Kein Platz für Mädchen

Hier ist die Angst ein ständiger Begleiter

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Besonders in der Dunkelheit, auf verlassenen und unbeleuchteten Wegen, haben viele Münchner große Angst.

München – Dunkle Straßenecken in der Nähe des Hauptbahnhofs, der Nußbaumpark und einsame, unbeleuchtete Wege: In den Abendstunden stehen zahlreiche Orte in München für Angst

Dunkelheit, Drogen und merkwürdige Gestalten: Der Heimweg wird in den Abendstunden zum Parcour durch Angst-Räume. Der Kreisjugendring (KJR) will dem mit dem Projekt „Platz da für Mädchen und junge Frauen“ auf den Grund gehen. 

Das Ergebnis: 88 Angsträume in 14 Stadtvierteln.Im Juli wird es eine erste Konferenz nur für Mädchen geben, bei der sie die Forderungen direkt an den Stadtrat richten können.

Angst-Raum 1 – Dunkelheit

Zwar leuchtet hier die ein oder andere Straßenlaterne. Doch das in den unbeleuchteten Abschnitten, fürchtet man sich schnell, wenn man merkwürdige Gestalten zu entdecken denkt.

Fast jeder Dritte Beitrag bemängelt Dunkelheit auf dem Heimweg. Ob Parks, Bushaltestellen oder einsame Wege zu Bahngleisen. Die Einreichungen werden vom KJR ausgewertet, um sie noch vor dem Sommer an die Stadtpolitik weiterzugeben. Dann kann das Baureferat, was für die städtische Beleuchtung zuständig ist, die dunklen Flecken prüfen. „Eine optimale Beleuchtung erhöht das Sicherheitsgefühl. Es wird aber auch der Tierschutz berücksichtigt“, erklärt Sprecherin Dagmar Rümenapf. Daher sind nur Hauptwege von Grünanlagen beleuchtet. Anregungen werden geprüft, in Augenschein genommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.

Angst-Raum 2 – Warten an Bushaltestellen

Viele Haltestellen bereiten Wartenden in den späten Abendstunden ein unangenehmes Gefühl.

Notfallknöpfe an Bushaltestellen wird es wie gefordert wohl nicht geben. „Die Technik ist dafür nicht vorhanden“, erklärt MVG-Sprecher Matthias Korte. Verlängerungen von einzelnen Buslinien, wie von einer 15-jährigen Besucherin eines Freizeitreffs gefordert, sind nur bei passender Nachfrage möglich. Stattdessen könnte laut Korte der On-Demand-Service des MVG IsarTigers diese Lücke füllen. Allerdings befindet er sich in einer Testphase mit beschränktem Gebiet.

Angst-Raum 3 – Hauptbahnhof

„Ist keine schöne Atmosphäre. Viele Obdachlose und “merkwürdige” Männer.”

Die Atmosphäre am Hauptbahnhof durch Obdachlose und zwielichtige Personen ängstigt die Pfadfinderinnen des Schulstamms – Daumen runter.

Sabina Kläsener

Mädchenkonfi

In den Großen Saal im Rathaus sind am Freitag, 19. Juli, ab 15 Uhr Mädchen und junge Frauen ab 10 Jahren zur ersten Mädchenkonferenz eingeladen.

