Beschäftigte legen Arbeit nieder

München: Verdi-Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) - wo am Montag mit Einschränkungen zu rechnen sind

Warnstreik bei der MVG in München.
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Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr in München geplant.

In München kommt es am Montag zu einem weiteren Warnstreik. Gewerkschaft Verdi ruft zum Streik im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) auf.

  • Die Gewerkschaft Verdi ruft erneut zum Warnstreik in Bayern auf.
  • Arbeitsniederlegungen sind im ÖPNV geplant.
  • Wo es in München zu Einschränkungen kommen kann.

Warnstreik in München - wo es überall Einschränkungen gibt

Update: 25. Oktober 2020, 15.15 Uhr:

Verdi hat für den morgigen Montag, 26. Oktober, zu einem Warnstreik im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufgerufen. Bei der MVG kommt es deshalb zu erheblichen Einschränkungen: Die Münchner U-Bahnen stehen vorerst still, auch Bus und Tram sind betroffen.

Folgende Auswirkungen sind laut MVG nach aktuellen Stand zu erwarten:

  • U-Bahn: Die U-Bahn geht am Montag zunächst nicht in Betrieb. Allerdings ist im Laufe des Tages eine Aufnahme des Zugbetriebs auf einzelnen Linien nicht ausgeschlossen.
  • Tram: Der Tram-Betrieb ist stark eingeschränkt. Erst ab Montagmorgen steht fest, wie viele Fahrzeuge wo eingesetzt werden können.
  • BusZiel der MVG ist es, auf möglichst vielen Linien einen 20-Minuten-Takt zu ermöglichen. Wenn auch die privaten Bus-Kooperationspartner der MVG zum Streik aufgerufen werden, käme es allerdings zu zusätzlichen Behinderungen.

Da die MVG im Vorfeld nicht abschätzen kann, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am morgigen Montag zum Dienst erscheinen, ist erst zum Betriebsbeginn klar, welche Linien tatsächlich bedient werden können. Daher rät die MVG, am Montag grundsätzlich auf andere Verkehrsmittel auszuweichen.

Die S-Bahn, die von der DB AG betrieben wird, wird hingehen fahrplanmäßig in Betrieb gehen.

Weitere Informationen wird es morgen ab etwa 6 Uhr auf der Website der MVG, auf Facebook, Twitter sowie in der App „MVG Fahrinfo München“ geben, live über die aktuelle Betriebssituation informiert wird. Zudem werden Fahrgäste über die elektronischen Anzeigen und mit Durchsagen an Haltestellen und Stationen über die Einschränkungen informiert.

Durchbruch bei Tarifverhandlungen - für Münchner ÖPNV und MVG weiterhin keine Einigung

Update: 25. Oktober 2020, 13 Uhr:

Bei den Tarifverhandlungen für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen ist
eine Einigung erzielt worden. Wie am Sonntag mitgeteilt wurde, steigen die Einkommen um 4,5 Prozent in der niedrigsten Entgeltgruppe und -stufe und noch um 3,2 Prozent in der höchsten Eingruppierung. Die Tarifvereinbarung läuft bis zum 31. Dezember 2022.

Wie es weiter hieß, sollen die Löhne und Gehälter zunächst zum 1. April 2021 um 1,4 Prozent, mindestens aber um 50 Euro sowie zum 1. April 2022 um weitere 1,8 Prozent angehoben werden. Auszubildende bekommen jeweils 25 Euro mehr.

Für die Pflegekräfte wurden demnach gesonderte Gehaltssteigerungen vereinbart. Ab März 2021 wird eine Pflegezulage von 70 Euro gezahlt, die ein Jahr später auf 120 Euro erhöht wird. Die Zulage in der Intensivmedizin wird mehr als verdoppelt auf 100 Euro monatlich, die Wechselschichtzulage steigt von 105 auf 155 Euro monatlich, wie es weiter hieß.

In den Betreuungseinrichtungen wie Altenheimen wird die Pflegezulage mit einem Plus von 25 Euro auf Gleichstand mit den kommunalen Krankenhäusern gebracht. Ärzte in den Gesundheitsämtern erhalten ab März 2021 eine Zulage von 300 Euro monatlich.

