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Trotz harter Zeiten für den öffentlichen Nahverkehr: Diese Neuerungen plant der MVV

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Von: Sabina Kläsener

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Der Bus ist voll: Die MVV plant eine Anzeige der Auslastung als Service für Fahrgäste.
Der Bus ist voll: Die MVV plant eine Anzeige der Auslastung als Service für Fahrgäste. © Markus Götzfried

„Seit Anfang November sind die Fahrgastzahlen im freien Fall“, erklärt Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV). Welche Folgen das hat sowie die Pläne des MVV für 2021 erklärt Hallo München.

Vor Corona verzeichnete der MVV einen Anstieg der Abonnenten sowie der Zufriedenheit der Fahrgäste. Seit Februar 2020 gingen die Fahrgastzahlen im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent zurück. Das macht sich auch bei den Einnahmen bemerkbar: 380 Millionen Euro weniger als 2019. Davon erstattet der Freistaat 90 Prozent. Aktuell verhandelt der Freistaat mit dem Bund über einen Rettungsschirm für 2021. Auf Hallo-Nachfrage erklärte Rosenbusch, dass es aber derzeit keine Tarifdiskussion über mögliche Erhöhungen der Ticketpreise gebe.

Das sind die Pläne der MVV für das Jahr 2021

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