Maxvorstadt

Spitzenkandidat der FW/ÖDP

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Harald Müller (FreieWähler/ÖDP)

Hallo stellt die Erstplatzierten der Parteien vor, die für den Bezirksausschuss Maxvorstadt kandidieren. Sie verraten im Steckbrief auch, wie sie von der Umgestaltung der Augustenstraße halten und wie sie zu den Großveranstaltungen am Königsplatz stehen.

Name: Harald Müller
Alter: 52 Jahre
Stadtviertel: Maxvorstadt
Beruf: Justizobersekretär, bislang nicht im BA

Mein wichtigstes Ziel fürs Viertel:
Wichtigstes Ziel (auch) in unserem Stadtteil ist ein kluges vernünftiges Miteinander, besonders im Straßenverkehr, damit dieser besonders liebenswerte Stadtteil lebenswert bleibt.

Die Augustenstraße soll umgestaltet werden. Um mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen, könnten Parkplätze wegfallen. Was erhoffen Sie sich von der Neugestaltung der Augustenstraße?
Ein Stadtteil wird die Verkehrsprobleme der Stadt nicht allein lösen können. Auch wenn ich persönlich sehr für den Ausbau der Radwege bin, müssen die Interessen anderer mit berücksichtigt und kommuniziert werden. Ein weniger an Parkplätzen bedeutet aber auch in der Augustenstraße für viele ein Mehr an Aufenthaltsraum, Sicherheit, weniger Emissionen und somit mehr Lebensqualität.

Auf dem Königsplatz finden häufig Großveranstaltungen statt. Immer wieder beschweren sich Bürger über Lärm und fordern deshalb, die Veranstaltungen mehr einzuschränken. Wie stehen Sie zu diesem Thema?
In einer Stadt muss auch Platz für Konzerte sein, deshalb bin ich nicht grundsätzlich gegen Open-Airs auf dem Königsplatz. Aber natürlich kann/muss man über die Anzahl und Auflagen mit Stadt und BA reden.

Google hat den Postpalast gekauft: Neue Arbeitsplätze werden geschaffen,Wohnungen fehlen jedoch. Wie viel kann man von der Wirtschaft fordern? Sollte man Großkonzerne wie Google zum Wohnungsbau auffordern?
Ich unterstütze die Forderung nach mehr Betriebswohnungen, die bei Neuansiedlungen von der Stadt gefordert werden sollten. Die Möglichkeiten der Einflussnahme durch den BA werden zu prüfen sein.

Wie stehen Sie zum geplanten Radschnellweg?
Ein klares Ja.

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