Warnstreik in München findet weiterhin statt

Die MVG verkündete am Sonntag, dass die Einigungen auch ein deutliches Signal für die Verhandlungen im ÖPNV und bei der MVG sei. Am morgigen Morgen komme es aber dennoch zu Warnstreiks. Bei den Tarifverhandlungen im ÖPNV in München konnten bislang noch keine Lösungen erzielt werden. Bayern sei von den Einigungen nämlich nicht betroffen, wie ver.di am Sonntag verkündete. Der Warnstreik, bei dem U-Bahn, Tram und Bus fast ganztägig komplett lahmgelegt werden soll, findet weiter wie geplant statt. Erst am Freitag werde weiter verhandelt.

Neue Verdi-Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr am Montag

Update: 22. Oktober 2020

Die Gewerkschaft Verdi hat weitere Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) angekündigt. In Bayern sind die Beschäftigten in kommunalen Nahverkehrsbetrieben am kommenden Montag aufgerufen, die Arbeit vorübergehend niederzulegen.

Wie Verdi am Mittwoch mitteilte, ist auch die Landeshauptstadt München betroffen.

Der Aufruf hängt nicht mit den Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) zusammen, mit denen Verdi in den vergangenen Wochen einen bundesweiten Tarifvertrag durchzusetzen versucht hatte.

Auch mit den aktuellen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst haben die Aktionen nichts zu tun, weil es sich beim ÖPNV um Spartentarifverträge handelt.

In Bayern will Verdi bei den kommunalen Arbeitgeber in erster Linie eine Entlastung der rund 6300 Fahrer erreichen; dabei geht es vor allem um Arbeitszeitreduzierungen. Die Arbeitgeber lehnen dies ab und bieten neben einer Corona-Einmalzahlung Lohnerhöhungen, die die Gewerkschaft als zu niedrig ablehnt.

Bei den privaten Omnibusunternehmen, bei denen der Tarifvertrag für 17 000 Busfahrer Ende Oktober ausläuft, fordert Verdi 3,50 Euro mehr Stundenlohn - das entspricht bei Stundenlöhnen von 13 bis 14 Euro einer Lohnerhöhung von 30 Prozent.

Der Landesverband der Omnibusunternehmen mit seinen 1000 Mitgliedsbetrieben will erst im Januar mit Verhandlungen weitermachen.

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Verdi-Warnstreik bei AWM in München geht weiter

Update: 19. Oktober 2020

Auch am Montag kommt es zu Einschränkungen bei der Müllabfuhr in München. Auch der Sperrmüllabholdienst, das Giftmobil und das Wertstoffmobil rücken nicht aus. Grund dafür ist der Warnstreik der Gewerkschaft Verdi beim Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM).

Zudem sind keine Anlieferungen im Heizkraftwerk Nord und Entsorgungspark Freimann möglich. Das Kundencenter ist telefonisch nicht erreichbar. Emails werden nur eingeschränkt bearbeitet.

Die Wertstoffhöfe öffnen heute wieder regulär von 10.30 bis 19 Uhr, das Gebrauchtwarenkaufhaus Halle 2“ wie gewohnt ab Dienstag, 10 – 18 Uhr Dort rechnet der AWM mit hohem Andrang.

Altpapier/Kartonagen, aber auch Grünschnitt und Gartenabfälle können kostenlos an den Münchner Wertstoffhöfen abgegeben werden. Die Anlieferbedingungen und Mengenbegrenzungen gibt es auf der AWM-Website.

Die Gewerkschaft Verdi hat zum Streik aufgerufen, um in der Tarifrunde des TVöD die Forderungen nach 4,8% mehr Lohn, mindestens aber 150 Euro pro Monat, der Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro, der Arbeitszeitangleichung im Osten ans Tarifgebiet West und einer Laufzeit für ein Jahr durchzusetzen.

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Warnstreik bei Kitas in München - Gewerkschaft Verdi ruft zur Arbeitsniederlegung auf

Update: 18. Oktober 2020

Die Gewerkschaft Verdi hat die Tarifbeschäftigten der Landeshauptstadt München für Montag zu einem ganztägigen Warnstreik an den städtischen Kitas aufgerufen. Es ist daher möglich, dass Kitas in München ganz geschlossen bleiben oder nur teilweise geöffnet haben.

Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und das Referat für Bildung und Sport können keine Aussagen zu dem Ausmaß des Streiks machen, da die Arbeit spontan niedergelegt wird. Eltern wird deshalb dringend empfohlen, direkt bei der jeweiligen Kita-Leitung nachzufragen, ob die Einrichtung voraussichtlich normal geöffnet sein wird, ein Teilbetrieb möglich ist oder ob die Einrichtung komplett geschlossen wird.