Impressionen verschiedener Münchner Angst-Räume

„Eigentlich ein nettes Plätzchen, aber da sind oft Erwachsene, die dort trinken, ihren Müll liegen lassen, oder dort ihr “Geschäft” verrichten.“
„Eigentlich ein nettes Plätzchen, aber da sind oft Erwachsene, die dort trinken, ihren Müll liegen lassen, oder dort ihr 'Geschäft' verrichten.“ © KJR
„Die Mädels aus unserem Verein fühlen sich insgesamt sehr wohl und sicher in München. Die wenigen Plätze, an denen wir uns unsicher fühlen, sind der alte botanische Garten und der Park am Sendlinger Tor. Man hört nämlich immer wieder, dass dort Drogen verkauft und konsumiert werden.“
„Die Mädels aus unserem Verein fühlen sich insgesamt sehr wohl und sicher in München. Die wenigen Plätze, an denen wir uns unsicher fühlen, sind der alte botanische Garten und der Park am Sendlinger Tor. Man hört nämlich immer wieder, dass dort Drogen verkauft und konsumiert werden.“ © KJR
„Dort fühlen wir uns nicht so sicher, weil da oft Männer sitzen, die rauchen und trinken. Sie schauen uns an und das ist unangenehm.“
„Dort fühlen wir uns nicht so sicher, weil da oft Männer sitzen, die rauchen und trinken. Sie schauen uns an und das ist unangenehm.“ © KJR
„Tagsüber eigentlich ein beliebter Platz für alle, aber von “größeren” Jugendlichen oft besetzt, weshalb Jüngere da nicht gerne entlang gehen; nachts trauen sich dann nur noch wenige drüber, da viele (auch 17-jährige) ein mulmiges Gefühl haben, weil es so stockdunkel ist”, fasst eine Pädagogin des KJR zusammen.
„Tagsüber eigentlich ein beliebter Platz für alle, aber von “größeren” Jugendlichen oft besetzt, weshalb Jüngere da nicht gerne entlang gehen; nachts trauen sich dann nur noch wenige drüber, da viele (auch 17-jährige) ein mulmiges Gefühl haben, weil es so stockdunkel ist”, fasst eine Pädagogin des KJR zusammen. © KJR
„Auf dem Parkplatz in Richtung Ubahn ist es etwas unheimlich, da hier oft Obdachlose und aggressive, kiffende Jugendliche rumhängen.“
„Auf dem Parkplatz in Richtung Ubahn ist es etwas unheimlich, da hier oft Obdachlose und aggressive, kiffende Jugendliche rumhängen.“ © KJR
„Auf der gesamten Strecke bis zum Forum am Hirschgarten gibt es keine Straßenbeleuchtung!“
„Auf der gesamten Strecke bis zum Forum am Hirschgarten gibt es keine Straßenbeleuchtung!“ © KJR
„Hier fühlen wir uns nicht so sicher, weil hier oft Menschen stehen, die Alkohol trinken und pöbeln. Außerdem ist hier immer sehr viel Verkehr.“
„Hier fühlen wir uns nicht so sicher, weil hier oft Menschen stehen, die Alkohol trinken und pöbeln. Außerdem ist hier immer sehr viel Verkehr.“ © KJR
„An der Graubündenerstraße fühlen wir uns nicht so wohl, weil hier immer sehr viel Verkehr ist und die Autos schneller fahren, als sie eigentlich dürfen.“
„An der Graubündenerstraße fühlen wir uns nicht so wohl, weil hier immer sehr viel Verkehr ist und die Autos schneller fahren, als sie eigentlich dürfen.“ © KJR
„Diese Haltestelle ist abends sehr verlassen und gruselig, hier wäre ein SOS Notfall Knopf schön.“
„Diese Haltestelle ist abends sehr verlassen und gruselig, hier wäre ein SOS Notfall Knopf schön.“ © KJR
„Viele von uns haben die Dokumentation 'Münchens Drogen-Katakomben – Junkies im Intergrund' von Y-Kollektiv auf YouTube gesehen und wir fragen uns, wieso es keine Behandlungs-/Konsumräume für drogenabhängige Münchner gibt. Solche Keller, wie einer auf dem Bild zu sehen ist, erinnern uns an dieses Problem.“
„Viele von uns haben die Dokumentation 'Münchens Drogen-Katakomben – Junkies im Intergrund' von Y-Kollektiv auf YouTube gesehen und wir fragen uns, wieso es keine Behandlungs-/Konsumräume für drogenabhängige Münchner gibt. Solche Keller, wie einer auf dem Bild zu sehen ist, erinnern uns an dieses Problem.“ © KJR
Kaum vorstellbar: Dieser Radstreifen verläuft direkt neben einer Hauptverkehrsstraße. Er markiert den täglichen Schulweg zahlreicher Kinder und Jugendlicher. „Der Fahrradweg ist viel zu nah an der Straße, wenn wir hier lang fahren, fahren wir manchmal neben den LKWs, das ist kein gutes Gefühl! Wir wünschen uns einen breiteren Fahrradweg, der weiter Weg von der Hauptverkehrsstraße ist.“
