Zwei Stellen für bessere Vernetzung und Seniorenhilfe in der Lerchenau

Sie sind die Neuen im Norden

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Stadtplanerin Sigrid Möbs (links) und Sozialpädagogin Sarah Ehrenstein (rechts) wollen sich mit einem Maßnahmenplan um die Viertelkultur am Lerchenauer See kümmern.

Lerchenau - Endlich tut sich etwas in Sachen Quartiersentwicklung: Hallo hat die Informationen

Da tut sich einiges am Lerchenauer See: Für die Quartiersentwicklung erhielt die Diakonie Hasenbergl von der Deutschen Fernsehlotterie einen Zuschuss, mit Eigenmitteln stehen nun 245 000 Euro im dreijährigen Förderzeitraum zur Verfügung (Hallo berichtete). 

Das Geld wird unter anderem in Stadtplanerin Sigrid Möbs und Sozialpädagogin Sarah Ehrenstein investiert, die sich mit einem Maßnahmenplan um die Viertelkultur am Lerchenauer See kümmern wollen, zentral um die Themen Nachbarschafts- und Seniorenhilfe. Denn: Mit einem Durchschnittsalter von 75 Jahren im Viertel und ungeeigneten Bauweisen vereinsamen mobil eingeschränkte Senioren zunehmend. Auch der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund ist hoch – hier setzen die beiden an.

Konkret heißt das: Innerhalb eines dreistufigen Plans möchten Möbs und Ehrenstein einen Nachbarschafstreff einrichten. „Solange das Viertel weder Treff noch ASZ hat, führen wir bis dahin Projekte zur Stadtgestaltung durch, regen Verbesserungen zur Infrastruktur an und wollen Fahrdienste zu Lebensmittelmärkten organisieren“, sagt Möbs. jl

Nähere Infos unter www.diakonie-hasenbergl.de

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