Die Besuchsgebühren und das Verpflegungsgeld für ausgefallene Betreuungstage werden den Eltern automatisch erstattet.

Am Montag, 19. Oktober, entfallen aufgrund des Streiks auch alle Vorkurse Deutsch 240 sowie alle weiteren Kursangebote in den Kindertageseinrichtungen.

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Verdi-Warnstreik beim AWM: Einschränkungen bei Müllabfuhr und Wertstoffhöfen

Update: 16. Oktober 2020

Aufgrund des Streiks beim Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) kommt es von Freitag, 16. Oktober, bis voraussichtlich Montag, 19. Oktober zu erheblichen Einschränkungen bei der Müllabfuhr und zu Schließungen der Münchner Wertstoffhöfe - Die Gewerkschaft Verdi hat zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.

  • Am Freitag und Montag wird die Müllabfuhr bestreikt, das bedeutet, dass die meisten Mülltonnen in München an diesen Tagen nicht geleert werden.
  • Am Freitag und Samstag bleiben alle Wertstoffhöfe und das Gebrauchtwarenkaufhaus Halle 2 geschlossen.
  • Am Freitag und Montag rücken voraussichtlich der Sperrmüllabholdienst, das Giftmobil und das Wertstoffmobil nicht aus.

Nach jetzigem Kenntnisstand der AWM öffnen die Wertstoffhöfe am Montag wieder, die Halle 2 am Dienstag.

Der AWM gibt zeitnah auf der eigenen Internetseite und über die Sozialen Medien bekannt, welche Bereiche vom Warnstreik beim AWM betroffen sind.

Der AWM bittet die Münchner Bevölkerung um Geduld, bis wieder alle Mülltonnen in München turnusgemäß geleert sind. Denn pro Streiktag können in München bis zu 60.000 Tonnen nicht geholt werden.

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Gewerkschaft Verdi ruft am Montag zum Warnstreik im öffentlichen Dienst in München auf

Update: 15. Oktober 2020

Die Gewerkschaft Verdi kündigt einen weiteren Warnstreik in München an. Dieser soll am Montag, den 19. Oktober, stattfinden. Bestreikt wird der öffentliche Dienst, da Verdi den kommunalen Arbeitgeberverbänden (VKA) vorwirft kein Angebot in den letzten Verhandlungsrunden vorgelegt zu haben.

Bereits für Freitag und Samstag sind Streiks im öffentlichen Dienst in München angekündigt (siehe unten).

Wenn es jetzt am Montag zu einer Ausweitung der Warnstreiks kommt, dann tagen einzig und allein die öffentlichen Arbeitgeber die Verantwortung. Ich fordere die Arbeitgeberseite eindringlich auf, bei der Fortsetzung der Verhandlungen am 22./23.10.2020 ein Angebot vorzulegen, mit dem eine Einigung erzielt werden kann. 

ver.di-Geschäftsführer Heinrich Birner

Folgende Einrichtungen der Landeshauptstadt München sollen bestreikt werden:

  • Baureferar
  • Sozialreferat
  • Kitas
  • AWM
  • Straßenreinigung
  • Stadtbibliotheken
  • SWM
  • Klinikum München ( Um die Notfallversorgung sicherzustellen hat ver.di mit der Klinikleitung eine Notdienstvereinbarung vereinbart )
  • Agentur für Arbeit

Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) warnte auf Facebook betroffene Eltern vor dem Warnstreik der Kitas. Sie sollen im Vorfeld bei den Einrichtungen anrufen und klären, ob dort gestreikt wird.

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Gewerkschaft Verdi ruft am Freitag und Samstag zum Warnstreik in München auf

Update: 14. Oktober 2020

Vor der dritten Verhandlungsrunde ruft die Gewerkschaft Verdi erneut zu einem Warnstreik im öffentlichen Dienst auf. Bund und Kommunen hätten vorher kein Angebot vorgelegt.

Wir werden nicht zulassen, dass die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst, die vor ein paar Monaten noch beklatscht worden sind, die ersten sind, die mit einer Nullrunde zur Kasse gebeten werden.

