Ab dem 31. August: Mehrere Straßensperrungen im Umland – Diese Bereiche sind betroffen

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"Verstärker" entfallen und bei der S7 geht bald gar nichts mehr

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Zum Tag der Kuriositäten: Hallo zeigt Münchens verrückteste Sammlungen

Er besitzt Münchens größte Lokschilder-Sammlung

Heinz Skrzypnik zeigt das Loknummernschild, mit dem seine Sammlung 1966 startete.
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Heinz Skrzypnik zeigt das Loknummernschild, mit dem seine Sammlung 1966 startete.
Der Hingucker in Skrzypniks Eisenbahnzimmer: die Rauchkammertür einer Dampflok der Tegernseebahn aus dem Jahr 1924.
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Der Hingucker in Skrzypniks Eisenbahnzimmer: die Rauchkammertür einer Dampflok der Tegernseebahn aus dem Jahr 1924.
Der Hingucker in Skrzypniks Eisenbahnzimmer: die Rauchkammertür einer Dampflok der Tegernseebahn aus dem Jahr 1924.
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Der Hingucker in Skrzypniks Eisenbahnzimmer: die Rauchkammertür einer Dampflok der Tegernseebahn aus dem Jahr 1924.
Neben den Schildern bewahrt der Eisenbahnfan noch einzelne Erinnerungsstücke wie Lampen, Stempel und Uniformteile auf. Dazu kommt jede Menge Fachliteratur.
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Neben den Schildern bewahrt der Eisenbahnfan noch einzelne Erinnerungsstücke wie Lampen, Stempel und Uniformteile auf. Dazu kommt jede Menge Fachliteratur.
Auch ein paar E-Loknummernschilder haben es in seine Sammlung geschafft.
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Auch ein paar E-Loknummernschilder haben es in seine Sammlung geschafft.
Eine alte Signallampe.
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Eine alte Signallampe.
Bierkrüge aus Bahnhofswirtschaften sind in Skrzypniks Sammlung auch zu finden.
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Bierkrüge aus Bahnhofswirtschaften sind in Skrzypniks Sammlung auch zu finden.
Der Sammler mit einer Schaffnerlampe aus den 20er-Jahren.
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Der Sammler mit einer Schaffnerlampe aus den 20er-Jahren.

München – Am 09. Oktober wird der Tag der Kuriositäten gefeiert – Doch was steckt dahinter, wenn Menschen sonderbare Dinge anhäufen? Heinz Skrzypnik sammelt leidenschaftlich Lokschilder 

Betritt man die Wohnung von Heinz Skrzypnik (71) im zweiten Stock eines Schwabinger Mietshauses, deutet nichts auf die Sammelleidenschaft des früheren kaufmännischen Angestellten hin. Öffnet er dann die Tür zu seinem „Allerheiligsten“, dem Eisenbahnzimmer, ist man umringt von Schildern, die akurat in Reih und Glied rundherum an den Wänden hängen. Konkret: von Schildern, die einst auf Dampfloks montiert waren, wie die großen Loknummernschilder und die kleineren Fabrik-, Direktions-, Betriebswerks-, und Gattungsschilder.

Darauf hat sich der Schwabinger spezialisiert und in Jahrzehnten Hunderte Objekte aufgetrieben. „In München ist das mit Sicherheit die größte Sammlung“, sagt er. Im „Allerheiligsten“ hängen dabei nur seine Lieblingsstücke, sein erstes Loknummernschild zum Beispiel, das er 1966 für fünf Mark ergattert hat, oder die Nummer „50 4019“. Nach dem Fabrikschild dieser Lok hat er 40 Jahre lang gefahndet. Viele weitere Stücke liegen auf dem Speicher.

Zu jedem Schild kann der Rentner eine Geschichte erzählen. Nur über Preise spricht er ungern. „Mir geht’s ums Sammeln, nicht ums Kaufen. Ich habe zu jedem Teil eine Beziehung.“ Von Sammlern, die jeden Preis bezahlen würden, um an begehrte Stücke zu kommen, hält er nichts: „Einige spinnen wirklich.“ Seine Liebe zur Eisenbahn reicht zurück bis in die Kindheit. „Der alte Schwabinger Bahnhof war unser zweiter Spielplatz“, erzählt er. Als Jugendlicher begeisterte er sich für Modelleisenbahnen und kam über einen Artikel in einer Fachzeitschrift auf Loknummernschilder. „Das wollte ich auch haben: etwas von einer echten Dampflok für daheim.“

ul

Diese Münchner sammeln besonders kuriose Dinge

Ulrike Wenzel hat ihre Kunst dem beliebtesten Münchner Laugengebäck gewidmet.

Klaus Lurati (73) ist der Münchner Herr der Schildkröten.

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