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Jetzt wird´s konkret

Hasenbergl: Neue Pläne für Mittelschule an der Eduard-Spranger-Straße

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Die Gefahr lauert in den Wandfugen: Bereits seit den 90er-Jahren ist eine PCB-Belastung an der Eduard-Spranger-Mittelschule bekannt.

Seit den 90er-Jahren ist bekannt, dass es an der Mittelschule an der Eduard-Spranger-Straße 17 eine PCB-Belastung gibt. Jetzt wird endlich abgerissen.

Hasenbergl – Am Montag, den 27. Mai wurden die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Mittelschule an der Eduard-Spranger-Straße 17 vom Referat für Bildung und Sport (RBS) darüber informiert, wie der Ablauf für Abriss und Neubau des Schulgebäudes vonstatten gehen soll – inklusive einer stufenweisen Auslagerung der Schule ab dem Schuljahr 2019/2020. Bereits seit 2017 gab es immer wieder Diskussionen über den Abriss des Gebäudes (Hallo berichtete).

Mittelschule an der Eduard-Spranger-Straße: Abriss ab 2020

Erklärtes Ziel des RBS ist es, einen zeitnahen Abriss und Neubau der Mittelschule anzustreben. Ursprünglich war geplant, die Mittelschule an der Eduard-Spranger- Straße in einen Schulneubau auf dem Areal der Bayernkaserne auszulagern. Da es dort aber wegen unerwarteter Bodenbelastungen zu Verzögerungen kommt, wurde nun im engen Austausch mit der Schulfamilie ein neues Auslagerungs-Szenario entwickelt.

Seit April diesen Jahres laufen intensive Abstimmungsprozesse mit Schulleitung, Lehrerschaft und Elternbeirat der Mittelschule, dem Staatlichen Schulamt sowie dem Ministerialbeauftragten für die Gymnasien Oberbayern-West. Dabei wurde ein konkreter Zeitplan erarbeitet für die Auslagerung der Mittelschule, den Abriss des Altbaus und die Rückkehr in den Neubau an der Eduard- Spranger-Straße zum Schuljahr 2023/24 bzw. 2024/25.

Dieser ermöglicht den Abriss der bestehenden Mittelschule im Laufe des Jahres 2020, um auf dieser Fläche dann die neue Grund- und Mittelschule zu errichten.

Folgende Schritte werden umgesetzt:

• Auslagerung von fünf Klassen an die Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger zum Beginn des Schuljahrs 2019/20. Ganztagsversorgung und Mittagsverpflegung sind selbstverständlich auch an diesem Standort sicher gestellt.

• Auslagerung aller weiteren Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 19 Klassen in den neuen Schulpavillon für ein dreizügiges Gymnasium an der Georg-Zech-Allee spätestens nach den Osterferien 2020. Die Vorläuferklassen für das künftige Gymnasium an der Lerchenauer Straße werden mit den Schülerinnen und Schülern der Mittelschule gemeinsam im Pavillon beschult. Die Raumaufteilung stellt einen lehrplangemäßen Unterricht und die Ganztagsversorgung sowie die Mittagsversorgung für beide Schulen sicher.

• Ab dem Schuljahr 2021/22 werden die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule von ihren Interimsstandorten am Hildegard-von-Bingen-Anger und der Georg-Zech-Allee in zwei Schulpavillons am Standort der Grund- und Mittelschule an der Toni-Pfülf-Straße wieder zusammengeführt. Hier verbleibt die Mittelschule dann bis zu ihrer Rückkehr an den Standort Eduard-Spranger-Straße spätestens zum Schuljahr 2024/25.

Auch an dem Interimsstandort Toni-Pfülf-Straße ist ein lehrplanmäßiger Unterricht für die Mittelschule in den beiden Pavillons durch eine entsprechende Raumausstattung, die Ganztagsversorgung und Mittagsverpflegung sicher gestellt.

Das Referat für Bildung und Sport hat beteiligte Schulleitungen und Elternvertreterinnen und -vertreter über die konkreten Planungen der Auslagerung informiert. Die überaus konstruktiven Gespräche waren durch die Bereitschaft geprägt, schulartübergreifend zusammenzuarbeiten.

Stadtschulrätin Beatrix Zurek sagte dazu: „Ich freue mich, dass durch das große Engagement und die große Kooperations- und Kompromissbereitschaft aller beteiligten Entscheidungsträger und Schulfamilien eine gute Lösung für die Schülerinnen und Schüler und die Lehrerschaft der Mittelschule an der Eduard-Spranger- Straße gefunden werden konnte.“

Referat für Bildung und Sport

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