Heinrich Birner, ver.di-Geschäftsführer in München

Gewerkschaft Verdi ruft in München am Freitag und Samstag erneut zum Warnstreik auf

Aufgrund des Warnstreiks kommt es am Freitag und Samstag beim Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) zu Beeinträchtigungen bei Müllabfuhr und Wertstoffhöfen. Über aktuelle Entwicklungen will der AWM im Internet unter www.awm-muenchen.de infomieren.

Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM)

Einsammeldienst ( am Freitag )

Wertstoffhöfe ( am Freitag )

Wertstatt ( am Freitag )

Verwaltung ( am Freitag )

Wertstoffhöfe ( am Samstag )

Gebrauchtwarenhaus Halle 2 ( am Samstag )

Außerdem will Verdi am Freitag bei folgenden München Kliniken streiken:

Verdi-Warnstreik beim Klinikum München

Schwabing

Bogenhausen

Harlaching

Neuperlach

Thalkirchner Straße

Um die Notfallversorgung sicherzustellen hat Verdi mit der Klinikleitung eine Notdienstvereinbarung vereinbart.

Außerdem kommt kommt es zu einem Warnstreik beim Baureferat, den Stadtbibliotheken, dem Sozialreferat und der Straßenreinigung.

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Update, 11. Oktober, 17.16 Uhr:

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes soll es in Bayern kommende Woche weitere Warnstreiks geben. Die Arbeitgeber müssten endlich zur Besinnung kommen und den Beschäftigten ein ernsthaftes Angebot vorlegen, sagte Norbert Flach von Verdi Bayern.

Verdi-Warnstreik in Bayern: Auch Kliniken und Sparkassen betroffen - Aktionen von Auszubildenden in München geplant

Arbeitsniederlegungen sind unter anderem geplant in Kliniken, Bauhöfen, Abfallwirtschaftsbetrieben, Stadtwerken und bei der Straßenreinigung. Auch zahlreiche Sparkassen werden laut Verdi betroffen sein. Am Dienstag (13. Oktober) sind Aktionen von Auszubildenden in München und Nürnberg geplant. Außerdem hat die Gewerkschaft Beschäftigte aufgerufen, am Mittwoch (14. Oktober) an einer zentralen Aktion in Forchheim teilzunehmen.

Mit den Warnstreiks will Verdi unter anderem auf die Leistung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes während der Corona-Krise aufmerksam machen. Noch vor dem Beginn der dritten Verhandlungsrunde am 22. und 23. Oktober erwarte man deshalb von den Arbeitgebern ein Angebot, das diese Leistungen anerkenne und wertschätze.

Verdi verlangt vom Bund und von den Kommunen nach eigenen Angaben unter anderem, die Einkommen um 4,8 Prozent anzuheben, mindestens aber um 150 Euro pro Monat, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

Nach Verdi-Warnstreik bei der MVG - Bus-Verkehr geht wieder in Normalbetrieb

Update: 13.05 Uhr

Seit 12 Uhr ist der Warnstreik der Gewerkschaft Verdi beendet. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) erwartet, dass es noch ca. zwei bis drei Stunden dauern wird, bis alle Busse vollzählig im Einsatz und im gewohnten Takt unterwegs sind.

Es sei nicht ausgeschlossen, dass es auf einzelnen Linien im Verlauf des Nachmittags noch zu einzelnen Ausfällen und zu Verspätungen kommen wird. Die Gewerkschaft „Komba“ hatte ihre Mitglieder dazu aufgerufen, bis 14 Uhr zu streiken.

Der Warnstreik, zu dem Verdi aufgerufen hatte, dauerte von 3.30 Uhr bis 12 Uhr und betraf den Bus-Betrieb der MVG. U-Bahn und Tram fuhren regulär.

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Update: 09. Oktober 2020

Wegen dem Verdi-Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) kommt es in München seit den Morgenstunden zu erheblichen Einschränkungen. Seit Betriebsbeginn um 03.30 Uhr kommt es zu Ausfällen einiger Buslinien.

