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Münchens grünste Schule

Klimaschutz: Machbarkeitsstudie prüft Begrünungsmöglichkeiten für Grundschulfassade

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So könnte die Begrünung an der Schwindstraße aussehen. Ob diese kommt wird eine Machbarkeitsstudie zeigen.

Umweltschutz ist in aller Munde: Insbesondere in Sachen Fassaden- und Dachbegrünung solle die Stadt deshalb eine Vorreiterrolle übernehmen. Statuiert sie an der Schwindstraße ein Exempel?

Maxvorstadt – Die Grundschule an der Schwindstraße wird saniert und wenn es nach einem Antrag des BA Maxvorstadt geht, soll sie dabei grün und nachhaltig werden. Nun wird eine Machbarkeitsstudie die Forderungen des BA auf Praxistauglichkeit prüfen. Der Antrag sieht vor, die Fassade und das Dach zu begrünen sowie Solarmodule an der Außenfläche anzubringen, damit die Schule einen Teil der Energieversorgung selbst tragen kann. 

Stadtschulrätin Beatrix Zurek beantwortete den Antrag des BA. Sie schreibt, dass bei allen Sanierungen und Neubauten geprüft werde, ob eine Fassaden- oder Dachbegrünung möglich ist. Eine allgemeine Regelung gebe es jedoch nicht, da oft der Denkmalschutz beachtet werden müsste.

Wolfgang Heidenreich von Green City ist Experte für urbane Begrünung. Er sagt die Stadt sollte ein Exempel statuieren: „Wir haben noch nicht feststellen können, dass Gebäude im städtischen Besitz, begrünt werden. Wir wünschen uns, dass die Stadt hier eine Vorreiterrolle übernimmt und privaten Immobilienbesitzern zeigt, was möglich ist.“ Eine Dachbegrünung hält er jedoch statisch für schwierig, denn das Gewicht von wassergesättigtem Boden hätte man beim Bau berücksichtigen müssen.

Michaela Gebele vom Baureferat betont, dass der Ausbau von Dächern in Zukunft von großer Bedeutung sein wird: „Aufgrund der Flächenknappheit wird Dachnutzungen, wie als Pausenhof oder Sportplatz oder Dachbegrünung als Beitrag zur Klimaanpassung immer wichtiger.“ 

Wenn es um Fassadenbegrünung geht, spielt Platz eine große Rolle, denn nach der Satzung der Stadt kommt diese nur dann in Frage, wenn möglichst wenig Fenster vorhanden sind. „Ansonsten verbleibt nur eine relativ kleine Fläche, die zudem einen erheblichen Pflegeaufwand verursacht“, sagt Gebele. Zudem sei eine Fassadenbegrünung sehr kostenaufwendig.

Daniel Schubert

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