Gemeinderat vergibt Aufträge

Grünflächenausgleich für das Möbelhaus in Aschheim

Die Planungen für den Grünflächenausgleich zum Neubau eines Möbelhauses in Aschheim stehen und der Gemeinderat vergab einstimmig die Aufträge für die landschaftsgärtnerischen Arbeiten an drei verschiedenen Standorten. Für 521.230,03 Euro brutto wird eine Firma aus Mainburg die Arbeiten beim Erholungspark Aschheim Südwest übernehmen. Bereits Ende Juli ist dort der Spatenstich für einen Teich erfolgt. Für diesen 4000 Quadratmeter großen Teich muss ein Erdaushub von rund 6500 Kubikmetern vorgenommen werden. Die beiden weiteren Aufträge gingen an eine Feldkirchner Gartenbaufirma. Für 72.670,74 Euro wird das Unternehmen die Grünverbindung Süd in der Nähe des Frachtpostzentrums in Richtung Heimstettener See und die 62.694,97 Euro teure Grünverbindung zum bestehenden Lohwald westlich Aschheims realisieren. Bis Anfang nächsten Jahres sollen die Arbeiten einschließlich der noch zu vergebenden Steinmetz-Arbeiten beendet und damit die Erholungsflächen größtenteils fertig sein. Die Genehmigungen der Maßnahmen durch das Landratsamt, die Naturschutzbehörde und das Wasserwirtschaftsamt liegen bereits vor. Der Bodenabschub für archäologische Untersuchungen wurde bereits vorgenommen und auch einige Erdarbeiten sind bereits erledigt worden. Ergänzt wurde der Beschluss auf Anregung von Thomas Glashauser (CSU), dass bei erfolgreichem Erwerb einer östlichen Teilfläche ein Nachtragsangebot für dieses Areal eingeholt werden soll. Der Bauausschuss soll dann den Auftrag vergeben. Bürgermeister Helmut J. Englmann erklärte, es sei bereits „relativ sicher, dass der Erwerb dieses Teilbereichs gelingt“. Bearbeitet werden soll die Fläche von der Firma Heller, die auch das daran angrenzende Areal landschaftsgärtnerisch gestaltet. So wird eine zusammenpassende Planung ermöglicht.

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