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European League of Football: Team aus München startet in der ELF ‒ vorerst letzter Liga-Zugang aus Deutschland

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Von: Jonas Hönle

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Zeljko Karajica (l), CEO der European League of Football, und Patrick Esume, Commissioner,
2023 spielt ein Team aus München in der European League of Football (EFL). © Michael Schwartz/dpa

München startet 2023 als letzter Zugang aus Deutschland mit einem Team in der European League of Football (ELF). Auch andere Liga-Standorte wurden bekanntgegeben.

Ab 2023 startet München mit einem neuen Team in der European League of Football (ELF). Die Liga teilte am Mittwoch mit, dass die bayerische Landeshauptstadt der 16. Standort und der vorerst letzte Zugang aus Deutschland ist.

„Auf der Deutschland-Karte schließt sich damit für uns der Kreis. München ist eine Stadt mit einer großen Football-Tradition und vielen begeisterten Fans“, sagte ELF-Geschäftsführer Zeljko Karajica laut Mitteilung. So findet das erste NFL-Spiel - Tampa Bay Buccaneers mit Tom Brady gegen die Seattle Seahawks - in der Allianz Arena statt.

Wo die Spiele der neuen ELF-Mannschaft ausgetragen werden, wurde am Mittwoch nicht bekanntgegeben.

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Der Ausbau der European League of Football in Deutschland sei mit dem Team aus München erst einmal abgeschlossen. Zuvor wurden schon Mailand, Budapest und Zürich als künftige EFL-Standorte bekanntgegeben.

Neues Team aus München spielt 2023 in European League of Football (EFL)

Seit Juni 2022 spielen zwölf Teams aus fünf Nationen um den Einzug in die Liga-Playoffs. Berlin Thunder, die Hamburg Sea Devils, der aktuelle Champion Frankfurt Galaxy, Rhein Fire, die Cologne Centurions, Stuttgart Surge und die Leipzig Kings sind als Mannschaften aus Deutschland dabei.

In der Saison 2023 sind dann acht Nationen vertreten. „Wir haben uns für die kommenden Jahre das Ziel gesetzt, mit 24 Mannschaften zu spielen. Dabei ist wichtig zu betonen, dass wir eine europäische Liga sind“, sagte Karajica.

Man sei überzeugt, in den nächsten Jahren „weitere attraktive Standorte“ präsentieren zu können, sagte Commissioner Patrick Esume.

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