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Fastenlauf rund um St. Georg

Sind bereit für den großen Fastenlauf am Sonntag, 10. April, an der Kirche St. Georg (v. li.): Milan und Mirko Ziesmer, Martin Schellerer, Nicolas Stuber und Monika Ziesmer. Foto: Bitterer

Benefiz-Aktion in Milbertshofen soll sozial benachteiligten Kindern im Stadtviertel zugute kommen Milbertshofen

Na, wenn es da mal keinen Drehwurm gibt! Am Sonntag, 10. April, laufen Bürger für den guten Zweck um die Pfarrkirche St. Georg in Milbertshofen. Der Erlös des Fastenlaufs soll sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen im Stadtviertel zugute kommen. Bereits vor fünf Jahren fand die Benefiz-Aktion schon einmal statt. Unter den Teilnehmern: Martin Schellerer. Der 24-Jährige war von der Veranstaltung derart begeistert, dass er den Lauf heuer wieder zum Leben erweckt hat. Als Pfarrjugendleiter in der Gemeinde verwurzelt, hat er allerlei Sponsoren zusammengetrommelt – die zahlen pro gelaufener Runde um die Kirche. Wie viele Personen letztlich an der Aktion teilnehmen, „werden wir erst am Veranstaltungstag sehen“, sagt Martin Schellerer. Fix dabei sind auf jeden Fall die Ziesmers. Mama Monika (42) walkt, Papa Mirko (45) läuft und Sohn Milan (10) radelt. „Für uns ist es selbstverständllich, mitzumachen. Schließlich kommt das Geld ja Menschen in unserem Viertel zugute“, betont Monika Ziesmer. Dies sieht auch Nicolas Stuber so. Der 19-Jährige ist Oberministrant in St. Georg und freut sich, „auf so einfache Art Menschen helfen zu können“. Gelaufen wird am Sonntag ab 9.30 Uhr. „Wir wollen immer mindestens einen Läufer auf der Strecke haben“, sagt Martin Schellerer, der mit rund 80 Teilnehmern rechnet. Bis 16.30 Uhr ist dann Zeit, Runde um Runde um die Kirche zu drehen – pro Runde sind es etwa 600 Meter. Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen. Die Einnahmen aus dem Verkauf und die Sponsorengelder gehen unter anderem an das Frauenhaus Milbertshofen – dort werden dringend neue Spielgeräte und ein Spielplatz für die Kinder benötigt. „Wir werden alles geben und um jede Runde kämpfen, damit möglichst viel Geld zusammenkommt“, betont Martin Schellerer. Tanja Bitterer

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