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Unterföhring: Freie Wählerschaft will die Einführung einer „München Zulage“ prüfen

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Seit drei Jahren lockt Unterföhring bereits mit einer Arbeitsmarktzulage von 250 Euro.
Seit drei Jahren lockt Unterföhring bereits mit einer Arbeitsmarktzulage von 250 Euro. © Haag

Eine wichtige Entscheidung könnte im Münchner Norden anstehen: Es soll geprüft werden, ob Mitarbeiter der Gemeinde Unterföhring künftig in den Genuss der „München-Zulage“ kommen.

Unterföhring – In den Genuss der „München-Zulage“ sollen künftig nicht nur Beschäftigte der Landeshauptstadt kommen, sondern auch Mitarbeiter der Gemeinde Unterföhring. Das fordert jetzt zumindest die PWU-Fraktion im Gemeinderat und hat einen entsprechenden Antrag gestellt. 

Dem ist eine wichtige Entscheidung des Kommunalen Arbeitgeberverbands Bayern vorangegangen, wonach diese freiwillige Zulage jetzt für alle Kommunen im Verdichtungsraum freigegeben wird.

„Die Verwaltung soll daher prüfen, ob und wie diese freiwillige Leistung zur Unterstützung bei den hohen Lebensunterhaltungskosten gewährt werden kann“, erklärt dazu der PWU-Fraktionschef Manuel Prieler.

Sein Parteikollege und Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer freut sich gegenüber Hallo, dass es diese Möglichkeit nun gibt und er will sich im Gemeinderat für die Einführung einsetzen: „Ich bin positiv gestimmt, dass es hier eine Mehrheit gibt.“

ado

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