Quantensprung in die Zukunft

Macht 5G München smart?

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Auch München erhofft sich von 5G Quantensprünge.

München – Die Versteigerung der neuen Funk-Frequenzen läuft. Was das für die Stadt und ihre Bürger bedeutet: Hallo hat nachgefragt

Die Diskussion um ein besseres Datennetz hat München längst erreicht. Selbst in der Stadtmitte brechen Gespräche am Handy ab, werden Daten nicht schnell übertragen, weil das Funknetz nicht mithält. Besser machen soll das die fünfte Mobilfunkgeneration – kurz 5G. Welche Chancen – aber auch Risiken – Experten darin konkret für unsere Stadt sehen, klärt Hallo hier.

Vorteile für die Stadt

„5G macht die City smart“ – prophezeit auf Hallo-Nachfrage der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. „Lokale Unternehmen können im internationalen Wettbewerb bestehen, Arbeitsplätze sichern. Wir drängen daher auf die zügige Realisierung des 5G-Ausbaus.“

Da die Mobilität der Zukunft eng mit den Möglichkeiten des 5G-Standards verbunden sei, ist die neue Mobilfunkgeneration auch für den Automobil- und Indus­triestandort München unverzichtbar. Auch Thomas Bönig, IT-Referent der Stadt, betont: „Um die Vision der digitalen Metropole München erreichen zu können, ist 5G ein elementarer Grundbestandteil.“

Vorteile für Münchner

Dr. Tobias Weinmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der LMU, argumentiert: „Mobile Diagnosesysteme, Messung der Herztätigkeit mit dem Smartphone bei infarktgefährdeten Patienten oder die Möglichkeit, in Notsituationen schnell kompetente Hilfe zu holen – das spricht für sich.“

Auch das autonome Fahren – ob beim Privat-Auto oder im ÖPNV-Bus – sei auf die schnellere Übertragungszeit angewiesen, erklärt Aiwanger. „Davon profitiert die gesamte Bevölkerung.“

Risiken

Doch es gibt auch kritische Stimmen – wie die von Dr. Thorsten Kellermann, Physiker und Stellvertretender Vorsitzender der Bund-Naturschutz (BN) Kreisgruppe München: „Die Grenzwerte werden hauptsächlich für den erwachsenen Mann bestimmt. Wie sich Strahlungswerte auf Kinder oder Tiere auswirken, ist nicht ermittelt. Die Strahlungsstärke muss also minimiert werden, eine dementsprechende Initiative der EU würde ich mir wünschen.“

Kellermann plädiert für den Verzicht von Richtfunkanlagen. „Ich fände zudem verstärkte Zusammenarbeit mit den Universitäten gut, um noch unbekannte Gesundheitsrisiken zu erkennen.“

Weinmann verweist allerdings darauf, dass keine „eindeutigen oder wissenschaftlich gesicherten Belege für gesundheitsschädigende Effekte“ zu finden seien. Kellermann empfiehlt den Münchnern: „Schutz vor der Strahlung geben Headsets oder Freisprechanlagen. Zusätzlich kann man beim Handykauf auf den SAR-Wert – maximal zwei Watt/kg – achten.“

Marie-Julie Hlawica

Die Statements der vier Experten

Hubert Aiwanger, Bayerischer Wirtschaftsminister.

Hubert Aiwanger, Bayerischer Wirtschaftsminister:

