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Hilfe für Haiti

Einsatz von Harlachinger Sanitäterin – auch Giesinger Arzt im Katastrophengebiet

München Sie war schon bei zahlreichen Hilfsaktionen im Einsatz, unter anderem im Libanon, in Algerien und in Angola – „ich bin ein alter Hase“, sagt Caroline Weishaupt. Dennoch befürchtet die Rettungsassistentin und -sanitäterin, die in Harlaching eine Heilpraktiker-Praxis hat, in Haiti auf „unvorstellbares Leid“ zu treffen, „das uns an unsere Grenzen bringen wird“. Die 49-Jährige ist Teil eines 20-köpfigen Teams des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks Deutschland (MKH), das derzeit auf gepackten Koffern sitzt. Caroline Weishaupt weiß, was auf sie zukommt. 20 Jahre lang war sie für Hilfsorganisationen tätig, war auch eines der Gründungsmitglieder des MKH. „Wir werden arbeiten bis zum Umfallen“, betont die Mutter zweier Kinder. „Hand anlegen“, wo es wichtig ist, „nicht zu viel nachdenken und kreativ sein“ – das hat sie sich für den Einsatz in Haiti vorgenommen. Aus Erfahrung weiß sie, dass man vor Ort „wie ferngesteuert“ arbeitet. Aufgrund von fehlender Infrastruktur müsse man sich vermehrt auf seine „medizinische Basis“ verlassen – auf die Hände, Augen, Ohren und den Tastsinn. Und: „Man muss auch schnell arbeiten können“, merkt die 49-Jährige an, die gerne im Team tätig ist: „So kann jeder das einbringen, was er am besten kann.“ Sein Bestes gegeben hat bereits ein Team des MKH, das seinen Sitz in Harlaching hat: Ein Teil der Mannschaft (vor allem Rettungshundeführer) ist bereits wieder in der Heimat, 15 weitere MKH-Einsatzkräfte, die für die technische Rettung von Verschütteten zuständig sind, bleiben noch bis Ende der Woche in Haiti. Unterstützt werden sie dann von Helfern wie Caroline Weishaupt und dem Giesinger Arzt Adrian Roth, den die Johanniter ebenfalls ins Katastrophengebiet schicken. Tanja Bitterer Benefizkonzert und Fitness-Aktion – wie Münchner den Opfern helfen können Hilfe für Haiti kommt auch von Münchner Bürgern: Am Sonntag, 24. Januar, beginnt um 16 Uhr in St. Michael ein Benefizkonzert. Über 100 Musiker der großen Chöre und Orchester sowie namhafte Solisten engagieren sich mit dieser kurzfristig realisierten Aufführung für die Betroffenen. Sämtliche Erlöse des Konzerts werden an die Niederlassung der Jesuiten vor Ort, das Sozialzentrum in Santo Domingo, weitergeleitet. Eine Hilfsaktion veranstaltet auch die CSU Hasenbergl: Am Sonntag, 24. Januar, gibt es im Fitnesspark München Nord einen „Spinracing Marathon“. Die Startgebühr, das Trainerhonorar und auch ein Teil des Getränkeumsatzes gehen an die Deutsche Welthungerhilfe. bit

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