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Münchner Madl will Bayerische Bierkönigin werden

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Feldmoching: Der Kampf um die Krone startet. Ab jetzt können Sie abstimmen.

Jessica Dillinger (26) hat ihr Ziel fest im Blick: Die Feldmochingerin will „Bayerische Bierkönigin“ werden – würde sie es schaffen, wäre sie die erste, die aus München stammt. Von über 100 Bewerbern hat die Studentin es unter die letzten sieben geschafft – „bei der Bekanntgabe habe ich vor Glück geweint“. Finale ist am 18. Mai, zu dem der Bayerische Brauerbund in die Alte Kongresshalle lädt. Ab 18. April kann online unter www.bayerische-bierkönigin.de abgestimmt werden. Die Stimmen setzen sich zu je einem Drittel aus Online-Stimmen, Jury und Gästen im Saal zusammen. Wie ein Bier schmecken muss, verrät sie hier. Ines Weinzierl

Was wäre Bayern ohne Bier?

(lacht) Es wäre traurig. Jeder würde alleine mit seinem Wasser dasitzen. Das größte Fest der Welt gäbe es nicht und es gäbe keine Biergärten. Dank des Bieres gibt es die vielen schönen Biergärten und Feste – dort kommen die Menschen zusammen und sind glücklich!

Wie sind Sie draufgekommen, sich für das Amt als Bayerische Bierkönigin zu bewerben?

Mein Freund studiert Brauwesen in Weihenstephan, das ist super interessant. Ich war auch bei einem Brau-Seminar. Das war spannend, morgens haben wir angefangen und abends haben wir unser eigenes Bier getrunken.

Und hat’s geschmeckt?

Man konnte es trinken, aber es war ausbaufähig.

Haben Sie zu Hause auch mal rumexperimentiert?

Ja, ich habe mal einen Bierlikör selbst gemacht: mit Weißbier, Zucker, Vanilleschoten und Schnaps. Der war super lecker. Den mochte sogar mein Onkel, obwohl er kein Bier mag. Ich mag ja am liebsten Weißbier und Indian Pale Ale.

Wenn Sie Bayerische Bierkönigin würden, worauf freuen Sie sich am meisten?

Erfahrungen zu sammeln, Leute kennenzulernen und auch auf die Auslandsreisen. Aber am meisten freue ich mich, die vielen kleinen Brauereien in Bayern kennenzulernen.

Wie muss Bier schmecken?

Ausgeglichen. Die Mischung von Malz und Hopfen muss einfach passen – dann macht es auch Lust auf mehr.

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