Kaum vorstellbar: Dieser Radstreifen verläuft direkt neben einer Hauptverkehrsstraße. Er markiert den täglichen Schulweg zahlreicher Kinder und Jugendlicher. „Der Fahrradweg ist viel zu nah an der Straße, wenn wir hier lang fahren, fahren wir manchmal neben den LKWs, das ist kein gutes Gefühl! Wir wünschen uns einen breiteren Fahrradweg, der weiter Weg von der Hauptverkehrsstraße ist.“ © KJR
Das Foto zeigt den Weg vor dem Freizeittreff Lerchenauer in Richtung Lassallestraße 111. Positiv: „Tagsüber sind wir hier gern, gehen hier entlang zur Schule.“ Negativ: „Abends finden wir es hier zu dunkel und verwinkelt.“
Das Foto zeigt den Weg vor dem Freizeittreff Lerchenauer in Richtung Lassallestraße 111.  Positiv: „Tagsüber sind wir hier gern, gehen hier entlang zur Schule.“  Negativ: „Abends finden wir es hier zu dunkel und verwinkelt.“ © KJR
„Die Mädels aus unserem Verein fühlen sich insgesamt sehr wohl und sicher in München. Die wenigen Plätze, an denen wir uns unsicher fühlen, sind der alte botanische Garten und der Park am Sendlinger Tor. Man hört nämlich immer wieder, dass dort Drogen verkauft und konsumiert werden.“
„Die Mädels aus unserem Verein fühlen sich insgesamt sehr wohl und sicher in München. Die wenigen Plätze, an denen wir uns unsicher fühlen, sind der alte botanische Garten und der Park am Sendlinger Tor. Man hört nämlich immer wieder, dass dort Drogen verkauft und konsumiert werden.“ © KJR
„Sehr viele Obdachlose und Drogenabhängige. Nachts würden wir nicht alleine durch den Park laufen.”
„Sehr viele Obdachlose und Drogenabhängige. Nachts würden wir nicht alleine durch den Park laufen.” © KJR
„Hier im Park bei der Bernays-Schule ist es stockdunkel und man hat das Gefühl, dass jeden Moment jemand aus dem Busch springt und einen angreift. Es gibt überhaupt kein Licht und ist gruselig.“
„Hier im Park bei der Bernays-Schule ist es stockdunkel und man hat das Gefühl, dass jeden Moment jemand aus dem Busch springt und einen angreift. Es gibt überhaupt kein Licht und ist gruselig.“ © KJR
Dieses Foto zeigt den Weg zum Bolzplatz hinter der Toni-Pfülf Mittelschule: Positiv: „Dieser Weg ist ein schöner Weg, den wir tagsüber oft benutzen.“ Negativ: „Abends ist er sehr verlassen und dunkel, daher würde ich hier Abends nicht entlang gehen.“
Dieses Foto zeigt den Weg zum Bolzplatz hinter der Toni-Pfülf Mittelschule:  Positiv: „Dieser Weg ist ein schöner Weg, den wir tagsüber oft benutzen.“  Negativ: „Abends ist er sehr verlassen und dunkel, daher würde ich hier Abends nicht entlang gehen.“ © KJR
Der Park an der Reinachstrasse verbindet zahlreiche Wohnblocks: Positiv: „Tagsüber spielen hier die Kinder.“ Negativ: „Abends ist es hier zu dunkel und es versammeln sich Erwachsene zum Trinken.“
Der Park an der Reinachstrasse verbindet zahlreiche Wohnblocks:  Positiv: „Tagsüber spielen hier die Kinder.“  Negativ: „Abends ist es hier zu dunkel und es versammeln sich Erwachsene zum Trinken.“ © KJR
Das Foto zeigt den Weg vom Lucia-Popp-Bogen vorbei am Wasserspielplatz zum Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese: „Hier mache ich immer das Handylicht an, hier ist es zu dunkel und ich sehe nicht ob jemand im Park ist.“ Eine andere Jugendliche führt an: „Da ist es viel dunkler als auf der Straße.“ Die Pädagog*innen des Kinder- und Jugendtreffs können dem nur zustimmen: „Auf den Straßen ist Straßenbeleuchtung, im Park ist aber eine Parkbeleuchtung, die weniger hell ist. Es wäre gut, wenn diese Lichter so hell wie die Straßenbeleuchtung wären, oder wenn sie heller werden, wenn wir vorbeigehen. Dies ist für viele Kinder aus der angrenzenden Wohnsiedlung der tägliche Weg zur und von der Schule oder auch zum Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese.“