Warnstreik in München - Die aktuelle Betriebslage beim Bus-Verkehr der MVG

  • Auf folgenden Buslinien wird derzeit mindestens 75% des fahrplanmäßigen Angebots gefahren:
    SEV20, X35, X36, 51, 60, 134, 135, 136, 141, 147, 150, 153, 157, 158, 159, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 184, 188, 193, 194, 198
  • Auf folgenden Buslinien sind derzeit mindestens 50% der Fahrzeuge unterwegs:
    50, 54, 56, 57, 62, 63, X80, 132, 140, 142, 143, 154, 155, 160, 187, 196, 197
  • Auf folgenden Buslinien fahren aktuell weniger als 50% der Fahrzeuge:
    X30, 53, 55, 58, 59, 68, 130, 139, 144, 145, 149, 185, 189, 190, 191, 192
  • Derzeit kein oder nur vereinzelter Betrieb auf den Linien:
    52, 100, 151, 168, 183, 195, 196, 199

„Vor allem Schüler müssen ausweichen“, so der MVG-Sprecher. U-Bahn, Tram und S-Bahn fahren normal. Laut MVG kommt es dort zu einem erhöhten Fahrgastaufkommen. Zur Mittagszeit soll auch hier der Streik enden.

Kontoverse um Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst in Bayern

Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst, die seit Tagen andauern, werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Viele Menschen sind der Auffassung, dass die befristeten Arbeitsniederlegungen mit in der Folge teils überfüllten Bussen und Bahnen gerade in Zeiten steigender Corona-Fallzahlen unverantwortlich sind.

Andere argumentieren, dass etwa Busfahrer gerade in Corona-Zeiten hohe Gesundheitsrisiken eingingen und deshalb ein Recht auf eine bessere Bezahlung hätten.

Busfahrer privater Arbeitgeber arbeiten in Bayern derzeit für weniger als 13 Euro pro Stunde. Bei den Beschäftigten öffentlicher Arbeitgeber geht es dagegen vor allem um bessere Arbeitsbedingungen, etwa längere Pausen.

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Verdi-Warnstreik am Freitag in München - MVG warnt vor Einschränkungen beim Bus

Update: 08. Oktober 2020

Die Gewerkschaft Verdi und der dbb Beamtenbund haben erneut zu einem Warnstreik im ÖPNV aufgerufen. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) soll am Freitag, 9. Oktober bestreikt werden. Betroffen sei nach Gewerkschaftsangaben dieses Mal vor allem der Bus-Betrieb.

Uns ist wichtig: wir wollen nicht die Fahrgäste bestreiken, sondern die Arbeitgeber.

 Kai Winkler, ver.di Vertreter in Bayern

Aus diesem Grund soll am Freitag in München nur bis zur Mittagszeit gestreikt werden, um den Abendverkehr wieder normalisieren zu können.

In München hat Verdi auch die Busfahrer*innen privater Omnibusunternehmen (Kooperationspartner der MVG) aufgefordert, die Mitarbeiter der MVG bei Ihrer Forderung durch einen Solidaritätsstreik unterstützen.

U-Bahn, Tram und S-Bahn in München fahren

Bei U-Bahn und Tram soll es nach Gewerkschaftsangaben nicht zu Einschränkungen kommen. Auch die S-Bahn (Betreiber: Deutsche Bahn AG) verkehrt planmäßig. Unregelmäßigkeiten im Regionalbusverkehr sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht ausgeschlossen.

Die MVG informiert laufend auf www.mvg.de sowie in der App MVG FahrInfo München über die aktuelle Betriebslage. Außerdem werden die Kunden über die elektronischen Anzeigen und mit Durchsagen über den Streik informiert.

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Warnstreik in München - Gewerkschaft Verdi ruft zum ÖPNV-Streik am Freitag auf

Update: 05. Oktober 2020

An dem Warnstreik im öffentlichen Dienst in Bayern beteiligen sich in dieser Woche vor allem städtische Einrichtungen, Wasser- und Schifffahrtsämter und Kliniken. Die Gewerkschaft Verdi rechnet damit, dass anders als in den zurückliegenden Tagen die Bürger nur wenig von den Warnstreiks beeinträchtigt werden.

Am Freitag sollen in Bayern erneut Bus und Bahn zeitweise pausieren. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wird in München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Ingolstadt, Landshut, Bamberg, Schweinfurt sowie Fürth betroffen sein.

Uns ist wichtig: Wir wollen nicht die Fahrgäste bestreiken, sondern die Arbeitgeber

Verdi-Sprecher Kai Winkler

Deshalb soll der Streik am Freitag nur bis mittags gehen. In München soll es den Bus-Verkehr treffen. Die U-Bahn soll aber ganztags fahren.

Warnstreik im öffentlichen Dienst - Gewerkschaft Verdi ruft zum Streik auf

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die bundesweit 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen 4,8 Prozent mehr Geld, mindestens aber 150 Euro. Mitte September war die zweite Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 22. und 23. Oktober angesetzt.

