Mallorca: Münchner Brauerei-Familie stirbt bei Flugzeugunglück

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Fahrrad-Ärger in München

Obike: Verschwinden jetzt die orangefarbenen Fahrräder komplett?

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Einige der Obikes hingen in München sogar in den Bäumen.

Die orangefarbenen Bikes, haben in München für reichlich Ärger gesorgt: Überall hingen und lagen die Fahrräder von Obike, sogar auf Bäumen. Doch damit ist jetzt Schluss!

München - Der wirtschaftlich angeschlagene Leihanbieter Obike hat die meisten seiner überwiegend zerstörten und fahruntauglichen Fahrräder aus München weggeräumt.

Obike - Der Großteil ist weg

„Die ganz große Masse der Räder ist verschwunden“, sagte der städtische Radverkehrsbeauftragte Florian Paul. Es gebe noch immer einige Fahrräder in der Stadt, die aber kein großes Problem mehr seien.

Eine Beseitigungsfirma habe im Auftrag von Obike rund 1000 Fahrräder in der Faschingswoche eingesammelt, erklärte Paul.

Obike - Beseitigungsanordnung drohte

Das Unternehmen kam damit einer geplanten Beseitigungsanordnung der Behörden zuvor. Der Leihanbieter hatte die Landeshauptstadt erst vor einem Jahr mit seinen orangenfarbenen Rädern geflutet. Monatelang hatte die Stadt erfolglos versucht, Obike zu kontaktieren und eine Räumung einzufordern.

Kaputte Räder hingen in Bäumen oder lagen in Parks.

dpa/se

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