Abeltshauser mit seinem Glückspuck.
Konny Abeltshauser mit seinem Glückspuck.
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Konny Abeltshauser mit seinem Glückspuck.
Daryl Boyle hat mittlerweile kein Glücksritual mehr.
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Daryl Boyle hat mittlerweile kein Glücksritual mehr.
Maxi Daubner beginnt kein Spiel ohne sein Ritual.
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Maxi Daubner beginnt kein Spiel ohne sein Ritual.
Auch Kevin Reich und Danny aus den Birken werden für die Playoffs nochmal besonders geschult.
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Auch Kevin Reich und Danny aus den Birken werden für die Playoffs nochmal besonders geschult.

Milbertshofen - Vor dem Auftakt der Playoffs 2019: Hallo besucht die Red Bulls in der Kabine und plaudert mit den Jungs über Taktik, den 4. Titel und Glücksbringer

Es klingt nach Finale – und war es vergangene Saison auch: Der EHC Red Bull München trifft schon im Viertelfinale der Playoffs auf Rekordmeister Berlin. Ein absolutes Hammer-Duell für die erste K.o.-Runde der Münchner. Das sehen auch die Spieler so – wie einige von ihnen Hallo München beim Kabinenbesuch verraten haben.

Verteidiger Konny Abeltshauser gibt zu: „Mit so einem harten Brocken wie Berlin haben wir nicht so früh gerechnet. Immerhin haben wir im letzten Finale gegen Berlin sieben Spiele gebraucht.“ Auch Verteidiger Emil Quaas ist sich sicher: „Berlin hat noch eine Rechnung mit uns offen, das werden harte Spiele.“

Das Team freut sich aber auch auf die Playoffs, die dieses Jahr das Motto „4 the Wolf“ tragen. Michi Wolf, Kapitän des EHC, hört zum Ende der Saison auf und geht in den wohlverdienten Eishockey-Ruhestand.

Seine Teamkollegen möchten jetzt extra für ihn den vierten Titel holen, wie Daryl Boyle verrät. „Michi ist so ein cooler Typ und ein richtig guter Freund. Ich gönne ihm den Abschied mit einem weiteren Titel in der Tasche von ganzem Herzen.“

Hallo verlost Karten

Wille alleine reicht bei einem Brocken wie Berlin natürlich nicht. Gut, dass die Münchner mit Chef-Coach Don-Jackson nicht nur einen extrem erfahrenen Coach an der Bande stehen haben, sondern auch einen, der die Hauptstädter zu fünf Titeln geführt hat. Wer könnte Wolf und Co. also besser auf Berlin einstellen?

Die eigene Taktik sei an sich aber nicht verändert worden, erklärt Goalie Kevin Reich. „Aber man stellt sich schon genauer auf die Gegner ein und schaut jetzt bei jedem Training ein Video des Gegners, um diesen noch genauer zu analysieren.“

Weiteres Augenmerk in den letzten Trainings vor den K.o.-Spielen: „Wir haben schon verstärkt das Powerplay trainiert, da wir da zuletzt einige Schwächen hatten“, erklärt Boyle. Insgesamt trainieren die Red Bulls aktuell aber weniger – um trotz der vielen Spiele in der Hauptrunde und der zusätzlichen Belastung der Champions Hockeyleague jetzt nicht die Spritzigkeit zu verlieren. 

Für den vierten Titel, für die Fans – und für Michi Wolf. S. Estermaier/S. Lorff

Ein Puck und die Omi: die EHC-Glücksbringer in den Playoffs

Sich nur auf das eigene Können und das harte Training verlassen – für viele der Jungs von Trainer Don Jackson undenkbar. Hallo verraten sie ihre Glücksbringer und Rituale. Na, wenn so viel Glück nicht den vierten Meistertitel bringt.

Konny Abeltshauser mit seinem Glückspuck.

Konrad Abeltshauser (27), Verteidiger: „Ich esse immer vor dem Spiel Hähnchen mit Süßkartoffeln. Anschließend schlafe ich eineinhalb Stunden. Danach wird geduscht, ein Kaffe getrunken und dann fahr ich mit dem Hund ins Stadion. Außerdem darf natürlich mein Glückspuck nicht fehlen. Mit dem reib ich immer meinen weiß getapten Schläger ein. Den hab ich mir extra gleich zu Beginn meiner EHC-Karriere vom Teambetreuer geben lassen.“

Kevin Reich spielt nie ohne sein Glücksarmband.

Kevin Reich (24), Torwart: „Ich hab von meiner Freundin nach dem Spiel gegen Iserlohn ein Armband geschenkt bekommen. Bei dem Spiel hab ich super viele Tore kassiert. Das Armband soll verhindern, dass das nochmal passiert (lacht).“

Maxi Daubner beginnt kein Spiel ohne sein Ritual.

Maxi Dauber (22), Stürmer: „Einen Glücksbringer habe ich nicht direkt, aber ein gewisses Ritual. Ich beginne mich immer von links anzuziehen: Also erst der linke Schlittschuh, der linke Handschuh und so weiter.“

Emil Quaas verlässt sich beim Thema Glück immer auf seine Oma: Toi, toi, toi.

Emil Quaas (23), Verteidiger: „Mein Glücksbringer ist meine Oma. Vor jedem Spiel ruft sie mich an und wünscht mir toi, toi, toi. Das ist so süß und muss einfach Glück bringen. Außerdem fange ich immer mit rechts an mich anzuziehen.“

Daryl Boyle (31), Verteidiger: „Früher hatte ich immer Glücksbringer und Rituale. Ich habe zum Beispiel meinen Hockeyschläger eingetaped. Diese Rituale habe ich komplett abgelegt. Ich habe mich nämlich so sehr in diese Rituale hineingesteigert, dass ich mich nicht mehr richtig auf das Spiel konzentrieren konnte."

Daryl Boyle hat mittlerweile kein Glücksritual mehr.

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