K2 Blade Night: Strecke Nord am 26. August – diese Straßen werden gesperrt

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Leihräder boomen deutschlandweit – die Idee dazu stammt aus München

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Nicht nur an der Isar:

Stadtratsantrag: Grüne fordern "Oben ohne" auch für Münchner Freibäder

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Oben ohne: Bald auch in Freibädern offiziell erlaubt?

„Zur dringenden Behandlung“: So heißt es in einem Stadtratsantrag der Münchner Grünen. Sie wollen schon in den Ferien das Oben-Ohne-Baden in Münchner Freibädern.

In einem Antrag zur dringlichen Behandlung im Feriensenat hat die Fraktion Die Grünen – rosa liste die Stadtwerke München aufgefordert, die Bekleidungsregeln ihrer Schwimmbäder der neuen Badebekleidungsverordnung der Landeshauptstadt München für die Isar anzupassen. 

Diese wurde erst im Juni nach einem einstimmigen Stadtratsbeschluss dahingehend geändert, dass auch außerhalb der ausgewiesenen Nacktbadebereiche Badegäste lediglich die primären Geschlechtsorgane vollständig bedecken müssen – unabhängig vom Geschlecht. 

Der Debatte vorausgegangen war ein Zwischenfall an der Isar, bei dem Sicherheitspersonal badende Frauen aufgefordert hatte, ihr Oberteil anzuziehen – zur Empörung von Betroffenen und Anwesenden. Die Grünen – rosa liste hatten den Vorfall damals zum Anlass genommen eine diesbezügliche Anfrage an die Verwaltung zu stellen. Nun kam es am 18. Juli zu einem ähnlichen Zwischenfall in einem Freibad der SWM. 

Problem: In der Benutzungsordnung der städtischen Bäder ist derzeit lediglich von „geeigneter Badebekleidung“ die Rede. Die Entscheidung, ob eine Badebekleidung den Anforderungen entspricht allerdings, obliegt dem Personal. 

„Auch wenn das von der SWM proklamierte ‚Leben und leben lassen‘ bereits in weiten Teilen praktiziert wird, zeigt der jüngste Zwischenfall in einem städtischen Freibad, dass es hier endlich Rechtsklarheit bedarf,“ sagt Fraktionsvorsitzender Dr. Florian Roth. 

„Es kann nicht sein, dass das Personal der SWM darüber entscheidet, was ‚geeignete Badebekleidung‘ ist – insbesondere auch, aber nicht nur bei Frauen. Wir möchten gerne, dass noch diesen Sommer ein für alle Mal geklärt wird, dass im städtischen Einflussbereich dieselben Regeln für alle Menschen gelten – und zwar unabhängig vom Geschlecht. Eine Badehose muss mit – der Rest ist dann eine Frage der Mode und sollte jedem und jeder selbst überlassen bleiben. Anders als beispielsweise einen Pelzmantel oder eine Lederhose halte ich eine Badehose durchaus für geeignete Badebekleidung.“

hm/lit

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