  1. Bedeutung der 5G Vergabe für den Wirtschaftsstandort München
    Durch die Auktion werden Bänder oberhalb der für Mobilfunkdienste üblichen Frequenz, wie das 3,6-GHz-Band bereitgestellt. 5G steht für besonders schnelle Datenraten und Reaktionszeiten. Das eröffnet völlig neue Perspektiven vor allem für die industrielle Fertigung, für autonomes Fahren oder virtuelle Anwendungen. Wir drängen auf eine zügige Realisierung des 5G-Ausbaus.
  2. Wirtschaftliche Nachteile für die LHM und Bayern aufgrund der bisherigen Situation
    5G steht für die 5. Generation der Mobilfunktechnik und ist weltweit an der Schwelle der Einführung. Erste Endgeräte kommen gerade auf den Markt. In Bayern haben wir die Unternehmen, die nach Einführung schnell die Vorteile der neuen Technik nutzen werden. Südkorea und die USA treiben 5G ebenso voran wie China. Dieser Wettbewerb wird die Technik überall schneller in den Markt bringen, weil die Verfügbarkeit steigt und die Preise fallen.
  3. Gab es vorab Gespräche/Wünsche mit führenden Wirtschaftsunternehmen Bayerns?
    5G ist vor allem ein Thema für die Industrie, für neue Anwendungen und Produktionsformen, nicht für den Sprachmobilfunk. Privatleute brauchen 5G zunächst nicht, wohl aber die Industrie 4.0. Das bayerische Wirtschaftsministerium steht schon seit geraumer Zeit im Dialog mit den Unternehmen. Das Internet der Dinge wird kommen. Ebenso soll Bayern zur Leitregion für autonomes Fahren werden. Mit unserer Initiative „Bayern Digital II“ wurden und werden zahlreiche Projekte unterstützt, die neue Anwendungsfälle erforschen und entwickeln.
  4. Vorteile aus der Sicht des Wirtschaftsministeriums. Wer profitiert am meisten?
    Alle profitieren von den verbesserten Standards. Erstmals ist Datenübertragung in nahezu Echtzeit möglich. Der Signalübertragungsstandard der Zukunft integriert die alte Technik, schafft neue Kapazitäten, mit noch schnelleren Übertragungszeiten und geringeren Latenzzeiten. Am bedeutendsten sind aber die Perspektiven für die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation. Die bekannteste Anwendung ist das autonome Fahren, im Privat-PKW und im ÖPNV-Bus. Davon profitiert die gesamte Bevölkerung.
  5. Welches Wachstum ist ohne die 5G Technologie in München undenkbar?
    Die Mobilität der Zukunft ist eng mit den Möglichkeiten des 5G-Standards verbunden. München soll auch zukünftig ein bedeutender Automobil- und Industriestandort sein. 5G bietet diesen Sektoren neue Möglichkeiten. Bayern ist aufgrund der Unternehmen, der Qualifikation der Arbeitnehmer und der Forschungseinrichtungen gerüstet für den internationalen Wettbewerb. Autonomes Fahren, Robotik, Anwendungen von Medizin bis künftig in Privathaushalten rufen nach 5G.
  6. Welchen Vorteil haben Münchner Bürger davon?
    Das Internet der Dinge wird viele Lebensbereiche vereinfachen und neue Nutzungen hervorbringen, auch im Privaten. Die Kommunikation mit dem Smartphone wird einen Leistungssprung erleben. Für die Münchner Bürger wird das nicht nur in neuen Apps sichtbar. 5G schafft optimierte Datenerfassung und Steuerung der Versorgungseinrichtungen. Selbst Dienste der Kommunalverwaltung könnten in einem neuen Gewand erscheinen. Die „City“ wird „smart“. Zwischen Staatsregierung und Stadt München gibt es verschiedene Ansätze, um im Zusammenwirken mit den Unternehmen nicht nur im internationalen Wettbewerb zu bestehen und Arbeitsplätze zu sichern, sondern auch im Lokalen ganz konkrete Vorteile für alle zu schaffen.
Thomas Bönig, IT-Referent der Stadt

Thomas Bönig, IT-Referent der Stadt:

