Verkehrsbehinderungen vorprogrammiert

Polizei sperrt Münchner Innenstadt wegen Sicherheitskonferenz 

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56. Münchner Sicherheitskonferenz - Demonstration

Am kommenden Wochenende findet die 56. Sicherheitskonferenz in München statt. Dabei kommt es wieder zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Wo es zu Einschränkungen kommen kann...

Altstadt – Wenn vom 14. bis zum 16. Februar im Hotel „Bayerischer Hof“ die 56. Münchner Sicherheitskonferenz (Siko) stattfindet, ist im gesamten Innenstadtbereich wieder mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. 

Im Umfeld des Hotels wird ein Sicherheitsbereich eingerichtet, der von Freitag, 6 Uhr, bis Sonntag, 17 Uhr, nur von Personen betreten werden darf, die einen Ausweis des Veranstalters haben. Innerhalb des Bereiches werden keine Parkplätze zur Verfügung stehen

Bildergalerie - SiKo

Münchner Sicherheitskonferenz - Sicherheitsmaßnahmen
Polizisten kontrollieren am ersten Tag der 56. Münchner Sicherheitskonferenz ein Fahrzeug an einer Zufahrtsstraße.  © Tobias Hase/dpa
Münchner Sicherheitskonferenz - Sicherheitsmaßnahmen
Polizisten stellen am ersten Tag der 56. Münchner Sicherheitskonferenz Absperrgitter auf.  © Tobias Hase/dpa
Münchner Sicherheitskonferenz - Sicherheitsmaßnahmen
Polizisten stehen am ersten Tag der 56. Münchner Sicherheitskonferenz vor dem Tagungshotel "Bayerischer Hof".  © Sven Hoppe/dpa
Münchner Sicherheitskonferenz - Sicherheitsmaßnahmen
Eine Polizistin kontrolliert am ersten Tag der 56. Münchner Sicherheitskonferenz ein Fahrzeug mit einem Spiegel an einer Zufahrtsstraße. © Tobias Hase/dpa
Münchner Sicherheitskonferenz - Sicherheitsmaßnahmen
Polizisten kontrollieren am ersten Tag der 56. Münchner Sicherheitskonferenz die Zufahrt zum Tagungshotel "Bayerischer Hof".  © Sven Hoppe/dpa
Münchner Sicherheitskonferenz - Sicherheitsmaßnahmen
Polizisten kontrollieren am ersten Tag der 56. Münchner Sicherheitskonferenz ein Fahrzeug an einer Zufahrtsstraße. © Tobias Hase/dpa
Münchner Sicherheitskonferenz - Sicherheitsmaßnahmen
Polizisten positionieren am ersten Tag der 56. Münchner Sicherheitskonferenz ein Fangnetz. © Tobias Hase/dpa

Das Polizeipräsidium München wird insgesamt 3.900 Polizeibeamte aus ganz Bayern sowie auch aus dem gesamten Bundesgebiet an diesem Wochenende in München einsetzen.

Verkehrslage 

In und um den Bereich der Sicherheitszone am Hotel „Bayerischer Hof“ ist eine absolute Haltverbotszone ausgewiesen. Im Zuge der Münchner Sicherheitskonferenz kann es daneben auch noch vereinzelt zu temporären Haltverbotszonen außerhalb des erweiterten Bereiches der Münchner Innenstadt kommen.

Infolge der Sperre des Promenadeplatzes ab 14. Februar, 6 Uhr, muss auch die Straßenbahnlinie 19 zwischen Karlsplatz und Maxmonument eingestellt und über den Sendlinger-Tor-Platz umgeleitet werden. 

Polizeivizepräsident zur Siko

Polizeivizepräsident Norbert Radmacher, der Leiter des polizeilichen Einsatzes: „Der Einsatz zur Sicherheitskonferenz ist jedes Jahr aufs Neue eine große Herausforderung für uns als Münchner Polizei. Dem Erreichen unserer Einsatzziele gilt dabei die oberste Priorität. 

Die notwendigen Einschränkungen vor allem in der Münchner Innenstadt sind natürlich vor allem der Aufrechterhaltung der Sicherheit geschuldet. Bei der Münchner Bevölkerung bedanke ich mich in diesem Zusammenhang schon jetzt für Ihr Verständnis. 

Uns allen wünsche ich dazu einen möglichst reibungslosen Ablauf aller Veranstaltungen und Versammlungen und so gut es geht störungsarme Tage.“

Demonstrationen der Siko-Gegner

Am Freitag und am Samstag finden zudem jeweils größere Versammlungen der Siko-Gegner statt. Die Auftaktkundgebung beginnt am Freitag um 18.30 Uhr am Gärtnerplatz. 

Der Demonstrationszug bewegt sich dann über Reichenbachstraße, Frauenstraße, Tal, Marienplatz, Rindermarkt, Oberanger, Sendlinger-Tor-Platz, Sonnenstraße, Schwanthalerstraße, Paul-Heyse-Straße, Bayerstraße, Bahnhofsplatz, Luisenstraße, Elisenstraße, Lenbachplatz bis zum Stachus. 

Die Auftaktkundgebung am Samstag startet um 13 Uhr am Stachus. Der Weg der Demo führt anschließend über Lenbachplatz, Platz der Opfer des Nationalsozialismus, Brienner Straße, Odeonsplatz, Residenzstraße und Dienerstraße zum Marienplatz. Verkehrssperren sind an Kreuzungen und Einmündungen entlang der Zugwege unmittelbar vor und während der Versammlung erforderlich.

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