Verdi hat zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, um einen bundesweiten Tarifvertrag für rund 87 000 Beschäftigte im ÖPNV durchzusetzen. Die Arbeitgeber stünden demnach einer solchen einheitlichen Regelung bislang ablehnend gegenüber.

Derzeit laufen in allen 16 Bundesländern die Verhandlungen über die jeweiligen Tarifverträge im ÖPNV. Zwar gehört dieser zum öffentlichen Dienst, doch mit den dort laufenden Tarifverhandlungen haben die Forderungen der Gewerkschaft nichts zu tun. Es handelt sich beim ÖPNV um Spartentarifverträge. Weil diese sich aus Sicht der Gewerkschaft im Laufe der Jahre in den einzelnen Ländern auseinanderentwickelt haben, möchte Verdi sie nun durch eine bundesweite Regelung ergänzen.

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Update: 29.September 2020, 13.34 Uhr

Verwaiste U-Bahn-Stationen, stillstehende Tram-Bahnen und Busse im 20-Minuten-Takt - ein bundesweiter Warnstreik hat am Dienstag den öffentlichen Nahverkehr in München lahmgelegt. Schulkinder und Berufstätige mussten längere Wartezeiten in Kauf nehmen oder aufs Auto, Taxi oder Fahrrad umsteigen.

Die Gewerkschaft Verdi sprach von einem vollen Erfolg. Verdi hatte zu den Warnstreiks aufgerufen, um der Forderung nach einem bundesweiten Tarifvertrag für die rund 87 000 Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr Nachdruck zu verleihen. Bisher verhandeln die Tarifpartner in allen 16 Bundesländer eigene Verträge.

Im öffentlichen Nahverkehr herrscht nach Dienstag erst einmal Ruhe: Weitere Warnstreiks müssten Pendlerinnen und Pendler in dieser Woche nicht mehr fürchten, sagte der bayerische Verdi-Bereichsleiter Kai Winkler dem Radiosender Antenne Bayern. Für die nächste Zeit seien weitere Streiks aber nicht auszuschließen, sollten die Arbeitgeber weiterhin nicht auf die Forderungen der Gewerkschaft eingehen.

Für Mittwoch kündigte die Gewerkschaft weitere Aktionen in Bayerns Krankenhäusern an.

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Update: 29. September 2020, 08.53 Uhr

In München wird im öffentlichen Nahverkehr gestreikt. Die MVG informiert über folgende Einschränkungen:

  • Kein U-Bahn-Betrieb: Bis 18 Uhr findet in München kein Zugverkehr statt.
  • Einschränkungen bei der Tram: Die Linien 16, 17, 19 und 27 fahren im 20-Minuten-Takt, alle anderen Linien fallen aus.
  • Busse fahren 20-Minuten-Takt.

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Update: 28. September 2020, 13.31 Uhr

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) warnt vor massiven Einschränkung am Dienstag im öffentlichen Nahverkehr. Durch den Warnstreik der Gewerkschaften Verdi und dbb könne ein geregelter Ablauf des Betriebs nicht gewährleistet werden.

So werden am Dienstag, von Betriebsbeginn bis 18 Uhr, in München keine U-Bahnen fahren. Die U-Bahnhöfe werden aus diesem Grund abgesperrt und dürfen nicht betreten werden..

Die Einschränkungen bei Bus und Tram sind, laut MVG, noch nicht abzusehen. Sie ist von der Anzahl der Streikenden anhängig. Bei dem Busverkehr in München seien jedoch am wenigsten Einschränkungen zu erwarten, da die privaten Kooperationspartner der MVG ihre Arbeit nicht niederlegen würden.

Über die aktuelle Entwicklung am Dienstag will die MVG ihre Fahrgäste vor Ort an den Haltestellen, über Twitter und ihrer Website informieren.

Die S-Bahn in München wird nicht bestreikt, dort kommt es am Dienstag zu keinen Einschränkungen.

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Update: 28. September 2020, 10.12 Uhr

Kitas, Krankenhäuser, Behörden und öffentliche Verkehrsmittel- die Gewerkschaft Verdi hat für diese Woche weitere Warnstreiks im öffentlichen Dienst angekündigt. Von Montag bis Freitag sollen in mehreren Städten in Bayern zahlreiche kommunale Einrichtungen betroffen sein.

