Streit eskaliert

Pöbler raucht in S-Bahn und spuckt Frau ins Gesicht - Bundespolizei nimmt ihn an Hackerbrücke fest

 Eine S-Bahn, fährt vor einem dunklen Morgenhimmel in die Station Hackerbrücke ein.
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An der Hackerbrücke wurde ein 23-Jähriger festgenommen. (Symbolbild)

Ein Mann raucht in der S-Bahn und belästigt Mitreisende. Darauf angesprochen spuckt er einer Frau ins Gesicht. Auf der Wache der Bundespolizei schlägt er seinen Kopf gegen die Wand.

Der Bundespolizei wurde am Samstagabend eine Schlägerei in einer S-Bahn S4 an der Haltestation Hackerbrücke gemeldet. Ersten Ermittlungen hatte ein 23-Jähriger in der S-Bahn geraucht und Mitreisende belästigt. Zudem trug er seine Alltagsmaske nicht korrekt über Mund und Nase.

Eine 50-jährige Frau sprach ihn auf sein Fehlverhalten an. Der Mann reagierte mit Beleidigungen, schubste die Frau und spuckte ihr ins Gesicht. Daraufhin schritten mehrere Mitreisende ein und riefen die Polizei.

Streit in S-Bahn an der Hackerbrücke - Bundespolizei nimmt Pöbler fest

Beim Transport zur und in der Wache am Hauptbahnhof wehrte sich der in Schwabing Wohnende gegen die polizeilichen Maßnahmen. Er schlug um sich und beleidigte die eingesetzten Bundespolizisten. Zudem bespuckte er auch einen der Beamten.

Im Gewahrsam schlug er mit seinem Kopf gegen eine Wand und verletzte sich dabei. Aus diesem Grund wurde eine Unterbringung in eine psychiatrische Anstalt angeregt und später durch die Bayerische Landespolizei umgesetzt.

Der mit 1,3 Promille alkoholisierte Syrier reiste 2016 erstmalig ins Bundesgebiet ein. Er ist im Besitz einer Duldung. Gegen ihn wird nun von der Bundespolizei wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

Bundespolizei München

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