Bildergalerie - Wahlplakate

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„Das Design ist, insbesondere durch die weiße Freifläche, nüchtern und zurückhaltend. Es fällt aber gerade so zwischen den Plakaten der Konkurrenz auf", meint Annika Sehl.
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"Das Porträt ist etwas zurückgenommen und klein für ein Kandidatenfoto. Die Botschaft ist: Man kennt ihn und muss ihn nicht mehr bekannt machen“, sagt Sehl. 
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"Die CSU hat in ihrem Konzept Plakate, die aus zwei Teilen bestehen. Nur zusammen ergeben sie meist Sinn", so Sehl. Dieses Plakat alleine erschließe sich erstmal nicht so ganz.
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"Das U-Bahn-Linien-Plakat löst dann auf. Wobei die Plakate auch in der Kombination nicht immer schnell zu erfassen und zu verstehen sind."
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„Das geht klar gegen Rot-Grün. Die CSU betont, dass sie mithilfe neuer Technologien nach Lösungen suchen will, die ökologisch, aber nicht gegen das Auto gerichtet sind."
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"Die goldenen Ohrringe, die Frau Frank trägt, schaffen einen wertigen Farbklang. Blau und gold wird in der religösen Ikonographie gerne verwendet", sagt Ben Santo.
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"Die München-Symbole sind in einem schrillen Pink, das sehr kontrastiert zum Grün. Das wirkt weiblich, anders – nicht konservativ, nicht behäbig."
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Dieses Plakat greife ein greift ein Lebensgefühl auf, für das die Grünen stünden: Offenheit und Zusammenhalt, meint Sehl.

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