In der Landeshauptstadt München gilt dies nach Gewerkschaftsangaben beispielsweise am Montag für Kitas und für das Klinikum München. In der Münchner Innenstadt soll es an mehreren Orten zu Versammlungen von Streikenden kommen.

Warnstreik in München - MVG warnt vor Einschränkungen bei U-Bahn, Bus und Tram

Für den morgigen Dienstag sind bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr angekündigt. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) bereitet die Kunden bereits auf „erhebliche Einschränkungen bei U-Bahn, Tram und Bus“ vor. Noch liegen der MVG jedoch keine näheren Informationen für die Ausmaße des Warnstreiks vor.

In München soll dann zumindest ein Teil des Linienverkehrs aufrechterhalten werden. Dies gehe aber aus Sicherheitsgründen nicht bei der U-Bahn, nur Busse und Straßenbahnen könnten im eingeschränkten Betrieb fahren, teilte die MVG mit.

Wir können unseren Fahrgästen zum jetzigen Zeitpunkt nur raten, am Dienstag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen. Wenn wir bestreikt werden, wird der Platz in den verbleibenden Fahrzeugen knapp, sofern überhaupt ein sinnvoller Linienbetrieb möglich ist. Die Gewerkschaften müssten sich fragen lassen, wie sich ein solcher Warnstreik in Coronazeiten verantworten lässt. Zumal bei Verdi derzeit gar nicht München im Fokus steht, sondern die Absicht, Parallelverhandlungen über einen bundesweiten Tarifvertrag zu erzwingen.“

Ingo Wortmann, SWM Geschäftsführer Mobilität und MVG-Chef

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die bundesweit 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen 4,8 Prozent mehr Geld, mindestens aber 150 Euro. Mitte September war die zweite Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 22. und 23. Oktober angesetzt.

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Warnstreik im Öffentlichen Dienst in München - Kitas geschlossen und Einschränkungen bei MVG

Erstmeldung: 25.September 2020

Die Gewerkschaften Verdi und GEW haben in München zu einem Warnstreik aufgerufen. Dieser soll am Montag, den 28. September, ganztägig stattfinden und auch die städtischen Kitas betreffen. Der öffentliche Dienst in München streikt, da in einer zweiten Verhandlungsrunde Bund und Kommunen den Beschäftigten kein Angebot vorgelegt haben.

Die Beschäftigten sehen sich nicht anerkannt und respektiert, vor allem in Hinsicht auf ihre Arbeit während des Lockdowns in der Corona-Pandemie. Bei dem Streik geht es auch um die teuren Mieten in München und dem Ballungsraum. Man könne diese nicht mit Applaus der Bevölkerung bezahlen.

Warnstreik in München - Kitas und andere Einrichtungen am Montag geschlossen

Die Stadt München empfiehlt Eltern aufgrund des Streiks in den jeweiligen Einrichtungen anzurufen und abzuklären, wie dort die Situation am Montag sei. Die Besuchsgebühren und das Verpflegungsgeld für ausgefallene Betreuungstage werden den Eltern jedoch von der Stadt München automatisch erstattet.

In den Schulen und Kitas der Landeshauptstadt München gilt aktuell die sog. „gelbe Phase“, obwohl der Corona-Inzidenzwert zwischenzeitlich über 50 Infizierte je 100.000 Einwohner gestiegen war.

Die Beschäftigten fühlen sich aber von den Behörden in Bayern im Stich gelassen. Als der 7-Tage-Inzidenzwert in München die 50 überschritten hat, wären nach dem Bayerischen Rahmenhygieneplan weitere Schutzmaßnahmen (sog. rote Phase) angezeigt gewesen. Die Behörden hätten aber erst einmal entschieden, es vorerst bei den Maßnahmen entsprechend der gelben Phase zu belassen.

Weil es dabei auch um ihren eigenen Gesundheitsschutz geht, ist der Unmut unter den Beschäftigen im Kinderbetreuungsbereich so groß geworden, dass jetzt einzelne Einrichtungen komplett in den Streik gehen würden.

Die Stadt München argumentiert jedoch den vom Freistaat zugestandenen Handlungsspielraum genutzt und festgelegt zu haben, dass an allen Münchner Schulen und Kindertageseinrichtungen zunächst weiterhin die Stufe 2 („gelbe Phase“) gemäß aktuellem Rahmenhygieneplan gelte und die weitere Entwicklung abgewartet wird. Mittlerweile liegt die 7-Tages-Indizenz wieder deutlich unterhalb von 50.

