Kreative Ideen zur Pausengestaltung

Pausengestaltung leicht gemacht

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Polierte Löwennase vor der Residenz
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Die Schnauzen der Residenz-Löwen (Fotos: Franz Marc Frei / J. Berg Verlag) sind blitzblank poliert – kein Wunder: Tausende streicheln darüber. Schließlich soll es Glück bringen, wenn man sie streichelt. „Ich bin zwar nicht abergläubisch, finde die Tradition aber sehr schön – vor allem für Kinder“, sagt Stephan Fuchs.
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Innerhalb von zehn Minuten kann man sich laut Fuchs eine Leberkässemmel schmecken lassen. Und die holt man sich am besten vom „Franziskaner“ gegenüber der Oper. Man nimmt den Nebeneingang zur Küche: „Als ich das erste Mal hingegangen bin, kostete es mich Überwindung, in die Küche zu gehen. Aber wenn man sich traut, wird man mit den sehr leckeren Leberkässemmeln belohnt.“
St. Michael
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20 Minuten Pause: Von der wuseligen Fußgängerzone durch eine Tür in die Stille: In diesen Genuss kommen die Münchner, wenn sie St. Michael betreten und dort die Fürstengruft besuchen. „Hier sind 36 Wittelsbacher bestattet. Im größten Sarg ruht König Ludwig II..“
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30 Minuten Pause: Die Großmarkthalle kennt jeder. „Aber auch den Weißwurstpapst der Gaststätte Großmarkthalle?“, fragt Stephan Fuchs. „Bei ihm bekommt man die beste Weißwurst.“ Obendrein sollen schon die Promis angestanden haben, darunter auch Regisseur Helmut Dietl. Fuchs hat noch einen Tipp: In 30 Minuten kann man auch in die Olympia-Schwimmhalle fahren, kommt ohne Karte rein und setzt sich auf die Ränge: „Dort schaut man den Schwimmern zu und durch das Panoramafenster die Aussicht auf den Olympiapark genießen.“
Mahnmal Weiße Rose vor der Universität
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40 Minuten Pause: Die meisten Münchner kennen die das Bodendenkmal der Flugblätter der Weißen Rose vor der Uni (Geschwister-Scholl-Platz 1), die an den NS-Widerstand der Studenten erinnern. Allerdings gibt es eine weitere DenkStätte, die wegen Umbaumaumaßnahmen derzeit in der Thomas-Mann-Halle im ersten Stock des Uni-Hauptgebäudes unterbegracht ist. „Dort kann man die Lebensläufe der Mitglieder lesen und ihrer gedenken.“
Rosengarten der Stadtgärtnerei
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50 Minuten-Pause: Ein Blumenmmeer wartet auf die Münchner, wenn sie etwa 50 Minuten Pause haben: Denn der Rosengarten der Stadtgärtnerei (Sachsenstraße 2) ist eine Oase für Blumenfans! „Rund 200 verschiedene Stöcke blühen in dem öffentlichen Park.“ Dabei sind einfache Beetrosen, aber auch Edelrosen und preisgekrönte Unikate, schwärmt Fuchs.
Deutsches Museum
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60 Minuten Pause: Ab ins Museum: Das Deutsche Museum (Museumsinsel 1) eignet sich am besten nach 16 Uhr: „Denn dann ist der Eintritt frei. Und man kann beispielsweise im Stechschritt durch das Bergwerk“, sagt Stephan Fuchs. Empfehlenswert ist auch der Besuch eines türkischen Bades Hamam (Mathildenstraße 5) – „dort kann man die Ruhe genießen, herrlich“.

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