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Sommermärchen 2.0: So bereitet sich München auf die EM 2020 vor

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Sollte das deutsche Nationalteam das Halbfinale erreichen, ist ein Public Viewing Event im Olympiastadion geplant  – wie 2006 bei der heimischen WM..

Sicherheit, Tickets, Fanzone: Vor dem Anpfiff der ersten Spiele, muss die Stadt noch einiges an Koordinations- und Organisationsarbeit leisten. Welche Aufgaben anstehen, lesen Sie hier.

München – Bereit für die Fußball-Europameisterschaft 2020? Ab sofort können sich Fans bis zum 12. Juli bei der UEFA für EM-Tickets bewerben. München ist einer der europaweit verteilten zwölf Austragungsorte. 

Eine Projektgruppe des Referats für Bildung und Sport koordiniert die EM-Organisation in München. Darunter fallen die Bereiche Verkehr, Nachhaltigkeit und Sicherheit, erklärt eine Sprecherin. 

Zwei Fanzonen in Planung

Zwei Fan-Meeting Points sollen gegnerische Fangruppen räumlich trennen. Neben dem Odeonsplatz ist der Alte Botanische Garten vorgesehen – nur der Freistaat muss der umstrittenen Nutzung noch zustimmen. „Wir rechnen bis Mitte Juli mit der Entscheidung“, erklärt eine Sprecherin des zuständigen Ministeriums. 

Auch die Polizei hat eine eigene Arbeitsgruppe aus allen Abteilungen gegründet, die das Großereignis vorbereitet, so ein Sprecher. Dort werden verschiedene Szenarien und „komplexe Großeinsätze“ besprochen. 

Vier Spiele in der Allianz Arena

Wer in der Allianz Arena spielen wird, steht nach der Auslosung am 30. November fest – wann bereits jetzt: drei Vorrundenspiele am 16., 20. und 24. Juni sowie ein Viertelfinale am 3. Juli. 

„Wir zeigen als offizielle Fanzone jedes Spiel“ erklärt Tobias Kohler vom Olympiapark. Fans können auf dem Olympiasee und dem Coubertinplatz das Geschehen verfolgen. Sollte das deutsche Nationalteam etwa das Halbfinale erreichen, hält sich der Park offen, auch im Olympiastadion Public Viewing anzubieten – wie 2006 bei der heimischen WM.

Sabina Kläsener

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