  1. Bedeutung der 5G Vergabe für den Wirtschaftsstandort München im Bereich IT
    Der IuK-Sektor in München stellt für den Wirtschaftsraum einen der bedeutendsten Wirtschaftssektoren dar und ist eine tragende Säule der lokalen Wirtschaft. Doch auch die innovativen Anwendungsbranchen der Digitalisierung – wie der Automotive-Sektor und die Versicherungsbranche - sind in München mit führenden globalen Unternehmen stark vertreten. Diese Unternehmen im speziellen, wie auch die gesamte Wirtschaft, sind im Rahmen der weiteren erfolgreichen Digitalisierung ihrer Produkte und Dienstleistungen auf eine leistungsfähige 5G Infrastruktur dringlich angewiesen.
  2. Wirtschaftliche Nachteile für die LHM aufgrund der bisherigen Situation
    Prinzipiell ist München z.B. durch den Ausbau eines leistungsfähigen Glasfasernetzes durch die Stadtwerke München im Bereich Breitband/schnelles Internet sehr gut aufgestellt. Aktuell ist die Mobilfunkversorgung an einigen Stellen in der Stadt noch verbesserungsfähig. Um nun auch einen angemessenen Aufbau eines 5G Netzes zu erreichen, steht die Stadt schon im Vorfeld in engen Austausch mit den Netzbetreibern.
  3. Gab es vorab Gespräche/ Wünsche mit führenden Wirtschaftsunternehmen Münchens?
    Der Aufbau der digitalen Infrastruktur ist keine hoheitliche Aufgabe, sondern wird in einem deregulierten Markt durch privatwirtschaftlich organisierte Netzbetreiber durchgeführt. Dementsprechend hat die Landeshauptstadt München keine offiziellen Gespräche vorab mit den führenden Wirtschaftsunternehmen geführt. Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt steht aber in regelmäßigem Austausch mit der lokalen Wirtschaft bei allen Infrastrukturfragen.
  4. Vorteile aus der Sicht der Landeshauptstadt. Wer (welche Institution?) profitiert am meisten?
    Als ein Thema, für welches 5 G als Voraussetzung ist, wird immer wieder "autonomes Fahren" genannt. Es ist sicher richtig, dass mit der Vernetzung der Fahrzeuge auf unseren Straßen, viel für die Verkehrssituation erreicht werden kann. Ein Mobilitätsreferat wird sicherlich enorm von einer besseren Planbarkeit und Steuerbarkeit des Verkehrs mit Hilfe von 5G profitieren. Aber auch das IT-Referat erwartet sich durch die steigende Reaktionsgeschwindigkeit mobilen Datenaustauschs Vorteile. Wir können für die Zukunft ganz andere Lösungen bauen, wenn Daten mobil quasi in „Echtzeit“ ausgetauscht werden. Um die Vision der digitalen Metropole Landeshauptstadt München überhaupt erreichen zu können ist 5G ein elementarer Grundbestandteil, der auch in den Planungen zur Digitalisierung der LHM als wesentlicher Faktor enthalten ist (#MuenchenDigitalErleben).
  5. Welches Wachstum ist ohne die 5G Technologie in München undenkbar?
    München hat sich in den letzten Jahren zu einem digitalen Hotspot entwickelt, der insbesondere im Bereich IoT (Internet of Things) und Künstliche Intelligenz eine Spitzenposition einnimmt. Diese Technologiebereiche und die darauf aufbauenden Märkte und Produkte sind in der Zukunft auf ein 5G Netz angewiesen. (siehe auch Frage 1).
  6. Welchen Vorteil haben Münchner Bürger davon?
    Den größten Nutzen haben die Münchner Bürger von einer reibungslos funktionierenden Infrastruktur. Das beginnt mit der Versorgung mit Strom, Wasser, Wärme und Waren. Neben einer besseren Netzabdeckung wird sich auch eine digitale Stadtgesellschaft besser entwickeln können, München wird insgesamt attraktiver für die Menschen. Die LHM plant mit der Digitalisierung für und mit den Menschen eine deutliche Verbesserung für alle Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft.
Dr. Tobias Weinmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der LMU.

Dr. Tobias Weinmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der LMU:

  1. 5G – welche Art Strahlen kommen da auf uns zu?
    Bei 5G handelt es sich um eine Weiterentwicklung bestehender Mobilfunkstandards. Allerdings werden für 5G größtenteils dieselben bzw. ähnliche Frequenzen verwendet wie für die bereits genutzten Standards, z.B. UMTS. Daher gehen wir davon aus, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die von anderen Mobilfunknetzen vorliegen, zu einem großen Teil auch auf 5G übertragen werden können.
  2. Gefahren oder Segen der Strahlung? Neue Umweltmedizinische Ergebnisse?
    Die vorliegenden Untersuchungen konnten bisher keine eindeutigen und wissenschaftlich gesicherten Belege für gesundheitsschädigende Effekte durch elektromagnetische Felder des Mobilfunks finden. Hinsichtlich positiver Gesichtspunkte des Mobilfunks wäre die Tatsache zu nennen, dass ich nun in Notsituationen sofort Hilfe rufen kann, ohne wie früher erst zur nächsten Telefonzelle laufen zu müssen. Auch im Rahmen der Telemedizin kann Mobilfunk neue Möglichkeiten bieten, z.B. durch mobile Diagnosesysteme oder Messung der eigenen Herztätigkeit via Smartphone bei infarktgefährdeten Patientinnen und Patienten.
  3. Elektromagnetische SAR Werte - wie sind sie für Privatleute messbar? Wie sind sie spürbar?
    Der SAR-Wert hängt davon ab, welches Handymodell verwendet wird. Laut den national und international gültigen Grenzwerten sollte er nicht mehr als 2 Watt pro Kilogramm betragen – ein Wert, den laut Herstellerangaben alle hierzulande im Handel befindlichen Modelle unterschreiten. Wer sich speziell zum SAR-Wert des eigenen Handys informieren möchte, findet beispielsweise auf der Homepage des Bundesamts für Strahlenschutz eine Liste der SAR-Werte der auf dem deutschen Markt verfügbaren Handys. Was die vermeintliche Spürbarkeit elektromagnetischer Felder des Mobilfunks betrifft, gibt es bisher keine wissenschaftlichen Belege, dass Menschen die Präsenz solcher Felder spüren können.
  4. Schutzräume? Müssen wir uns schützen? Wie können sich sensible Menschen schützen? Zuhause oder in freier Natur?
    Da es bisher keine klaren Belege für gesundheitsschädigende Wirkungen von Mobilfunkfeldern gibt, wäre es aus meine Sicht übertrieben, von einer Notwendigkeit von „Schutzräumen“ zu sprechen. Wer seine persönliche Exposition beim Telefonieren verringern möchte, kann dies mit einfach Maßnahmen tun, wie zum Beispiel der Nutzung von Headsets oder Freisprechanlagen, der Berücksichtigung des SAR-Werts beim Handykauf oder dem Vermeiden von Telefonaten bei schlechtem Empfang, da hier die Sendeleistung des Handys steigt.
  5. Wie wichtig sind strahlungsarme Räume (etwa: Landgebiete) für den Menschen? Etwa: In Kombination mit anderen Umweltgiften?
    Auch hier würde ich mich angesichts des bestehenden wissenschaftlichen Kenntnisstands schwertun, die Notwendigkeit einer Diskussion über „strahlungsarme Räume“ zu rechtfertigen – insbesondere, wenn man dies in Relation setzt zu den wirklich drängenden umweltpolitischen Problemen wie Klimawandel oder Luftverschmutzung.
  6. Was heißt 5G strahlungsbedingt für München?
    Wie bereits erwähnt, können die Erkenntnisse aus Studien, in denen mögliche Gesundheitswirkungen elektromagnetischer Felder des Mobilfunks untersucht wurden, weitestgehend auch auf 5G übertragen werden. Noch spezifischere Ergebnisse zu 5G werden erst zukünftige Studien liefern können, allerdings sehe ich nach jetzigem Stand der Erkenntnis keinen Anlass für Alarmismus.
Dr. Thorsten Kellermann, Physiker und Stellvertretender Vorsitzender der Bund-Naturschutz (BN) Kreisgruppe München.