Das Foto zeigt den Weg vom Lucia-Popp-Bogen vorbei am Wasserspielplatz zum Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese: „Hier mache ich immer das Handylicht an, hier ist es zu dunkel und ich sehe nicht ob jemand im Park ist.“ Eine andere Jugendliche führt an: „Da ist es viel dunkler als auf der Straße.“ Die Pädagog*innen des Kinder- und Jugendtreffs können dem nur zustimmen: „Auf den Straßen ist Straßenbeleuchtung, im Park ist aber eine Parkbeleuchtung, die weniger hell ist. Es wäre gut, wenn diese Lichter so hell wie die Straßenbeleuchtung wären, oder wenn sie heller werden, wenn wir vorbeigehen. Dies ist für viele Kinder aus der angrenzenden Wohnsiedlung der tägliche Weg zur und von der Schule oder auch zum Kinder- und Jugendtreff Schäferwiese.“ © KJR
„Am Tag ist es hier vor der Balthasar-Neumann-Schule okay, aber wenn es dunkel ist es nicht gut.“
„Am Tag ist es hier vor der Balthasar-Neumann-Schule okay, aber wenn es dunkel ist es nicht gut.“ © KJR
Dieses Foto entstand auf dem Heimweg einer Besucherin des Laimer Jugendzentrums. Der gesamte Bereich um den Skatepark im Hirschgarten ist nachts nicht beleuchet.
Dieses Foto entstand auf dem Heimweg einer Besucherin des Laimer Jugendzentrums. Der gesamte Bereich um den Skatepark im Hirschgarten ist nachts nicht beleuchet. © KJR
Positiv: „Tagsüber gehen wir gerne am See spazieren.” Negativ: „Um den See ist es abends allgemein zu dunkel, selbst mit Taschenlampe. Das Toilettenhaus ist innen schrecklich, wir fühlen uns ohne Seife, Papier und Licht dort nicht wohl.”
Positiv: „Tagsüber gehen wir gerne am See spazieren.”  Negativ: „Um den See ist es abends allgemein zu dunkel, selbst mit Taschenlampe. Das Toilettenhaus ist innen schrecklich, wir fühlen uns ohne Seife, Papier und Licht dort nicht wohl.” © KJR
Das Bild zeigt eine Hausunterführung an der Gelbhofstraße 22: „Auch hier fehlt es an Beleuchtung.“ Die Pädagoginnen fügen dem folgenden hinzu: „Die mangelnde Beleuchtung bedeutet für die Mädchen* Unsicherheit. Nach Einbruch der Dunkelheit macht es ihnen Angst, sich an diesen Orten zu bewegen. Dies bedeutet auch, dass sie von sozialem Leben ausgeschlossen werden.“
Das Bild zeigt eine Hausunterführung an der Gelbhofstraße 22: „Auch hier fehlt es an Beleuchtung.“ Die Pädagoginnen fügen dem folgenden hinzu: „Die mangelnde Beleuchtung bedeutet für die Mädchen* Unsicherheit. Nach Einbruch der Dunkelheit macht es ihnen Angst, sich an diesen Orten zu bewegen. Dies bedeutet auch, dass sie von sozialem Leben ausgeschlossen werden.“ © KJR
„Nachts ist es hier voll gruselig“, klagt eine Besucherin des Mädchentreffs Blumenau. Dem kann eine Pädagogin nur zustimmen: „Es fehlt an Beleuchtung. Vor dem Haus startet ein kleiner Fußweg, den die Mädchen* Richtung Blumenauer Steg nehmen. Der Blumenauer Steg ist eine Autobahnbrücke – die einzige Möglichkeit für Fußgänger*innen auf die andere Seite der Blumenau zu gelangen, wo es Geschäfte und andere soziale Einrichtungen wie das Jugendzentrum Treff21 oder Streetwork gibt.“
„Nachts ist es hier voll gruselig“, klagt eine Besucherin des Mädchentreffs Blumenau. Dem kann eine Pädagogin nur zustimmen: „Es fehlt an Beleuchtung. Vor dem Haus startet ein kleiner Fußweg, den die Mädchen* Richtung Blumenauer Steg nehmen. Der Blumenauer Steg ist eine Autobahnbrücke – die einzige Möglichkeit für Fußgänger*innen auf die andere Seite der Blumenau zu gelangen, wo es Geschäfte und andere soziale Einrichtungen wie das Jugendzentrum Treff21 oder Streetwork gibt.“ © KJR
Dieses Foto zeigt den Trampelpfad zwischen dem Parkplatz des Wochenmarkts am Lerchenauer See und dem Bolzplatz. Positiv : „Dieser Weg ist ein schöner Weg, den wir tagsüber oft benutzen.“ Negativ: „Abends ist er sehr verlassen und dunkel, daher würde ich hier Abends nicht entlang gehen.“
Dieses Foto zeigt den Trampelpfad zwischen dem Parkplatz des Wochenmarkts am Lerchenauer See und dem Bolzplatz.  Positiv : „Dieser Weg ist ein schöner Weg, den wir tagsüber oft benutzen.“  Negativ: „Abends ist er sehr verlassen und dunkel, daher würde ich hier Abends nicht entlang gehen.“ © KJR
„Sehr eng und unübersichtlich: Um weiter zu kommen, muss man erst um die Ecke gehen.“
„Sehr eng und unübersichtlich: Um weiter zu kommen, muss man erst um die Ecke gehen.“ © KJR

