Er weiß, wie Münchens Herz schlägt

Axel Winterstein veröffentlicht Buch über den Viktualienmarkt – Hallo verlost Exemplare

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Ein einzigartiger Biergarten: Der Biergarten des Viktualienmarkts besteht seit den 1960er-Jahren und ist der einzige Biergarten, der rundum von einem Markt umgeben ist. Früher ging hier eine Straße quer durch den Markt. Diese wurde in den 1960ern zurückgebaut. Daneben ist das fast 100 Jahre alte Nordsee-Restaurant. Zuvor war dort seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Fischmarkt.
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Ein einzigartiger Biergarten: Der Biergarten des Viktualienmarkts besteht seit den 1960er-Jahren und ist der einzige Biergarten, der rundum von einem Markt umgeben ist. Früher ging hier eine Straße quer durch den Markt. Diese wurde in den 1960ern zurückgebaut. Daneben ist das fast 100 Jahre alte Nordsee-Restaurant. Zuvor war dort seit Ende des 19. Jahrhunderts ein Fischmarkt.
Wasserholen am Brunnen wie früher: Sechs Brunnen gibt es auf dem Markt. Sie alle sind Münchner Originalen wie Karl Valentin und Liesl Karlstadt gewidmet. Die Blumenverkäufer holen dort ihr Wasser zum Gießen, denn viele der Standl haben kein fließend Wasser. Dies soll sich künftig ändern, denn ab 2019 wird der Markt „behutsam“, wie die Stadt sagt, und bei laufendem Betrieb der Standl saniert.
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Wasserholen am Brunnen wie früher: Sechs Brunnen gibt es auf dem Markt. Sie alle sind Münchner Originalen wie Karl Valentin und Liesl Karlstadt gewidmet. Die Blumenverkäufer holen dort ihr Wasser zum Gießen, denn viele der Standl haben kein fließend Wasser. Dies soll sich künftig ändern, denn ab 2019 wird der Markt „behutsam“, wie die Stadt sagt, und bei laufendem Betrieb der Standl saniert.
Die Bäckerliesl: Älteste Standl-Frau - Seit 1950 gibt es den Bäckerei-Stand „Bäckerliesl“ von Elisabeth Forstner (92). Die älteste Standl-Frau steht nur noch zwei Mal die Woche selbst am Stand. Dafür sind ihr Mann Josef Forstner (Mi.) sowie die beiden Verkäuferinnen Dominique Schröder (li.) und Gerti Nicht (re.) in der Regel da. Insgesamt gibt es auf dem Viktualienmarkt an zehn Standln Brot und Gebäck.
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Die Bäckerliesl: Älteste Standl-Frau - Seit 1950 gibt es den Bäckerei-Stand „Bäckerliesl“ von Elisabeth Forstner (92). Die älteste Standl-Frau steht nur noch zwei Mal die Woche selbst am Stand. Dafür sind ihr Mann Josef Forstner (Mi.) sowie die beiden Verkäuferinnen Dominique Schröder (li.) und Gerti Nicht (re.) in der Regel da. Insgesamt gibt es auf dem Viktualienmarkt an zehn Standln Brot und Gebäck.
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Altstadt: Er weiß, wie Münchens Herz schlägt: Axel Winterstein hat ein Buch über den Viktualienmarkt verfasst.

„Manche nennen ihn Magen und Herz von München“, sagt Axel Winterstein (79), Autor des Buchs „Der Viktualienmarkt“, das diese Woche erscheint. „Am Viktualienmarkt bündelt sich das Münchner Lebensgefühl: Behaglichkeit, Schmankerl, Brauchtum und Biergartenseligkeit.“

Auf 160 Seiten erzählt Winterstein sowohl die Geschichte des 210 Jahre alten Markts als auch Wissenswertes zu den einzelnen Standln. „Der Viktualienmarkt dürfte der größte Markt Deutschlands sein“, sagt Winterstein. 110 Händler bieten dort ihre Waren an. Viele der Betreiber der 150 Standl stehen schon in dritter oder vierter Generation auf dem Markt.

Auch Sterneköche holen auf dem Viktualienmarkt Zutaten. „Eckart Witzigmann kommt regelmäßig hier her“, so Winterstein. Im letzten Jahr bekam der Viktualienmarkt dann auch den Preis „Eckart 2016 für Lebenskultur“. Seit 2015 steht der Markt zudem auf der Landesliste des „Immateriellen Kulturerbes Bayern“. Weitere interessante Geschichten rund um den berühmten Markt lesen Sie in den Kästen.

Laura Felbinger

Hallo verlost drei Exemplare „Der Viktualienmarkt“ von Allitera (www.allitera.de). E-Mail an gewinn@hallo-muenchen.de schicken oder Karte an die Redaktion, Dessauerstraße 10, 80992 München. Einsendeschluss: 28. Juni. Stichwort: Viktualienmarkt.

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