BreakOut Spendenreisemarathon

Möglichst weit weg und das ohne Geld: Von München nach Kopenhagen

„Die Challenges haben und viel abverlangt. Da ist dann schon kurz der Gedanke da, was wohl unsere Arbeitskollegen anschließend von uns denken, wo wir uns so zum Affen machen.“
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„Die Challenges haben und viel abverlangt. Da ist dann schon kurz der Gedanke da, was wohl unsere Arbeitskollegen anschließend von uns denken, wo wir uns so zum Affen machen.“
„Jürgen, der Kapitän nahm extra einen Umweg von 15km, um uns zur Fähre zu bringen. Eigentlich war er auf dem Weg zu einem Bootsverkäufer, um seine Schiff zurück zu kaufen. Er musste es für Arztrechnungen verkaufen, aber will es jetzt wieder auf Vordermann bringen, damit irgendwann einmal seine Enkel genau wie seine drei Kinder auf dem Boot mit ihm fahren."
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„Jürgen, der Kapitän nahm extra einen Umweg von 15km, um uns zur Fähre zu bringen. Eigentlich war er auf dem Weg zu einem Bootsverkäufer, um seine Schiff zurück zu kaufen. Er musste es für Arztrechnungen verkaufen, aber will es jetzt wieder auf Vordermann bringen, damit irgendwann einmal seine Enkel genau wie seine drei Kinder auf dem Boot mit ihm fahren."
„Unterwegs kurz in die Geschichten der Menschen einzutauchen war faszinierend. Wir waren mit einem reichen Geschäftsmann, zwei Geflüchteten aus dem Libanon, einem Koch und einem Kapitän im Auto unterwegs und haben einen tollen kleinen Einblick in deren Leben bekommen. Einem Pärchen aus der Schweiz mussten wir sogar eine Postkarte schicken, weil sie unbedingt erfahren wollten, wo wir gelandet sind.“ Lisa
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„Unterwegs kurz in die Geschichten der Menschen einzutauchen war faszinierend. Wir waren mit einem reichen Geschäftsmann, zwei Geflüchteten aus dem Libanon, einem Koch und einem Kapitän im Auto unterwegs und haben einen tollen kleinen Einblick in deren Leben bekommen. Einem Pärchen aus der Schweiz mussten wir sogar eine Postkarte schicken, weil sie unbedingt erfahren wollten, wo wir gelandet sind.“ Lisa
„Überrascht hat uns die enorme Freundlichkeit aller Menschen, die uns mitgenommen haben. Von Schaffnern der Bahn wurden wir sogar mit Wasser versorgt. Viele erzählten uns ihre Reisegeschichten in der Jugend und wurden dadurch glauben wir animiert, sich so etwas mal wieder zu trauen.“ - Lisa
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„Überrascht hat uns die enorme Freundlichkeit aller Menschen, die uns mitgenommen haben. Von Schaffnern der Bahn wurden wir sogar mit Wasser versorgt. Viele erzählten uns ihre Reisegeschichten in der Jugend und wurden dadurch glauben wir animiert, sich so etwas mal wieder zu trauen.“ - Lisa
„Am meisten Spaß gemacht hat die Handstand-Challenge, Menschen Komplimente zu machen, 500 Miles im Auto zu singen und die High School Musical-Choreografie zum Sonnenaufgang in Heiligenhafen war trotz Fehler ziemlich magisch.“ - Julia
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„Am meisten Spaß gemacht hat die Handstand-Challenge, Menschen Komplimente zu machen, 500 Miles im Auto zu singen und die High School Musical-Choreografie zum Sonnenaufgang in Heiligenhafen war trotz Fehler ziemlich magisch.“ - Julia
„Zwei Tage haben wir kaum gegessen, wenig geschlafen und alles aus uns rausgeholt – aber die Strapazen waren es vollkommen wert.“ Julia
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„Zwei Tage haben wir kaum gegessen, wenig geschlafen und alles aus uns rausgeholt – aber die Strapazen waren es vollkommen wert.“ Julia

Bei „BreakOut“ werden durch Reisen Spenden gesammelt - Die Aufgabe: Möglichst weit kommen ohne zu zahlen - Hallo-Mitarbeiterin Julia Langhof war in diesem Jahr dabei - Was sie erlebt hat

Sie haben’s geschafft: Innerhalb von 36 Stunden haben sich Hallo-Mitarbeiterin Julia Langhof und Lisa König per Bahn, Auto und Fähre bis nach Kopenhagen durchgeschlagen – und das, ohne einen einzigen Cent für Fahrtkosten auszugeben. Denn das war die große Herausforderung, der sich die beiden als Team „Popcorn-Travellers“ im Rahmen des Reisewettbewerbs „Break Out“ gestellt haben. 

Der gute Zweck dahinter: Mit Unterstützung von Sponsoren und Förderern sammelten die Reisenden mit jedem Kilometer und durch die Erfüllung verschiedener Aufgaben Spenden – hier: 825 Euro. Das Geld geht an den Verein „OneDollarGlases“, der mit einfachen Mitteln Brillen für bedürftige Menschen auf der ganzen Welt herstellt. 

Weitere Infos zum Projekt gibt es hier.

„Zwei Tage haben wir kaum gegessen, wenig geschlafen und alles aus uns rausgeholt – aber die Strapazen waren es vollkommen wert“, sagt Julia Langhof. Ihre Mitstreiterin ergänzt: „Unterwegs kurz in die Geschichten der Menschen einzutauchen, war faszinierend.“ Insgesamt gingen in München, Berlin und Barcelona 116 Zweierteams an den Start. ul

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