Hallo-München-Umfrage „Wovor fürchten sich die Münchner??“

Gerda Engel (75) aus Sendling:

Gerda Engel (75).

„Ich fürchte mich, wenn ich durch den sehr langen und dunklen U-Bahn-Tunnel in Richtung Untersendling laufe. Anschließend kommt man an einem Park vorbei, der Brennpunkt der Alkohl- und Drogenszene ist. Durch Licht und Präsenz der Polizei würde ich mich sicherer fühlen.“

Chrysovalantis Kanaridis (29) aus Neuperlach:

Chrysovalantis Kanaridis (29).

„Die Gegend ums Neuperlacher Zentrum ist für mich ein Fleck der Unsicherheit. Oft genug musste ich abends auf den Bus warten und es waren wegen Betrunkenen, Obdachlosen und Prostituierten die längsten und unheimlichsten 20 Minuten meines Lebens.“

Philine Roschak (21) aus Haidhausen:

Philine Roschak (21).

„Am unwohlsten fühle ich mich am Ostbahnhof. Durch den Einsatz von Sicherheitsleuten könnte man vermeiden, dass man unangenehm angesprochen oder angemacht wird. Mir ist sogar schon mal jemand hinterher gelaufen. Das war mir sehr unangenehm.“

Umfrage: Silvia Lorff

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