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Muster-Treppenaufgang eröffnet: Weitere S-Bahnhöfe in der Mitte sollen folgen

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Mareike Schoppe, Leiterin Bahnhofsmanagement München, und Heiko Büttner, Vorsitzender der Geschäftsleitung der S-Bahn München, eröffneten den neuen Treppenaufgang. Foto: DB AG
Mareike Schoppe, Leiterin Bahnhofsmanagement München, und Heiko Büttner, Vorsitzender der Geschäftsleitung der S-Bahn München, eröffneten den neuen Treppenaufgang. Foto: DB AG © DB AG

München - Das erste Zeichen ist gesetzt: ab 2019 werden die unterirdischen S-Bahnhöfe neu gestaltet - Wie diese künftig aussehen sollen? Der Treppenaufgang am Rosenheimer Platz macht's vor

Er soll als Vorbild für alle weiteren S-Bahnhöfe dienen: Der neue Treppenaufgang am Rosenheimer Platz.

„Wir haben hier das erste sichtbare Zeichen der geplanten Neugestaltung der unterirdischen S-Bahnhöfe, die 2019 startet“, sagt Mareike Schoppe, Leiterin des Bahnhofsmanagements München. Und so sieht der neue Treppenaufgang aus: Es gibt eine Steintreppe mit beleuchtetem Geländer und Bodenheizung, damit der Schnee schmilzt. Über dem Aufgang zeigt ein Bildschirm die Ab- und Anfahrten der S-Bahn an. Als weniger progressiv kann man wohl die Rolltreppe bezeichnen, denn die fährt ausschließlich nach oben. 

Für 60 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren weitere Treppenaufgänge von S-Bahnhöfen nach dem Muster am Rosenheimer Platz umgebaut. Ende 2019 folgen Hauptbahnhof und Marienplatz, 2020 dann Stachus und Isartor. 

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