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Münchner Polizei wird wegen angeblicher Bedrohung in die Leopoldstraße gerufen ‒ Von der Waffe fehlt jede Spur

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Von: Jonas Hönle

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Die Polizei nahm einen 16-Jährigen fest, der drei Mädchen sexuell belästigte und verletzte.
Die Polizei München rückte zu einen Einsatz wegen Bedrohung mit einer Schusswaffe in die Leopoldstraße aus. (Symbolbild) © Patrick Seeger/dpa

Ein Münchner rief die Polizei, weil ihn ein Falschparker in der Leopoldstraße mit einer Schusswaffe bedroht haben soll - doch diese wurde bisher nicht gefunden.

Ein 48-jähriger Münchner alarmierte am Dienstagabend die Polizei und meldete eine angebliche Bedrohung. Ein Falschparker soll ihn in der Leopoldstraße mit eine Schusswaffe eingeschüchtert haben.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Polizei München im Einsatz wegen Bedrohung mit Schusswaffe in der Leopoldstraße

Wie das Polizeipräsidium berichtet, teilte der Anrufer mit, dass der Fahrer nach der Bedrohung in Richtung Innenstadt weiter gefahren sei. Daraufhin fuhren mehrere Streifen zum Einsatzort und fahndeten nach dem Fahrzeug.

Auf Höhe des Geschwister-Scholl-Platz stoppten die Beamten das gesuchte Auto und nahmen den Fahrer aus Dachau nach einer Kontrolle fest.

Gegen den 46-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und dem verbotenen Führen einer Schusswaffe eingeleitet. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Laut Polizeibericht wurde bisher keine Schusswaffe gefunden, weswegen weitere Ermittlungen erforderlich seien.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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