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Münchner von nebenan

Nachbarschaft: Wie gut kennen die Münchner ihre Mitbürger?

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Sie wohnen gegenüber, nebenan oder in einem anderen Stockwerk des selben Hauses... Doch wie gut kennen sich die Münchner Nachbarn heutzutage noch untereinander?

Freundschaft, flüchtige Bekanntschaft oder der große Unbekannte von gegenüber: Wer kennt noch seine Mitbürger? Hallo hat sich zum „Tag der Nachbarn“ in der Stadt umgehört.

Nachbarschaftszwist oder -liebe? Am 24. Mai ist der „Tag der Nachbarn“. Doch nicht nur an diesem einen Tag wird gefeiert: In ganz München gibt es vom 22. bis 29. Mai bei der „Woche der Nachbarschafts­treffs“ die Möglichkeit, zu verschiedenen Terminen in den Vierteln mit seinen Nachbarn zusammenzukommen. Dass sich die Nachbarn in München gut kennen und verstehen, haben uns einige Münchner schon jetzt bewiesen.

Benedikt Strobach

Infos und alle Veranstaltungen in den Vierteln auf: www.nachbarschaftstreff-muenchen.de

Frederik Heymann-Deja (24) aus Neu­aubing

Frederik Heymann-Deja (24) aus Neuaubing.

„Seit ich fünf war, lebe ich in Neuaubing. Meine Nachbarn kenne ich ziemlich gut, das sind super Leute und sehr verlässlich. Sie nehmen immer unsere Pakete an, bieten uns gerne etwas von ihrem Essen an, wenn sie zu viel gemacht haben. Meine Eltern haben früher mit ihnen auch gemeinsam Urlaub gemacht, ich selbst bin ein gern gesehener Gast. Das war ich auch schon immer, besonders, wenn niemand bei uns daheim war und ich meinen Schlüssel vergessen hatte, haben sie mich immer aufgenommen.“

Gisela Döring (56) aus Neuhausen

Gisela Döring (56) aus Neuhausen.

„Ich fühle mich mit meinen Nachbarn sehr wohl. Das Haus besteht teils aus festen Mietern, teils herrscht aber auch ein ständiger Wechsel. Mein Verhältnis ist zu allen gut. Ich wünschte mir jedoch, dass wir mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten, wie Hofflohmärkte oder -feste hätten. Das scheiterte bisher an unterschiedlichen Arbeitszeiten.

Raimund Urmann (29) aus der Altstadt

Raimund Urmann (29) aus der Altstadt.

„Wir leben seit 2005 im Herzen Münchens. Ich habe nie größere Probleme mit meinen Nachbarn gehabt. Es ist ein Arbeiterhaus, jeder ist viel unterwegs, man begegnet sich hauptsächlich kurz im Treppenhaus. Da sind dann aber alle freundlich zueinander, es wird gern etwas gescherzt, beispielsweise, ob man wo mitessen darf.“

Maria Baumgartner (65) aus Sendling-Westpark

Maria Baumgartner (65) aus Sendling-Westpark

„Früher war das Verhältnis zu meinen Nachbarn sehr schwierig, man war neu, fremd und hatte es nicht unbedingt leicht. Ich fühlte mich nicht so akzeptiert. Seit dem Generationenwechsel hat sich das aber komplett geändert. Die neuen Nachbarn sind viel toleranter, man akzeptiert sich und seine Vorlieben gegenseitig.“

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