Dr. Thorsten Kellermann, Physiker und Stellvertretender Vorsitzender der Bund-Naturschutz (BN) Kreisgruppe München:

  1. Gefahren oder Segen von 5G aus Sicht des BUND?
    Über die konkreten Gefahren von der Mirkorwellenstrahlung des Mobilfunks gibt es bisher wenig bewiesen Aussagen. Grundsätzlich sehe ich bedenken bei den Sendemasten, da in deren Nähe die Strahlungsdichte deutlich höher ist als bei einem Mobilfunkgerät. Der Vorteil bei 5G könnte besteht darinf, auf viele schwache Sendemasten zu setzen, also auf Richtfunkmasten verzichten, um Felder mit hoher Strahlungsdichte zu vermeiden. Wie die Sendemasten installiert werden ist aber noch nicht geklärt. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass wir als Umweltschützer von der Vernetzung z.B. von Messgeräten deutlich profitieren können. Die Erfassung von Daten über das Klima oder die Dynamik in Ökosystem (z.B. Waldboden) lässt sich damit deutlich verbessern.
  2. Elektromagnetische SAR Werte - wie messen wir sie in der Natur?
    Grenzwerte werden hauptsächlich für den Menschen bestimmt. Vor allem für den erwachsenen Mann, nicht für Kinder. Verlässliche Daten für Tiere, Pflanzen oder Kleinstlebewesen liegen kaum vor. Für die Erhebung des SAR Wertes in der Natur braucht es zu allererst Untersuchungen über den Einfluss der Mirkrowellenstrahlung auf ihre Umgebung. Ich würde mir hier einen Entsprechenden Initiative der EU wünschen.
  3. Muss es strahlungsfreie Räume in der Natur geben? Wenn ja: für wen?
    Da man davon ausgehen kann, dass es Lebewesen gibt die auf die Strahlung des Mobilfunks reagieren, muss die Strahlungsstärke in der Natur auf jeden Fall minimiert werden. Strahlungsfrei geht aus physikalischen Gründen schon gar nicht.
  4. Empfehlung des BUND an die Referate für Umwelt & Gesundheit?
    (1) Dezentraler Aufbau der Funkatennnen für 5G, (2) Verzicht auf Richtfunkanlagen, (3) die Zusammenarbeit mit den Universitäten verstärken um noch unbekannte Gesundheitsrisiken zu erkennen

So läuft die Vergabe der 5G-Frequenzen

Derzeit läuft in Mainz die Frequenzversteigerung für 5G, an der sich die etablierten Mobilfunknetzbetreiber Telefónica, Telekom und Vodafone sowie das 1&1-Unternehmen Drillisch beteiligen.

Zum Ende der ersten Woche wurden insgesamt 662 Millionen Euro für verschiedene Frequenzen geboten. 5G soll LTE (4G) und UMTS (3G) ablösen, um Funklöcher zu schließen. Diese sind aktuell selbst in der Landeshauptstadt keine Seltenheit, zum Nachteil vieler Haushalte oder Unternehmen.

Geplant sind drei 5G-Versteigerungswochen. Doch die Auktion ist erst dann vorbei, wenn keine Firma mehr höhere Gebote abgibt.

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