„Es gibt keinen Automatismus, bei einem Inzidenzwert von 50 die Stufe 3 – Phase rot auszurufen. Diesen Handlungsspielraum hat der Freistaat den Kommunen explizit eingeräumt. Die Stadt München bemüht sich sehr, die Interessen von Eltern, Kindern und Beschäftigten abzuwägen und mit dem Infektionsschutz in Einklang zu bringen. Was die Kolleginnen und Kollegen in den Münchner Kitas in den vergangenen, sehr schwierigen Monaten geleistet haben, war hervorragend. Dafür bedanke ich mich herzlich. Aber auch die Eltern waren in einer außergewöhnlichen Weise belastet

Stadtschulrätin Beatrix Zurek

Die Stadt betreibt 48 städtische Kinderkrippen, 164 Kindergärten, 116 Horte, 123 Häuser für Kinder, 42 Tagesheime und 2 Heilpädagogische Tagesstätten mit insgesamt rund 36.500 Plätzen.

Zum angekündigten Streik in den Münchner Kitas sagt Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD)

Ich habe es immer unterstützt, wenn Beschäftigte für bessere Bezahlung oder bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße gehen - nicht umsonst bin ich selbst seit über 40 Jahren Gewerkschaftsmitglied. Und natürlich weiß ich, was Erzieherinnen und Erzieher leisten, nicht nur, aber besonders während der laufenden Pandemie. Es ist deshalb ein berechtigtes Interesse, dass sie besser bezahlt werden wollen.

Dieter Reiter

Den angekündigten Warnstreik, von dem auch Kitas betroffen sind, halt OB Reiter jedoch für schlicht verantwortungslos. Für den gewählten Zeitpunkt, mitten in der weltweiten Corona-Pandemie und in Anbetracht der schwierigen Situation der Eltern, fehle ihm jedes Verständnis.

Am kommenden Montag streiken in München außerdem folgende Betriebe und Dienststellen

Stadtwerke München

  • Bereich Versorgung
  • Zentralbereich
  • Wassergewinnung Thalham
  • Leitzach-Isar-Werke
  • Wasserwerke Moosburg-Uppenborn

Klinikum München

  • Schwabing
  • Bogenhausen
  • Harlaching
  • Neuperlach
  • Thalkirchner Straße
  • Um die Notfallversorgung sicherzustellen hat Verdi mit der Klinikleitung eine Notdienstvereinbarung verhandelt.

Landeshauptstadt München, Baureferat

  • Gartenbau
  • Tiefbau
  • Straßenunterhalt
  • Ingenieursbau

Landeshauptstadt München, Stadtbibliotheken

  • einzelne Beschäftigte in den Stadtbibliotheken

Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat

  • einzelne Beschäftigte des KVR

Einschränkungen durch Warnstreik auch bei der MVG möglich

Auch bei der MVG kann es zu Einschränkungen durch en Warnstreik kommen. Es sei davon auszugehen, dass es zu erheblichen Einschränkungen bei U-Bahn, Tram und Bus kommen wird.

Sollte von den Gewerkschaften ein Warnstreik in München ausgerufen werden, plant die MVG, zumindest einen Teil des Linienbetriebs aufrechtzuerhalten. In welchem Umfang Busse und Bahnen noch eingesetzt werden können, hängt vom Ausmaß des Warnstreiks ab. Die MVG wird ihre Kundinnen und Kunden voraussichtlich am Montag, 28. September, über mögliche streikbedingte Einschränkungen informieren.

Ein Warnstreik in München wäre in der aktuellen Situation nicht nachvollziehbar und besonders ärgerlich. Die in München gültigen Tarifverträge TV-N Bayern und TV MVG haben bereits ein hohes Niveau. Und beide werden aktuell bereits verhandelt. Es macht keinen Sinn, jetzt zeitgleich und zusätzlich über einen Bundestarifvertrag zu sprechen. Aus diesem Grund hat die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) dafür auch kein Mandat. Wer Parallelverhandlungen fordert und mit bundesweiten Warnstreiks durchsetzen will, ist nicht an der Sache interessiert, sondern an Eskalation.

Werner Albrecht, SWM Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor

Landeshauptstadt München/ver.di/MVG/dpa/lby

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