Welche Neuerungen sind für 2019 geplant?

Feldmoching-Hasenbergl: Die große Jahresvorschau der Viertel-Chefs

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Nachverdichtung um die Dülferstraße: Die GWG plant Wohnungen an der Ittlingerstraße südöstlich – ein weiterer Investor südwestlich der Kreuzung.

Feldmoching/Hasenbergl: Jahrelange Ausdauer führt zum Ziel – Wie dieses Mantra gemeint ist, erklärt der Bezirksausschuss-Vorsitzende Markus Auerbach in Hallo

Zwei Projekte stehen in Feldmoching 2019 im Vordergrund. Der Erlass für die Bebauungspläne Ratold-/Rahein- und Hochmuttinger Straße als Satzung, soll auf den Weg kommen. Außerdem steht nur noch die Klärung des Baurechts für das Gymnasium Feldmoching an der Kreuzung Georg-Zech-Allee und Lerchenauer Straße aus, damit der Bau 2019 beginnen kann.

In der Siedlung am Lerchenauer See tut sich etwas: „Die lang ersehnte Sanierung der Schwimmhalle in den Schulen an der Toni-Pfülf-Straße soll dieses Jahr erfolgen und mit dem Schuljahr 2019/2020 fertig sein“, gibt sich der BA-Chef zuversichtlich. Zudem entsteht neben den neuen Wohnungen im östlichen Teil ein „lang gewünschter Vollsortimenter“.

2019 stehen im Hasenbergl Nachverdichtungen an. Das Projekt Wohnraum im Quartier Hasenbergl der GBW in der Linkstraße steht kurz vor der Genehmigung. Die GWG planen Wohnungen in der Ittlingerstraße, südöstlich der Dülferstraße und ein weiterer Investor südwestlich der Kreuzung. Der Bezirksausschuss will die Projekte den Anwohnern in einer Veranstaltung vorstellen. Ein Termin dafür ist noch nicht bekannt.

Nach mehr als zehn Jahren Diskussion nimmt die Brücke über den Würmkanal in der Siedlung Ludwigsfeld Gestalt an – zumindest planerisch. Den Auftakt macht ein Workshop mit der Nachbargemeinde Karlsfeld. „In der Siedlung Ludwigsfeld bestand ein KZ-Lager, schon deshalb ist eine Wegeverbindung zum Stammlager des KZ-Dachau wünschenswert.“ Diese Erkenntnis sei der akribischen Recherche des BA-Mitglieds Klaus Mai zu verdanken. „Es ist ein Beispiel, dass Kommunalpolitik das Bohren dicker Bretter bedeutet“, meint Auerbach. Bisher hatten hohe Hürden der Stadtverwaltung und im Weg stehende Bäume eine Überführung verhindert.

jl/mpl

Nach Juniorenarchitektenwettbewerb kommt jetzt Spielplatz

Ab Frühsommer soll in der Fasanerie der Kinder- und Jugendspielplatz in der Pappelallee fertig sein. Wegen des Verdachts auf Altlasten hatte sich die Errichtung verzögert. Zudem laufen die Untersuchungen für die Höhenfreimachung der drei Bahnübergänge im Stadtbezirk weiter.

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