Darum musste die Straße komplett gesperrt werden

Bedrohungslage in München/Schwabing: Großeinsatz der Polizei an der Leopoldstraße

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Polizeieinsatz in München: Darum rückten die Beamten an der Leopoldstraße an.

München: Ein Großaufgebot der Polizei musste mit 15 Streifenwagen an der Leopoldstraße anrücken. Die Hintergründe zu der vermuteten Bedrohungssituation.

  • Bedrohungslage in Schwabing
  • Großeinsatz der Polizei mit 15 Streifen
  • Leopoldstraße musste gesperrt werden

München/Schwabing: Zu einem Großeinsatz der Polizei München ist es am Freitag-Nachmittag gekommen. Jetzt hat die Polizei Details dazu veröffentlicht.

Polizeieinsatz in der Leopoldstraße München: Darum musste 15 Streifen anrücken 

Gegen 14:25 Uhr, rief ein Mitteiler beim Polizeinotruf 110 an und gab Hinweise auf eine kurz zurückliegende mögliche Bedrohungssituation in einem Wohnhaus in der Leopoldstraße, bei der auch eine Schusswaffe eine Rolle gespielt haben könnte. 

Daraufhin wurden über 15 Streifen zur Einsatzörtlichkeit geschickt, um die Situation in dem Haus zu überprüfen. Während dieses Einsatzes musste die Leopoldstraße zwischen der Parzivalstraße und dem Mittleren Ring komplett gesperrt werden. 

In dem Haus konnte ein 38-jähriger Bewohner als Beteiligter identifiziert und von den Einsatzkräften gesichert werden. Bei einer von einem Richter angeordneten Wohnungsdurchsuchung konnte eine Soft-Air-Waffe aufgefunden und sichergestellt werden. 

Der 38-Jährige wurde wegen einer Bedrohung angezeigt und nach der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen. Das Kommissariat 24 (Körperverletzung und Bedrohung) hat die Ermittlungen zur genauen Klärung des Sachverhalts aufgenommen.

Wie die Einsatzbilanz der Münchner Polizei in Sachen Corona aussieht, erfahren Sie in unserem ständig aktualisierten Corona-Ticker.

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